6 Tuben Baconcreme, 3 Tuben Geflügelcreme, Kotbeutel und Ochsenziemer
Beiträge von Hummel
-
-
Alles anzeigen
Heute brauche ich mal Input.
Bei allen Welpen hab ich es ähnlich gemacht. Welpe im Auto in die Box und losfahren. Die haben nach dem 2 mal Ruhe gegeben.
Suki hat Stress und zwar sehr viel. Sie quietscht, kläfft und jammert. Als wir sie von der Züchter geholt haben hatte sie auch so Stress das sie 2 mal gekotzt hat und seitdem ist es vorbei.
Autofahren wird zur Hölle mit ihr. Zum großen in den Kofferraum geht nicht, da er das nur mäßig gut findet.
Wie sollte ich vorgehen um ihr den Stress zu nehmen?
Vorne im Fußraum geht nicht da ist sie nur am rumklettern.
Also ich sage dir ehrlich, welche Nummer in jedem Fall hilft - aber das ist nicht für jeden was.
Wenn du vorher also schon probiert hast, ob ihr das Zusammensitzen mit einem anderen Hund hilft und probiert hast, ob ihr eine kleine Box (nicht so viel Rumrutsch-Möglichkeit) ohne "Rausguck"-Möglichkeit hilft (oft ist die vorbeirasende Landschaft was, was Schwindel und damit Stress macht).
Dann wäre bei mir die letzte Möglichkeit: Ab in ihre Box und so lange fahren, bis sie nicht mehr kann - und Ruhe gibt und schließlich einschläft. Würde cih aber nen Tag für einplanen.
-
Ich wollte einfach mal in die Runde fragen ab wann ein Spaniel (habe einen Bretonen) ein endgültiges Jagdverhalten zeigt. Erst so mit 2 Jahren?
Meiner ist jetzt ca. 7 Monate und immer noch sehr aufmerksam und gut abrufbar. Das einzige was er manchmal machen möchte ist Radfahrer jagen, zumindest hopst er dann schon mal in die Leine. Ich schwanke gedanklich zwischen "Glück gehabt" und "das wird bestimmt noch richtig schlimm".
Ich hatte mehrere Bretonen - Pflegehunde und einen eigenen. Beim Bretonen kann es bis zu 2 Jahre dauern.
Aber wenn er jetzt Radler jagd, solltest du das ganz ganz fix unter Kontrolle bekommen - denn dass Jagen Spaß macht, lernt ein Hund genau dadurch - selbst, wenn er kein Jagdhund ist. Also wenn du Pech hast und einen Hund mit weniger Jagdveranlagung, machst du ihn mit sowas im Zweifel doch dazu.
Ausgemustert werden die Hunde übrigens seltenst wegen zu wenig Jagdtrieb.
-
Alles anzeigen
Der Plan ist von Vet Dogs. In meinem Pulver ist schon Vitamin A drin.
Es ist eine Nährstofftabelle dabei, aber mir ist nicht klar, woher welcher Nährstoff genau kommt.
Analytische Bestandteile:
Calcium: 26,0 %
Phosphor: 15 %
Magnesium: 1,0 %
Natrium: 3,5%
Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe (je kg):
Eisen (als Eisen-II-sulfat): 1.200 mg
Kupfer (als Kupfer-II-sulfat): 200 mg
Zink (als Zinkoxid): 1.600 mg
Mangan (als Mangan-II-sulfat): 80 mg
Jod (als Kaliumjodid): 20 mg
Vitamin A (als Retinylacetat): 120.000 IE
Vitamin D3: 12.000 IE
Vitamin E: 500 mg
Vitamin B1: 30 mg
Vitamin B2: 100 mg
Vitamin B12: 700 μg
Biotin: 2.000 μg
Calcium-D-Pantothenat: 300 mg
Folsäure: 10 mg
Da ist ja schon ne Menge drin und das Seealgenmehl ist ja eher Jod zulieferer. Das wäre bei mir glaub ich durch das Pulver nicht nötig oder? Öle gibt es natürlich auch.In meinem Plan steht halt ich KANN Innereien füttern, sehr gute sind Hühnerherzen, Hühnermuskelmagen und Pansen, kann aber auch Milz und Niere und so füttern, sollte Leber vermeiden und KANN aber auch NUR Muskelfleisch füttern.
Da der Plan mit diesem Mineralfutter erstellt wurde, liegt das daran evtl?
Das Problem bei EB und anderen ist, dass es im Thema Barf ja offenbar ne millionen Meinungen gibt
Wie findet man die richtige?Wenn du schon Vit A gibst, brauchst du nicht extra welches über Leber dazuzugeben und ja, man sollte das nicht deutlich überdosieren.
Ein guter Ernährungsberater ist ein studierter Veterinärmediziner mit Fachausbildung Diätetik - und dem passenden Computer Programm. Da ist dann auch egal, was man füttert (Frischfutter oder Fertigfutter oder gemischt) - die können dir zumindest genau sagen, was der Hund braucht und wie du es mit der jeweiligen Fütterungsart ideal in den Hund bekommst.
-
Und hier gab es beim füttern des neuen Sackes Matschekot
(hatte vorher schon so ca. 25-30kg des Futters verfüttert, gab nie Probleme)Letzte Woche den neuen Sack aufgemacht und wirklich zeitnah gab es breiigen Kot, übers Wochenende gekochte zermatschte Möhren mit Reis gefüttert, Kot wieder tip top; Montag Abend wieder Josera gefüttert und Dienstag morgen musste Nala wirklich seeeehr dringend raus und es gab erst nen matschigen Haufen und dann ziemlich flüssig
Hier auch. Leni hat das Futter bestimmt ein Jahr problemlos gefressen und super vertragen. Letzte Woche habe ich es nach langer Zeit mal wieder gefüttert, standen wir Nachts im Garten. Nicht direkt Durchfall, aber sehr weich und war halt dringend. Jetzt bekommt es Oliv, die kackt gefühlt mehr als sie bekommt.
Ich hatte zum Glück nur 900 gr gekauft, aber das gibbet hier nicht mehr. Schade eigentlich.In meiner Nachbarschaft füttert es jeder - da gibts keine Veränderung - alle Hunde vertragen, mögen und verwerten JoseraSensi Plus nach wie vor identisch ideal.
Seid ihr sicher, dass der Hund nicht was anderes hat?
-
Wir haben uns in Gesprächen mit unseren beiden behandelnden Tierärzten gegen die Gabe von Apoquel entschieden. Für's Erste. Bevor wir nicht auch andere Dinge ausprobiert haben. Alles was eine Wirkung hat, kann auch Nebenwirkungen hervorrufen. Lest doch den Beipackzettel, dort steht alles über Wirkung und eventuelle Nebenwirkungen. Ich freue mich sehr, dass es bei euren Tieren keine Nebenwirkungen verursacht, wirklich. Das ist ehrlich gemeint. Unser Weg ist es noch nicht. Aber danke für eure Anregungen.
Also probierst du lieber was, was nicht wirkt, weil das auch keine Nebenwirkungen hat?
Sorry - ich kann nur sagen: Wer Tiere leiden lässt und lieber "probiert" - da bin ich mit Mitgefühl raus. Ich weiß, Apoquel ist teuer.
-
Bindung ist keine unsichtbare Leine - an der "Bindung" (je nach Experte gibts die eh nicht vom Besitzer zum Hund, sondern "nur" eine Beziehung) mangelt es nie meiner Meinung nach.
Ich finde nicht, dass der Hund zu wenig macht, im Gegenteil. Völligst ausreichend.
-
-
Sorry, aber diese Aussage ist doch katastrophal. Was ist mit den weniger reflektierten Kund:innen, die dann auf die Entwurmung der jungen Hunde verzichten?
Die Entstehung von Futtermittelunverträglichkeiten und Allergien ist eine Kombination aus ganz vielen Faktoren und eine große Rolle spielt die Genetik.
Ich finde die Aussage durchaus nachvollziehbar. Die Grund obliegt natürlich längst nicht immer den Wurmkuren, aber ein gesunder Darm macht sehr viel aus und ist ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems.
Ich persönlich glaube auch nicht, dass Wurmkuren "Schuld" sind. Das sind ja keine Antibiotika, die die Bakterien abtöten. Im Gegenteil - zu viel Bewurmung verursacht da deutlich stärkere Schäden und ist zudem ziemlich wahrscheinlich.
Welpen und junge Hunde haben einfach noch keine breit aufgestellte "kriegserprobte" Darmflora - daher sind Welpen da auch so anfällig -der eine mehr, der andere weniger. Natürlich ist eine gesunde Darmflora das A und O und es macht Sinn, diese nicht durch schwerverdauliche zB Trockenkauartikel über Gebühr zu belasten, aber dass da Wurmkuren was mit zu tun haben, das lese ich ehrlich gesagt nur in "Schwurbel" Texten oder von Menschen, die da grundsätzlich etwas alternativ angehaucht sind und ich habe das so auch nicht erlebt. Im Gegenteil.
Wie dragonwog geschrieben hat - es gibt einige Faktoren, die zusammenkommen. Viel ist auch Genetik. Und da sind die "eher allergischen" Rassen oder auch die "eher empfindlichen" (und zumindest beim Schnitt der Boxer, die ich im Bekanntenkreis habe, gehören die dazu).
-
Entschuldigt bitte, aber jetzt wird es mir doch etwas zu „Verhörmäßig“ nur weil man mir nicht glaubt! Und sorry nein das mache ich nicht mit.
Ich habe sehr gute Quellen recherchiert mit denen ich es berechnet habe. Und nicht nur pi mal Daumen. Und natürlich mit dem wirklichen Aktivitätslevel, der die Wahrheit entspricht und nicht mit einem wie du sagt „Irrglaubenniveau“.
Also sorry aber ich bin aus dieser Diskussion dann raus.
Ich glaube du hast da was freundlich Gemeintes falsch verstanden. Ich hatte die Swiffer eher so verstanden, als ginge es nur drum, dir zu helfen falls du das magst.
Aber bzgl der KH - ich mag KH für Hunde extrem gern. Weil wenn da ordentliche Qualität gewählt wird - gerade auch bei Getreide - sind da so viele Mikronährstoffe schon in idealen Mengen drin, was alles nicht noch extra dazu muss. Hunde - vor allem die Begleithunderassen und die Rassen aus diesen Regionen sind auch für ihre Organe einfach ideal darauf ausgelegt - sprich, das schützt die Organe auch ideal vor Überlastung. (Ich rede jetzt nicht von den Nordischen als Extrem denen ich durchaus eher Fett als KH als Energielieferant geben würde weil die aufgrund ihrer Entstehung deutlich mehr "Fischfresser" waren und auch nicht von Herdenschutz- und orientalischen/afrikanischen Windhunden, die alle oft mit wirklich sehr wenig Eiweiss und extrem viel KH ideal klar kommen -auch hier, entstehungsbedingt.)
Natürlich ist am Ende wichtig, was das Individuum verträgt - und natürlich wirds auch hier immer mal Ausnahme geben. Aber ich erlebe extrem oft, dass der Kopf des Menschen da "Realitäten" schafft, aus dem einzigen Grund, seine eigene Idealvorstellung zu befrieden. Das ist gar nicht bös oder anti oder sonstwas - soll jeder machen, wie er/sie mag. Hauptsache, der Hund verträgt es. Ich habe auch vor puh - gut oder über 15 Jahren noch total am "böse KH, böses Getreide, böse Futtermittelindustrie, böser Mais" gehangen - aber das Leben (inkl einem vermutlich überdurchschnittlich hohen "Durchsatz" an Hundebekanntschaft und ein paar nicht polemische, sondern wissenschaftliche Lektüren - sowie die Freundschaft zu sehr vielen Tierärzten hat mich da an den Punkt gebracht, der für mich bisher im Leben immer der beste war: Kein Extrem, Ausgewogenheit und sich drauf einlassen, was das Gegenüber ist/will und es nicht ändern.
Für mich sind rund 20-25% tierisches Eiweiss in der Trockenmasse absolut ausreichend. Da das Wasser draufgerechnet ist man bei einer völlig ausgewogenen Frischmahlzeit.