Meines Wissens nach sind es beim Katzenfutter: Zu viel Eiweiss, zu wenig Ballaststoffe und das zugefügte Taurin, was für Hunde bei regelmäßiger Fütterung wirklich nicht gesund ist.
Ansonsten würde ich sagen, gilt für Hundefutter und Katzenfutter das Gleiche: In den meisten Sorten im Supermarkt ist Zucker drin, Farb- und Aromastoffe - Chemie eben. Aber auch hier gibts mWn gute FeFu. Was aber nichts am vielen Eiweiss und dem Taurin ändert.
Beiträge von Hummel
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Hi! Ich habe leider keinen Dörrautomat, aber ich habe den Spaß bisher immer im Ofen gemacht. Daher wirds dir zwar nicht bringen, wenn ich sage, dass ich möglichst immer schaue, längliche, max.1,5 cm dicke Streifen Fleisch zu haben.
Aber: Ich kann ja auch berichten, dass es mehr oder weniger stinkt je nach Fleisch, das gedörrt wird. Reines Muskelfleisch vom Huhn oder Rind zB stinkt (finde ich) nicht wirklich, Leber oder gar Wildfleisch stinken gaaaanz übel - vorm Pansen-Dörren habe ich mich bisher gedrückt.Ich nehme am liebsten: Rinderrouladen (die haben eine super Form und Dicke!), Rinderleber, Putenmägen, Hühnerherzen, Minutensteaks (auch die, weil die schon sooooo praktisch "in Form" sind.
Ich habe das wirklich absolut durchgetrocknete Fleisch ungefroren schon ca drei Wochen hier bis es aufgefuttert ist. Es hat dann auch nicht anders gerochen - also nicht schlecht oder so. Ich hatte es in einer verschlossenen Dose und mit Krepppapier - denn das kann noch ne Weile "Fett ausschwitzen".
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Käthe wird zuviel Knochen gefressen haben! Farbe und Konsistenz sind eindeutig. Gib ihr jetzt mal 2 Tage keinen Knochen und dann erstmal einen kleinen. Damit, dass der Knochen von Pferd war wirds wohl eher nichts zu tun haben.
Das gibt sich, wenn sie sich dran gewöhnt hat wahrscheinlich und wenn nicht, dann weißt du, dass du eher wenig Knochen geben kannst (solche Hunde gibt es auch) und dann musst du Ca einfach supplementieren.Pepe hatte heute wieder einemal sein lieblings-Frühstück: HüKä mit seinen Suppis, MicroMineral, fertig Grünzeug von cdvet und Rapsöl.
Heute im Büro bekommt er Putenhals.
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Hi!
Also: Du kannst zwischen den Sorten problemlos wechseln. Ich halte es für ein Gerücht, dass man nicht wechseln soll (evtl wie immer mal abgesehen von extremen Sensibelchen, aber das sind ja eher weniger). Der Verdauungstrakt bleibt fitter, wenn er mit unterschiedlichen Zusammensetzungen zurechtkommen muss. Mein Hund wird seit einier Weilen nun roh gefüttert und hat täglich was anderes im Napf - seine Verdauung war nie besser...Bzgl der stopfenden Wirkung von Banane brauchst du dir auch keine Sorgen zu machen. Ich habe noch von keinem gehört (inkl meines Hundes, der lange das Fellow Banane bekam), dass der Stuhl sich irgendwie verändert hätte. Da würde ich mir wirklich gar keine Gedanken machen. Und im Hundenapf landet jetzt schon ab und an Banane (bei Oscar mehr als bei Pepe, der mag keine Banane) und da gabs auch noch nie Verstopfung von. Du fütterst es ja nicht tonnenweise und ausschließlich sondern in prozentual eher geringen Anteilen.
Und: Fragen fragen kann man nie genug!

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Ich denke, dass du mit dem Futter nichts falsch machst. Ich habe lange das Fellow von BF gefüttert, dann mal das Senior spezial. Es kam super an und wurde gut vertragen. Ist sicherlich ein gutes Futter.
Und auch wenn es "nur" der Frischfleischanteil ist - das ist viel - und beim Rohfutter gibt man auch je nach Hund zwischen 60 und 80% Frischfleisch und Knochen - also ist die Zusammensetzung schon in Ordnung.Beim Fenrier ist halt viel Schnickschnack drin. Da gibts auch andere Sorten, die weniger viele Kräuterchen haben. Aber das muss man wohl nach eigenem Gutdünken entscheiden. Gerade das Fenrier füttern hier im Forum viele und sind zufrieden.
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Bei uns sind Orijen oder Platinum Natural Chicken super tolle Leckerchen. Platinum noch mehr als Orijen. Wobei man vom Orijen auch 400 Gramm Päckchen bestellen kann bei zooplus.de
Das würde ich wirklich versuchen, da kenne ich einige, die diese beiden TroFu Sorten als Leckerlie erfolgreich geben. Und die Zusammensetzung ist ohnehin gut bei beiden.
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Meine Meinung ist folgende:
Wenn du ein gutes und hochwertiges Alleinfutter fütterst und dein Hund keine erkennbaren Kranheiten oder Mängel hat, würde ich die Finger von Zusätzen lassen. Denn zuviel schadet genauso (wenn nicht nachhaltiger!) wie zuwenig.Ich handhabe es selber so, nur dass ich roh füttere. Solange der Hund gesund ist und ein sehr gutes Blutbild hat und ich in abwechslungsreich un frisch füttere in artgerechter Zusammensetzung gibts keine Zusätze. Allerhöchstens mal ne Kur mit Spirulina.
Leider hat mein Hund Gelenksprobleme und kommt langsam in die Jahre - daher habe ich nun ein paar Zusätze, die ich zum Futter dazu gebe. Aber auch nur natürlich, zielgerichtet und nicht durchgängig täglich. -
Ich lege Fastentage nur sehr unregelmäßig ein. ZB Wenn Herr Hund sich einen Tag lang den Wanst vollgefuttert hat (kommt selten vor, er ist recht diszipliniert als Einzelhund
und hört auf, wenn er satt ist.)Klar, wenn es Speckröllchenalarm gibt, dann wird er zusätzlich ein bißchen mehr sporteln müssen (mal ne Radrunde etc) - aber ich habe den Eindruck, dass ab und zu mal ein Fastentag insgesamt sehr positive Auswirkungen hat. 1. Schmeckt alles wieder am nächsten Tag
, 2. hilfts bei der Figur-Findung
und 3. glaube ich auch, dass es gesund ist für den Verdauungstrakt, sich immer wieder individuell auf die Futter-Situation einzustellen.Ich habe aber auch keinen Hund, der zum Hungerbrechen oder so neigt. Das ist sicherlich auch ein Faktor, den man nicht außer Acht lassen darf.
Für Pepe gabs Wildrippen und Zucchini-Matsch mit seinen Suppis.
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Setz doch mal bitte die Zusammensetzung und die Zusatzstoffe hier ein! Dann kann man dir was dazu sagen!
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Boah bist du Pöööhhhse! 
(Wenn Ozzy weg ist, bekommt Pepe auch mal einen Fastentag. Er hat es wieder nötig
Futterneidspeck muss weg...
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