Beiträge von Hummel

    Viviane, wenn der Kot wieder in Ordnung ist, kannst du ihm sicher schon Fleisch geben. Ich würde mit leichtverdaulichem Fleisch anfangen. Beispielsweise Huhn. Evtl am Anfang kurz gedünstet. Aber eigentlich ist natürlich roh das Ziel ;)

    moritzga

    Dann scheint das ja tatsächlich eine spezielle Unverträglichkeit deines Hundis zu sein. Denn es gibt sehr viele Hundefutter (bsp Yomis, Luposan, etc pp aber auch einige Dosenfuttersorten) die nur mit Kartoffel (und dadurch natürlich Kartoffelstärke) als Kohlenhydrate versehen sind. Das könnten sie wohl nicht, wenn Kartoffelstärke prinzipiell nix für Hunde wäre.
    Aber jeder Hund ist ja anders. Es gibt ja auch genug, die keinen Weizen, kein Rindfleisch, keine Milchprodukte oder sonstwas vertragen, was prinzipiell auch nicht schlecht ist für Hunde.

    Ha! :D Ich habe auch beide Bücher und da vor solchen Problemen gestanden.

    Habe dann beschlossen, selber zu denken :roll: und das zu machen, was ich für das beste halte. Ich halte es bei den Punkten folgendermaßen:
    1. Ich gebe Salat. Aber nur den aus der Region etc - da ist dann vielleicht noch was Gutes drin. Aber nicht die Hälfte der Ration, sondern immer mal.

    2. Ich glaube ja, dass Schäfer und Messika die reine Knochenmasse meinen und Susanne Reinerth die Menge an RFK (also schon mit Fleisch) - so kommt man auf unterschiedliche Werte. Ich nehme aber die "Drittel-Variante" (RFK/Fleisch+Innereien/Gemüse+Obst). Die finde ich sehr ausgewogen und mein Hund kommt sehr gut damit aus.

    :???: Woher hast du denn das mit der Kartoffelstärke?? Also mein Hund bekommt davon nix... und auch alle anderen Hunde, die ich kenne. ZUdem hat meine THP und meine TÄ das auch für Durchfall empfohlen.

    Und bei Durchfall halte ich Kartoffeln gestampft für deutlich besser als Reis, weil Reis entwässert und das kann ein Durchfall geplagter Hund nicht gebrauchen.

    Bei den Kohletabletten sehe ich das ähnlich wie du. Das würd ich auch nicht geben. Eher gedünstete Karotten und ein Löffel Hüttenkäse dazu. Gut für die Darmflora.

    Zitat

    .

    Und du hast recht, sobald man nur ansatzweise das Thema Kastration anspricht kommt hier eine Flut von Beschimpfungen, das nervt total und man hat nachher 10 Seiten mit Antworten, aber keine hilft.

    LG
    Katja

    Das finde ich, ist eine absout unzutreffende und pauschalisierende Aussage. Eine Diskussion mit Argumenten für beide Seiten ist das, was ein gutes Forum auszeichnet.


    zum Thema:

    Mein Hund wurde mit 3,5 Jahren vom Tierschutz kastriert - war es also schon, als ich ihn bekam. Er neigt zum Zunehmen und ist ein recht ruhiger Typ. Ob es durch die Kastration Veränderungen gab, kann ich nicht sagen, weil ich ihn damals nicht kannte.

    Das Futter hier ist auch äußerst gut und hat weniger Fett!
    Es ist das "Sporty" von Lupovet. Hier mal die Zusammensetzung und die Werte wie auf deren HP zu finden:

    Frische Barberie-Ente (federfrei, ohne Füße und ohne Köpfe), Menhaden-Hering, Vollkornmais aufgeschlossen, Eigelb, Reiskeime, unpolierter Vollkornreis aufgeschlossen, Trockenpansen gemahlen, Pflanzenölmischung kaltgepresst, Grünfrischkräuter, Pastinaken und Gräser getrocknet, Knoblauch, gemahlene Traubenkerne, Spirulina-Wildalgen.

    Ca. 45% Fleischanteil im Pressling und hoher nativer OPC-Gehalt.

    Inhaltsstoffe:
    Feuchtigkeit ca. 10 %
    Energiegehalt: 3580 kcal/kg Zusatzstoffe: Spurenelemente / kg:
    Rohprotein 23 %
    Rohfett 8,5 %
    Rohfaser 3,9 %
    Rohasche 6,0 %
    Calcium 1,2 %
    Phosphor 0,9 %
    Natrium 0,38 %
    Magnesium 0,10 %
    Kohlenhydratanteil: 38,68% Vitamin A 10.000 i.E.
    Vitamin D3 1.000 i.E.
    Vitamin E 120 mg
    Vitamin B1 4,0 mg
    Vitamin B2 8,0 mg
    Vitamin B6 4,8 mg
    Vitamin B12 48 mcg
    Biotin 241 mcg
    Folsäure 0,40 mg
    Niacin 24,1 mg
    Pantothensäure 8,0 mg
    Vitamin C 160 mg
    Cholinchlorid 1.300 mg Kalium 900 mg
    Eisen 400 mg
    Kobalt 1,0 mg
    Mangan 50 mg
    Selen 0,25 mg
    Kupfer 10 mg
    Zink 70 mg
    Jod 1,5 mg

    Nur mal so als Idee. Wegen des Herzens würde ich aber auch noch mal fragen, auf was da genau beim Futter zu achten ist. (Ich würde es so formulieren und nicht "Welches Futter soll ich geben".)

    Pepe gibt auch sehr schnell auf... Weichei... aber ich hab damals angefangen, etwas total "einfaches" reizutun. Ein bißchen Leberwurst zB oder einen Löffel Hüttenkäse. Etwas, das sofort mit ein paar Schleckern rauszukriegen ist. Dann konnt ich langsam mehr "stopfen" und mittlerweile macht er nen Eiskong fast leer - über eine Stunde lang, kann er sich glpcklich damit beschäftigen. Vielleicht helfen schnelle "Erfolgserlebnisse" der Kleenen auch, langfristiger Interesse zu wecken!?

    Ich will keinen zum Barfer machen. Du hast nur gesagt, dass es so teuer wäre und ich kann das aus eigener Erfahrung nun mal nicht bestätigen.

    Und du sagtest, dass du gerne barfen würdest. Da hab ich einfach versucht, für dich zu überlegen. Fütter was du meinst, es war nur nett gemeint. ;)