Du kannst sehr gut beides geben. Ich kenne viele Menschen, die zB morgens Trockenfutter geben und Abends dann Nassfutter oder was Frisches (Fleisch mit Gemüse entweder roh oder gekocht).
Es sollte nur zwischen dem Trockenfutter und dem Nassfutter mindestens 8 Stunden liegen. Denn: Die beiden Futtersorten haben unterschiedliche Verdauungszeiten. Daher sollte man nicht beides zusammen in einen Napf tun (wobei es auch genug Hunde gibt, die so robust sind, dass sie es vertragen). Sensiblere Hunde können dadurch Bauchkrämpfe oder Blähungen bekommen.
Wenn der Hund Nassfutter noch nicht kennt/gewohnt ist und bisher immer nur eine Sorte Futter bekommen hat, kann es schon sein, dass die erste Zeit verdauungstechnisch etwas "turbulent" wird. Was aber nur daran liegt, dass sich das Verdauungssystem darauf einstellen muss. Das sollte sich nach ein paar Tagen bis wenigen Wochen komplett erledigt haben. Und wie gesagt: Ein Verdauungssystem, das viele verschiedene Futter bekommt wird immer flexibler sein als eines, das immer nur eine Futtersorte bekommt.
Füttere sogar tageweise manchmal Trockenfutter, obwohl mein Hund normalerweise Rohfutter (BARF) bekommt. Geht alles. Und wenn ich mal total verpennt habe, was aufzutauen, dann gibts auch immer eine Notration-Dose im Büro
Und auch das klappt prima.