Nee,
natürlich gibts das aus dem Napf. Aber Matsch und Gewolftes trägt er ja auch nicht rum, sondern schlabbert es aus.
Beiträge von Hummel
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Arden Grange ist super. Damit fütterst du auf jeden Fall gut.
BARF ist B.iologisch A.rtgerechte R.oh F.ütterung.
Der Hund bekommt das, was er bekommen sollte und zwar roh und frisch, voll mit natürlichen Vitaminen und hat obendrein Seelen- und Zahnpflege.
Die "entsetzlich blutigen" Dinge, das machen dann die "Irren" (ich darf das sagen, bin ja selbst irre
), die sich daran mittlerweile gewöhnt haben. Und im Endeffekt finde ich, dass es weit weniger unnatürlich ist, einem Tier seine artgerechte, natürliche Nahrung zu geben, als trockene Kugeln, von denen man überhaupt nicht mehr sehen kann, was sie mal waren.Das ist jetzt kein "Wettern" gegen Fertigfutter, ich hab selbst welches zu Hause, wenn Rohfutter mal unpraktisch ist, aber ich bin fest davon überzeugt, dass frisches, vitaminreiches Futter, aus frischem Fleisch und 30 % Gemüse und Ölen einfach gesünder ist. Ich würde auch bei Menschen nie auf die Idee kommen, dass solche trockenen Kroketten gesünder sein könnten als Steak, Apfel und Salat. Auch wenn von der Analyse der Kugeln her alles drin ist.
Mein Hund hatte sehr viele Krankheiten und seit er Frischfutter bekommt ist er wieder gesund, viel fitter, hat noch besseres Fell bekommen (er ist jetzt ein seidiger Terrier - ja, das geht
) und ich kenne persönlich noch andere Hunde, denen mit Rohfutter bei Krankheit oder einfach so tatsächlich geholfen wurde. Zudem ist das natürliche Kauen ein echter Seelentröster für Hunde. Kauen und Genießen ist einfach schöner als Kugeln schlucken. Und die Zähne werden mit frischen fleischigen Knochen auch super gepfelgt und das Calcium aus den Knochen ist auch sehr gesund.Also: eigentlich nur Vorteile - wenn man sich einmal drauf eingelassen hat. Am Anfang, das geb ich zu, ists ein kleiner Aufwand (etwa 3 Wochen). Man muss sich einlesen, ein paar Utensilien (gute Messer, ein paar grundsätzlich gute Zutaten etc) kaufen und schauen, wo in der TK Truhe noch Platz für Fleisch und Knochen sein könnte. Aber sonst: Nicht teurer, wenn man ein bißchen schaut, woher mans bekommt und auch gar nicht so viel mehr aufwändig (wenn man routiniert ist). Und der Hund ist sicher glücklich.
Nun, das reicht erstmal
, sorry, ist was lang geworden. Aber ich kann nur sagen: Ich hab auch erst vor etwa 1 Jahr angefangen zu barfen und bin immer mehr begeistert. -
*lach*Ich glaube, dass ist okay. Aber vielleicht hast du ja einen wie ich (vom Fressverhalten her), der eh nur auf seiner Decke (Handtuch) mampft. Da ist es völlig egal wo er futtert. Das geht sogarim Wohnzimmer. Der legt nix auf den Boden. Und wenn es gewoft ist und total Matsche, dann frisst er es ganz normal aus dem Napf.
Du wirst sehen, dass dir das alles bald ganz normal vorkommt.

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Meiner schleppt nix rum. Er frisst immer auf seinem alten Handtuch. Nicht IM Napf - aber immer nur auf dem Handtuch.
Man kann es seinem Hund beibringen, dass an einer Stelle gefuttert wird. -
Da Herr Pepe gestern noch mit Lammrücken und Ochenschwanz verwöhnt wurde, war heute vegetarisch-diätisch angesagt.
Nur Apfel und ein bißchen Reis-Gemüse-Mix von Auenland.
Jetzt hab ich nen schmollenden Hund zu Hause.
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Mein Tipp: Kauf ihm im Urlaub so Sachen wie Hühnerflügel und Unterschenkel, Hackfleisch vom Rind, evtl Gulasch vom Rind oder Pute (kann man ja auch selber schneiden) und dann nimmst du noch ein paar Dosen reines Fleisch mit wie Herrmanns zB (in Lamm oder Wild für die Ausgewogenheit). Und ne feine Reibe für Karotte, Zucchini und Apfel. Für die Zeit, die man im Urlaub ist, ist das völlig ausreichend und gesund, das, was es evtl an mehr Zeit kostet - da hat man ja auch keine Stress im Urlaub. Und er mags sicher genauso gerne!
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Da schließe ich mich uneingeschränkt an.
Gut, dass du nicht das Futter geben willst, das dein Züchter dir gibt. :2thumbs: Das ist nicht gut.
Yarrah ist echt auch nicht soo gut.
Ich würde Dir raten, dass du dir mal in Ruhe die Fertigfutter-Threads durchliest und schaust, welche der dort empfohlenen Fertigfuttersorten dir zusagt. Man muss kein Vermögen ausgeben und auch keine Exoten mit Lieferschwierigkeiten wählen. Aber es gibt sehr viele gute Futtersorten, die artgerechte Nahrung enthalten (wenig Getreide, viel Fleisch, keine Chemie) und dem Hund gut tun.
Oder du überlegst, wie du BARF findest
dazu gibts auch im BARF Forum viiiele Threads. Auch für Welpen.Viel Erfolg bei der Suche.
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ZitatAlles anzeigen
Dürfen sie denn Rinderrippen?
Rinderrippe ist prima. Aber: Am Anfang nur junge Tiere oder ganz kleine, weiche Knochen.
Also: Alles was mit Kalb- und Lamm- anfängt, sowie Hühnerflügel, Hühnerhälse, Putenhälse. Das erstmal ein paar Wochen.
Dann erst Rinder-brustbein,-rippe, Ochsenschwanz, etc pp.
Weiche Knochen sind besser für den Anfang.@schluffy...was? Ein fingergroßes Stück Knochen kommt echt wieder raus - stellt sich das nicht quer oder so???
Du musst da wirklich nicht groß Angst haben!! Die Natur hat sich schon was dabei gedacht, Hunde zu Tieren zu machen, die erlegte Beute futtern. Gewöhne deine Hunde langsam an ihr eigentliches Futter, aber hab dann auch Vertrauen.
Und gleich noch ne Frage: wir haben einen Freund, der Schafe hat und bald schlachtet...er hat gesagt wir könnten vom Abfall nehmen, was wir wollen...WAS kann ein Hund vom Schaf essen ausser Magen oder Gurgel?
Auch die Innerreien, Rippen oder was da noch so dran ist?Klar: Rippe und Schulter und alles - naja, alles, was der Mensch nicht selber essen will. Innereien sind glaub ich bei Schaf, Pferd und Wild nicht geeignet.
Vom Schaf ist sehr gut Unterbein mit Huf - da haben die Hundis noch super was zu kauen und das Fell reinigt den Darm besser als alles andere. Und: Gesunder Darm = gesunder Hund, dann kannst du auch hier Brustbein und alle Fleischabschnitte, die sonst weggeschmissen werden geben (vom Hals etc pp), Ohren sind auch großartig, Lunge als Diätfutter - das wären so die Dinge, die ich nehmen würde. Hasts gut, mit solchen Bekannten!! -
Hallo Shuki,
Du Arme - bei soviel Sorgen machts ja gar keinen Spaß!

Conny hat sehr richtig geschrieben: Nie gekocht und möglichst vom jungen Tier. Und ich füge noch dazu: möglichst viel Fleisch dran.
Wenn du solchen Bammel hast, dann würde ich dir raten, gib deinen Hunden erstmal nicht das Suppenfleisch mit Knochen, denn Suppenhühner sind meist ältere Tiere. Bleib noch zwei drei Wochen bei Hühnerflügel, Hühnerhälse, Putenhälse und Kalbsrippe. So trainierst du deine Hunde schön sanft auf Knochen und brauchst wirklich keine Angst mehr zu haben.
Wenn bis dahin alles gut vertragen wird, dann kannst du auch Suppenfleisch mit Knochen geben.Bis dahin wirst du dich sicher auch so innerlich etwas beruhigt haben - man gewöhnt sich an alles

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Ich glaube dass ist nur eine Reaktion darauf, dass er sowas noch nicht kennt. Wenn du es ihm weiterhin regelmäßig gibts (evtl dann nur noch einmal durchgebrochen und ohne Hüttenkäse), wird ers schon merken.
Mein Hund hat auch oft doof geguckt am Anfang. Ich hatte eher den Eindruck als wäres es ein klassisches "Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht" Verhalten.
An der Haut liegts nicht. Kann ich mir echt nicht vorstellen. Es riecht ja absolut anders als ein Mensch.