Beiträge von Hummel
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Meine Hunde wurden nie im Büro beschäftigt. Kein Tierschutz Pflegi, kein Terrier, kein Bretone, kein Malinois.
Zu Beginn, wenn sie sonst rumgelaufen wären oder Leute begrüßt hätten, die reinkommen angebunden oder eine Box. Büro heißt: Runterfahren, schlafen. Kauzeug gibts wenn, dann die normalen Kauknochen aus gepresster Rinderhaut, die riechen nicht. Aber ich habe und hatte im Büro nie überhaupt die Zeit, was mit den Hunden zu machen. Mittags gehts 15 Minuten die Bäume in der Nähe entlang und dann noch mal 4 Stunden (oder wie lange auch immer) einfach nur rumliegen. Ob die dösen oder schlafen oder sich das Büroleben entspannt anschauen ist deren Sache.
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4 Kilo Kauzeug bei Kausnack.de - Kopfhautplatten, Kopfhaut Stangen (die dicken), Ochsenschwanz, Strossen, große Rinderohren.
Und heute ein Bio-Brathähnchen im Ausverkauf. Gibts heute Abend an einem Stängel Petersilie zur Deko.
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Hm - ich glaub ich steh auf dem Schlauch.
Da kosten 18 Kilo Futter 66 Euro.
Dann kündigt der Hersteller den Tag der Preiserhöhung an.
Dann ist der Tag und es sind statt 18 dann 15 Kilo für den selben Preis. Was ist daran. Abzocke? Ist doch ne Preiserhöhung.
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Stop!
Hier gehts um Jagen, nicht um wie auch immer definierte oder nicht definierte psychische Erkrankungen.
Einen Thread dazu bitte auch nicht- ist immernoch ein Hundeforum.

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Waldmaus1 Ich würde dir raten täglich die liegeflächen in die Kochwäsche packen und nach dem großen Geschäft den Po abputzen (sonst gibts leicht ne Reinfektion wenn sie sich sauber machen).
Außerdem regelmäßig den Boden abdampfen und Teppiche - ist gesünder, weil zum Reinigen bringt es sonst nur Chlorreiniger.
Ich habe im Leben noch nie eine Hundedecke/Hundebett gesehen, was Kochwäsche verträgt - wo gibt es sowas? Meine Hunde dürfen sich auch überall in den erlaubten Wohnungsbereichen hinlegen. Dampfreiniger habe ich auch nicht.
Ich würde mir sowas wenn nötig auch ausleihen, halte es nach vielen Jahren Hundehaltung aber nicht für nötig, prophylaktisch gleich mit Kanonen und Haubitzen auf Spatzen zu schiessen. Meist tut es ein milderes Vorgehen.
Gibts. Und wenn man das nicht hat: Zum Beispiel Frotteehandtücher oder Bettwäsche die man überzieht.

Und was ist an reinem Wasser nicht mild?
Gar ein Kriegsgerät?
Ich spreche nur aus Erfahrung- damit ist man am sichersten schnell wieder die Biester los.
Auch hier im DF liest man so oft, dass es noch ne zweite Runde Medis brauchte. Wenn man 10 Tage sehr penibel ist, braucht man es nicht.
Daher der Tipp. Grad beim Welpen.
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Waldmaus1 Ich würde dir raten täglich die liegeflächen in die Kochwäsche packen und nach dem großen Geschäft den Po abputzen (sonst gibts leicht ne Reinfektion wenn sie sich sauber machen).
Außerdem regelmäßig den Boden abdampfen und Teppiche - ist gesünder, weil zum Reinigen bringt es sonst nur Chlorreiniger.
Dein Tierarzt hat recht, kommt häufiger mal vor - sollte man aber penibel sein mit Hygiene. Und natürlich jedes Häufchen einsammeln sonst holt es sich der nächste Hund der mit der Nase dran ist und scheidet es wieder aus - so verbreitet es sich und hält sich lange in der Gegend.
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Hallo ihr Lieben,
unser kleiner Mann ist am Sonntag eingezogen. Bisher läuft vieles gut, teils auch besser als erwartet, gleichzeitig ist da im Hintergrund immer die Angst alles falsch zu machen und nicht gut genug für den Welpen zu sein. Die Hundetrainerin ist schon kontaktiert und wir haben einen Termin ausgemacht, in der Hoffnung, dass die Sorgen dann etwas besser werden. Sie meinte wir sollen alle Fragen aufschreiben, egal wie blöd sie uns vorkommen und wir haben schon eine lange Liste

Was uns zusätzlich ein bisschen Bauchschmerzen bereitet (und weshalb wir morgen mal den Tierarzt anrufen wollten) ist sein Stuhlgang. Er ist seit Montag, eher breiig und quasi selten wirklich eine Wurst, aber auch nicht flüssig wie starker Durchfall, meistens so 2-4 "Haufen" am Tag. Er isst und trinkt normal und verhält sich auch komplett unauffällig. Als wir die Welpen vor 5 Wochen besucht hatten, meinte die Züchterin, dass sie uns als Welpen Starter Paket etwas Futter mitgibt, für den Anfang. Dann dachten wir das wäre das Futter, dass sie gefüttert hatte und haben leider nicht genauer nachgefragt, weil es für uns einfach so Sinn gemacht hätte, das man dann langsam das Futter auf das Neue umstellen kann. Es hat sich dann beim Abholen raus gestellt, dass das Starter Paket das Futter ist was wir in Zukunft verfüttern sollen (und auch schon gekauft hatten). Das heißt unser Welpe hat jetzt den Umzug und die Futterumstellung beides auf einmal von 0 auf 100... Ich hatte schon überlegt ob wir vllt. das Züchter Futter (Royal Canin) nachkaufen sollen und halb halb füttern sollen, oder ob wir jetzt so weiter machen sollen, so lange es nicht schlimmer wird... Ich warte mal ab was der Tierarzt morgen sagt... aber das bereitet uns Kopf zerbrechen.
Er schläft (und schnarcht) gerade zuckersüß neben mir und ist wirklich ein absolutes süßes kleines Schaf.

Umzugsstress schlägt schon mal auf die Kotkonsistenz gerade bei Welpen.
Klingt nach nichts, was mir Sorgen machen würde. Und auch ich hatte schon Welpen hier, die nicht die langsame Futterumstellung sondern eine schnelle hatten und ja, das geht auch, außer man hat ein außergewöhnlich übersensibles Exemplar.
Mein Tipp: Nicht zu viele Sorgen machen. Einfach mal genießen. Tut dem Welpen auch mit Abstand am besten - der hat ja nun auch Menschen um sich rum, die er nicht kennt - aber von denen er mitbekommt, dass mit Argus Augen und vielen Zweifeln auf ihn geschaut wird. Macht mehr Stress als ein bisschen weiche Häufchen.
Sollte es Durchfall werden, dann natürlich gar nicht warten und egal wann sofort zum Arzt. Aber "nur weich ansatzweise Brei" - nach Umzug und Futterumstellung ist für mich absolut null besorgniserregend.
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Hast vielleicht Freunde mit Hunden oder Hundehalter, die du öfter triffst und ansprechen kannst? Da könnte er doch Kontakt haben.
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Also meine Hunde und alle die ich je gekannt habe, haben keine Sorge, auch bei einem Kennenlernen Grenzen zu setzen und also in die "Furchtkonditionierung" zu gehen (Was ist das eigentlich für ein Wort? Wer erfindet sowas? Und gehts da wirklich drum, dass der Hund nie lernen soll, ein Nein einfach zu akzeptieren und sich runterzufahren? Dann braucht man es nämlich nicht mehr oft...). Ist nämlich ihre Natur und Grenzen geben Sicherheit und Halt - und das ist das Wichtigste, was man braucht, um Vertrauen aufzubauen. Jemand nimmt mir Entscheidungen ab und es geht mir damit gut, auch wenn ich vielleicht vorher dachte, dass mein Weg der beste ist. Ich muss nicht alles scannen, nicht alles entscheiden. Dazu kommt dann natürlich auch das sozio-positive Miteinander und on top über Konditionierungsprozesse noch Verhalten, was Spaß macht. Das ist für mich die ideale Kennenlernzeit.