Ach du Arme... ja ja - das sind Ammenmärchen. Schau dich doch mal hier in der Barf Rubrik um und druck deinem Freund einige gute Threads aus. Zudem noch andere Artikel zB unter http://www.drei-hunde-nacht.eu
Dann klickst du dich zu amazon.de und bestellst das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen" und bittest deinen Freund, das einfach mal zu lesen. Das zusammen sollte schon viiiiel bewegen.
Ob es einem Hund egal ist, was er frisst?? Niemals. Einfach falsch. Es gibt sicher verfressene Hunde und solche, die immer eher knappsen oder zum Mäkeln neigen. Aber prinzipiell schau dir einen Hund an, der mit Leidenschaft und Hingabe einen fleischigen Knochen frisst. Dieser Hund ist glücklich. Und zwar deutlich glücklicher als Trockenfutterhunde.
Ich kenne einige Menschen, die ihre Jagdhunde barfen. Die jagen und gehorchen nicht mehr oder weniger als vorher.
Ein lebendiges Tier und totes Fleisch riechen ganz anders.
Was ist schlimm am Fleisch für den Hund? Der Hund bekommt das Fleisch der selebn Tiere, die auch für den menschlichen Verzehr geeignet sind.
Frische und natürliche Nahrung ohne Chemie, unverarbeitet ist IMMER gesünder. Stärkt das Immunsystem und den ganzen Organismus.
WENN Fertigfutter so gesund wäre, dann könnten wir Menschen uns doch aus so ernähren, oder?? Warum machen wir es nicht einfach??
Ich hoffe, ich konnte dir Denkanstöße liefern. (Vor allem das genannte Buch hilft massiv!)
Gib deinem Hund doch einfach mal so etwas reines mageres Rinderhack mit pürrierter oder fein geraspelter Karotte (70 Fleisch/30 Karotte) einem Eigelb und 1 TL Rapsöl und schau, wie er es mag.
Dann kannst du deinem Freund ja zeigen, wie egal Hunden ihr Futter ist. 
Viel Erfolg und lass dich nicht unterkriegen. Vielleicht könnt ihr euch ja auf teilweise Rohfütterung einigen. (50%)