Beiträge von Hummel

    Hi!
    Ich hab keine Schäfi (hi hi - siehe Avatar), aber ich kann dir sagen, dass es prinzipiell bei den Fütterungsempfehlungen nur Richtwerte sind. Die meisten Hund brauchen weniger als angegeben - ein paar brauchen mehr. Ist wie beim Menschen mit der Futter Verwertung. Schau, dass dein Hund die richtige Figur hat. Wenn du beim leichten Streichen über die Rippen die Rippen fühlen kannst, ists gut. Wenn du ein bißchen drücken muss ists zuviel (zuviel kannst du gerade an meinem Hund sehen *grummel*)

    Bzgl der Häufigkeit. Bei großen Hunden würde ich immer 2x/Tag füttern um das Risiko einer Magendrehung zu minimieren. Das entlastet auch den Kreislauf.

    Und wenn ich Dir noch einen Tipp geben darf: Das Fertigfutter, das du nimmst ist wirklich nicht gut. Es ist sehr viel Chemie und Getreideabfälle drin und Zucker - das kann einen Hund auf Dauer (evtl auch erst im Alter) krank machen (Zähne, Niere, Leber, Gelenke).
    Mit anderem Dosen-Futter wie Boos, Herrmanns, Cleynes, Auenland, Terra Canis, Terra Pura, Biopur etc pp tust du deinem Hund etwas VIEL BESSERES!!
    Wenn du sehr gutes und trotzdem günstiges Dosenfutter suchst, dann kann ich dir auf jeden Fall Kiening empfehlen!! (Ansonsten geht woh lauch Rinti und Rocco - aber die finde ich schonnicht mehr so toll)
    Schau mal: Dieser Shop ist einer von vielen, der diese Futter hat
    http://www.futterfreund.de

    Damit du siehst, was ich meine bzgl der Qualität des Futter schau mal hier und vergleiche mit den Angaben auf deinen Futterdosen: http://www.akitas.ch/Tiernahrung
    http://www.akitas.ch/ernaehrung
    http://www.der-gruene-hund.de
    http://www.hundundfutter.de

    Dass dein Hund frisches Fleisch bekommt ist natürlich super. :2thumbs: Ich füttere auch roh. Seitdem gehts meinem Wuff viel besser.

    Die Fütterungsmenge beim Rohfutter sind normalerweise zwischen 2 und 3 % des Körpergewichts. Bei nem 25 Kilo Hund also zwischen 500 und 750 Gramm pro Tag, die aus Fleisch, fleischigen Knochen, Gemüse-Obst Pamps und Ölen besteht.

    http://www.drei-hunde-nacht.eu

    Mittlerweile füttere ich fast nur noch roh. Aber wenns mal unpraktisch ist, dann gibts bei uns auch die genannten Sorten und als Trockenfutter das von http://www.lupovet.de oder das Lamm&Reis von http://www.platinum-hundefutter.de

    Vielleicht konnte ich Dir ja ein bißchen weiterhelfen.

    Hm - ich befürchte da hilft nur folgendes:

    1. Vorerst nix mehr irgendwo rumliegen lassen und wenn man woanders ist den Hund nicht aus den Augen lassen.

    2. Extra Üben, dass er nix nimmt. Sachen hinlegen, verbieten, dafür dann belohnen.... Und das einfach so lange, bis es klappt. Je nachdem wie lang er das schon macht ists natürlich eine sehr nervende Angelegenheit - aber außer dass der Hund LERNT, dass er das nicht darf wüsste ich nicht, wie das gehen soll...

    Viel Erfolg jedenfalls!

    Hi LaLouna, da hast du natürlich Recht! Wenn man eh ein Spargelchen hat, dann ists egal. Und die Fütterungsempfehlungen auf den Packungen sind nur Richtwerte für den Anfang. Wobei man auch bei nem WEnig-Fresser dann aufpassen muss, dass das Spargelchen einen nicht zum "mehr Leckerlies als Futter Füttern" bringt.

    Aber du hast nen Labrador, richtig?? Da ist das wirklich eine Rarität mit dem wenig futtern!! ;) Schon bald von zoologischem Interesse bei der Rasse! :D
    Liebe Grüße

    Mein Hund hatte das auch mal - es war ganz ekelhaft. Seine Haut war auch gerötet und das Fell nicht so gut.

    Ich war mit ihm bei einer Tierheilpraktikerin. Die hat mehrere Blockaden diagnostiziert (ich hatte mit Heilpraktikern bis dato nix zu tun und es hat mir auch nix gesagt) und dann hat sie mit ihm eine Entgiftung und Zellkur gemacht. Das waren 4 Wochen lang 2x/Woche und danach noch 2 Wochen lang 1x/Woche eine Spritze mit homöopathsichen Präparaten. Und zwar diverse. Das eine zur Aktivierung der Zellen zur Entgiftung, dann etwas fürs Lymphsystem zur Aktivierung, dass die Schlacken besser abtransportiert werden, Leber, Niere, etc pp 7 verschiedene insgesamt. - Der ganze Organismus wurde auf Hochtouren gebracht.

    Dazu kam dann eine Futterumstellung auf zum größten Teil rohes, frisches Futter (keine Chemie mehr, die in den meisten FeFus ist).
    Seitedem riecht mein Hund wieder "blütenrein", das Fell ist viel weicher und seidiger geworden und er ist insgesamt wieder fit und fidel geworden.

    Demzufolge würd ich Dir raten, mit dem Hund mal zum Heilpraktiker zu gehen. Meinen hab ich übrigens von meiner Tierärztin empfohlen bekommen (sie arbeiten in der selben Praxis).

    Einen Tipp hab ich leider nicht. Aber ich wollte Dir einfach nur sagen, dass mir das wirklich sehr leid tut - für euch und euren Wuffel. Der Arme.

    Ich würde versuchen, ihm seine Zeit so schön wie möglich zu gestalten. Und prinzipiell ists bei den meisten Krankheiten sehr gut, wenn der Hund viel trinkt, weil das die Entgiftungsorgane unterstützt. Also evtl das Wasser mit Brühe, Saft, Honig, Blut oder Milch (wenns verträglich ist) schmackhaft machen - dann trinken die Hundis mehr.
    Und wegen dem Pfotenkauen: Das kenne ich bei Futtermittelunverträglichkeiten. Vielleicht könntest du roh füttern. Das ist das gesündeste und du könntest schauen, ob du den Juckreiz damit unter Kontrolle bekommst. (zB http://www.drei-hunde-nacht.eu oder http://www.der-gruene-hund.de )

    Mehr als diese eher notdürftigen Tipps fallen mir leider nicht ein. Macht mich ganz schön traurig das so zu lesen.
    Ganz viel Kraft - sowohl euch, als auch eurem Fellpopo.

    Ich würde es auch so versuchen, wie meine Vorschreiber empfohlen haben. Denn zum einen ists genauer und zum anderen erzieht man sich so keinen Mäkler. Das machen nämlich viele dann gerne: Wenn die wissen, wie gut Würstchen schmeckt einfach kein doofes Futter mehr fressen. Das ist seelische Grausamkeit fürs Herrchen!

    Ansonsten: Karotte, Apfel, Birne, Banane, Gurje, Melone... kannst du problemlos geben. Das ist ja auch gesund :D

    Nur nie: Trauben, Rosinen, Zwiebelgewächse, Nachtschattengewächse solange sie nicht vollreif sind, Katoffeln roh, Schokolade (vor allem dunkle ist hochgiftig), Avocado, Aubergine, Kohl (wg Blähungen - sonst ist der nicht giftig)

    Ob du das schnibbelst oder im Stück lässt sei dir und dem Geschmack deines Hundes überlassen :D Ist natürlich mehr zu tun für Hundi, wenn das zähe Ding am Stück ist... hat auch was Gutes!

    Das das was mehr war an Output ist nicht schlimm. Vielleicht hat sie ja auch insgesamt mehr Futter gehabt dann gestern? Und wenn nicht ist auch nicht schlimm. Bei Futterumstellungen kann das vorkommen. Der Darm reinigt sich damit auch. Don`t Panic :D

    Ich hab nicht das Glück, dass ich den Pansen umsonst bekomme. 5 Euro ist wirklich okay für nen ganzen Pansen. Wenn du richtig gute Auswahl an Rohfleisch haben möchtest - ich bestell meist hier:

    http://www.das-tierhotel.de
    http://www.tackstore.de

    aber von nem Jäger bekomme ich umsonst Wild. und ausnahmsweise jetzt nach dem Weihnachtsurlaub auch Rind (Pansen, Fleischknochen, etc pp) über ne Freundin von nem Metzger aus dem Saarland umsonst mitgebracht. So ergibt sich immer mal was... insgesamt aber preiswerter als gutes Fertigfutter!

    Hi!
    Klar kannst du auch nur 2 Tage die Woche BARFen. Wenn dein Hund kein Verdauungs-Sensibelchen ist, dann ist das kein Problem. Im Gegenteil. Über jeden Tag gutes frisches Futter wird er sich freuen.

    Ansonsten kann ich Anette nur zustimmen. Die Links, die sie dir gegeben hat sind gut. Die solltest du dir durchlesen. Dort gibts gutes Futter (bei futterfreund kaufe ich selber gerne - da gibts nur so etwa 4 Sorten Futter, die ich nicht kaufen würde)

    Wo du auch sehr gut schauen kannst (dort gibts alles TroFu, Dosen und auch sehr gute Flocken) ist hier:

    http://www.auenland-konzept.de

    und noch:
    http://www.lunderland.de (Dort finde ich die Dosen und Flocken und sonstigen Ergänzungen toll - das Trockenfutter nicht so wirklich)

    Prinzipiell gilt: Keine Chemie, kein Abfall und möglichst viel Fleisch. Damit bist du schon sehr weit vorne beim Hundefutter.
    Viel Spaß und Erfolg bei der Futterauswahl. ;)