HI Mo!
Wie versprochen hier Auszüge dessen, was ich im schlauen Buch gefunden hab. Da steht noch viel mehr und viel genauer - aber ich hoffe, dass dir die Kurzfassung hilft.
Und: Ich hoffe so sehr, dass du das alles überhauptgarnicht niemals brauchst. Und der Henry auch nicht.
Also - dann leg ich mal los...
Hochwertige Eiweisse (Fleisch, Fisch, Eier)
Kein Getreide
Insgesamt mehr Fett: Leinsamenöl (wg der Alpha Linolensäure) und Lachsöl (alles kaltgepresst und möglichst bio)
Extra Portion Leber
Thymus (Bries) füttern
Viel frisches Obst und Gemüse (auch als Saft)
Extra Vitamine, Selen und Zink
Kräuter zur Krebsbekämpfung
Kräuter zu Unterstützung der Organe
Enzyme und MSM
Erklärung (kurz)
MSM verlangsamt das Wachstum von Tumoren, lindert Schmerz und entgiftet
Antioxidatien schützen die Zellen vor freien Radikalen – daher VitaminC, Vitamin E, Carotinoide sowie Selen, Zink und Coenzym Q10
Die Pilze Shiitake, Reishi und Cordyceps wirken stark immunstimulierend
Enzyme sorgen dafür dass Nährstoffe besser verwertet werden und spielen eine Schlüsselrolle in der Immunabwehr, sie suchen Krebszellen auf und machen sie erkenntlich für das Immunsystem, damit sie zerstört werden können. Ein gutes Enzymprparat ist Wobenzym
Kräuter bei Krebs: die große Klette (Wurzel) reinigt das Blut, unterstützt Leber, Niere und das Lymphsystem. Außerdem unterstützt sie Interferone, die eine starke Anti-Tumoe-Wirkung haben.
Weiterhin sind Löwenzahnwurzel, kleiner Sauerampfer, krauser Ampfer, Rotklee, Klettenlabkraut und Brunnenkresse gut geeignet.
Besonders empfehlenswerte Obstsorten bei Krebs (vor allem wegen der sekundären Pflanzenstoffe, die antikarzinogene Wirkung haben): Papaya, Äpfel, Birnen, Ananas, Mangos, Himbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Kiwis und Zitrusfrüchte (kleine Mengen) – kleine Mengen häufiger am Tag bringen bessere Wirkung.
Gemüsesorten, die besonders geeignet sind: Kohl, Brokkoli, Brunnenkresse, weiße Rüben, Karotten, kleine Mengen Knoblauch, grünes Blattgemüse wie Petersilie, Mangold, Spinat, Kohlrabiblätter.
Tumore konkurrieren mit dem Körpergewbe um Aminosäuren, daher ists wichtig, möglichst hochwertiges und leichverdauliches Eiweiss zu füttern, damit der Hund kaum Energie verbraucht, wenn er die Nahrung verdaut. Besonders geeignet an der wichtigsten Aminosäure gegen Krebs: Rindfleisch, Wildfleisch, Geflügelfleisch, Fisch, Eigelb, Nüsse, Kürbiskerne.
Immunstärkend ist Bries, die Thymusdrüse des Rindes (gibt’s auch als Extrakt zum Spritzen)
Ein krebskranker Hund hat einen erhöhten Bedarf an Folsäure – daher ein bißchen mehr Leber füttern.
Ebenso ist der Fettstoffwechsel gestört – daher ein erhöhter Bedarf an Fett. Krebszellen können Fett nur schwer verwerten – und kranke Hunde nehmen häufig sowieso ab.
Getreide ernährt die Tumore!
Quelle: Auszüge (zT abgewandelt/eingekürzt) aus „BARF bei Krankheit und im Alter“ von S.Simon Verlag DHN