Beiträge von Hummel

    Kauen gibts hier mal Rinderkopfhaut, aber auch Kauwurzel. Beim nächsten Besuch im Hundeladen wird auch nen Büffelhorn mitgenommen.

    Kong gibt es hier auch öfter mit allen möglichen Füllungen, da es Gry einfach am besten beschäftigt und runterfährt.

    Büffelhorn ist hier bis heute ein Renner. Hilde kaut nicht mehr so viel, aber Zack kaut immer noch immer mal gern - und liebt sein Büffelhorn (ist noch aus Welpentagen, ist nur eine Seite zur Hälfte abgekaut) und sein Kaffeeholz. Und an beidem kann er gern so viel kauen wie er will. Diese Yak Stangen find ich auch ok. Die gibts aber nicht frei verfügbar.

    Einfache Kohlehydrate (Weißmehl, weißer Reis) sorgen nicht für einen konstanten Blutzuckerspiegel, tun nichts für die Darmflora und sorgen nicht für eine längere Verweildauer im Darm.

    Das erreichst du aber wenn du sie durch Gemüse ergänzt.

    Unverdauliche Ballaststoffe sind deswegen in vielen Diätfuttern enthalten. Die bringen zwar keine Energie, dafür aber andere Vorteile.

    Bei Fressnapf und Co kannst du fertige Flockenmischungen kaufen, da ist Gemüse und aufgeschlossene Reisflocken/Kartoffelflocken/Getreideflocken schon gemischt.

    Einfach mit warmen Wasser quellen lassen und unters Futter mischen.

    Bei einem Hund, der ohnehin sensibel ist mit der Verdauung wie die Besitzerin schreibt, würde ich persönlich nichts schwer- oder unverdauliches zugeben.

    Stimmt es eigentlich das Getreide, also in Form von Brot, etc., praktisch beim Hund nur Füllstoff ohne Nährwert sind?

    Das stimmt so nicht. Für sehr viele Hunde ist das durchaus ein adäquater Energielieferant - zudem enthält es viele wertvolle Nährstoffe in leichtverdaulicher Form.

    Viele alte Hunderassen sind mit Getreidebreien und Milchprodukten überhaupt über die hunderte von Jahren gekommen (HSU, Windhunde...) - Streunerhunde ziehen viel Energie aus Brotresten. (Die bekanntesten sind Günther Blochs "Pizzahunde").

    Der Anti-GEtreidehype hat einfach merkwürdige Aussagen hinterlassen.

    Bei mir leben seit über 20 Jahren Hunde. Hunde die gerade aus dem Ausland kommen, Welpen vom Züchter, 2nd Hand Hunde in erwachsenem Zustand aus Deutschland. Alle haben hier mit Josera super Verträglichkeit und bei Welpen super Großwerden gehabt. Die einzige Sorte von Josera, wo mal ein Hund Probleme mit hatte bei mir war das Optiness.

    Ansonsten sowohl die Josera Linien als auch die JosiDog Linien sind alle super angekommen hier.

    So ein Mini Hund sollte mit 8 Monaten ausgewachsen sein, da stell ich nämlich um. Weil der Stoffwechsel sich umstellt, wenn das Höhenwachstum beendet ist.

    Zack hat öfter mal Durchfall und braucht Bactisel, oder?

    Hö? Wie kommst du darauf?

    Dann lieber mehr Reis wenn er den doch verträgt. Es geht ja drum dass mehr Energie drin ist aber er konstant gute Verdaulichkeit braucht, richtig?

    Mehr Energie nicht zwingend, nur besser und länger satt soll es machen.

    Ja, bedingt sich gegenseitig - aber es ging dir doch darum, dass der Hund endlich das Futter, was er jetzt bekommt, verträgt, richtig?

    Darum würde ich erst die Zutat als Schmelzflocke oder Schleim zugeben, die er schon verträgt.

    Prinzipiell nix :ka: mich hat nur interessiert woran man (risikoarm) feststellen würde dass die Wirkung nachlassen würde.

    Wenn man das nur daran sieht, wenn eine zecke anbeißt und nicht stirbt ist es mir nach Risikoabwägung nicht wert =)

    Da wüsste ich keinen Weg außer eine Zecke dranzusetzen.

    Ich müsste morgen nach 4 Wochen wieder die Tablette erneuern... hier schreiben doch viele, dass sie erstmal abwarten und gucken wie lang es tatsächlich wirkt und erst dann neu geben.

    Wie macht ihr das? Ich will das Risiko eigentlich nicht eingehen, dass sich ne Infizierte zecke festbeißt :verzweifelt:

    Dazu kommt, dass ich jetzt noch die nächsten 5 Tage hier bin und dann erstmal wieder 2,5 Wochen in München (ich Pendel ja aktuell) und in München hat er eh nie zecken...

    Sollte ich jetzt die 5 Tage (es heißt ja eh dass es eher 5 als 4 Wochen wirkt) durchstehen und dann erst Mitte Juli was geben oder auf Nummer sicher gehen? :denker:

    Ich weiß nicht ob 2-3 Wochen da tatsächlich den Unterschied machen hinsichtlich der Gift-Belastung...

    Wenn er es gut verträgt, würd ich es geben. Was spricht denn dagegen?

    Ist ja nicht so, dass man Arsen in den Hund kippt und jedes Mal bangen muss, ob er es überlebt. ;)

    Wir machen das so:

    Auf Nachbarn darf sie auch aktiv zugehen. Auf alle Fremden (auch auf fremde Hunde) darf sie erst zugehen, wenn sie ruhig ist und sitzt oder liegt. Wenn sie zu wild wird, nehm ich sie wieder raus und warte, bis sie wieder ruhig ist.

    Mit der Box in den Garten oder zu Freunden finde ich heikel. Da ist man immer der schlechte Mensch. Ich würde den Hund wegsperren...Ich verbiete ihr das Leben und Freude...Da könnte man sie auch in einen Zwinger packen...Leben hinter Gittern...usw. Diesen Sprüche gehe ich lieber aus den Weg und ziehe mich dann lieber raus. Ich weiß dass das nicht der wahre Weg ist, habe aber auch noch keine gute Strategie dafür.

    Es gibt nur eine Entscheidung, die wichtig ist: Mach ich das, was für meinen Hund und mich das Beste ist, oder versuch ich es allen anderen Außenstehenden recht zu machen. Dazwischen muss man sich entscheiden. Das Problem ist nur: Man wird es nie allen Außenstehenden recht machen können. Daher mein Tipp: Ich tu das, was für mich und die, für die ich Verantwortung übernommen habe, das Beste ist. Und wem das nicht passt, der muss damit klar kommen - weggucken, weggehen oder sonstwas. Ist sein Problem, nicht meines.

    Vermutlich aber trotzdem auf Toilette gehen, oder? :D Dass man bei Hitze nicht grad über Asphalt läuft mit dem Hund ist ja eigentlich normal.

    Dann geht er halt im Garten "auf die Toilette" am Mittag, und Gassi nur morgens und abends. Es haben auch nicht alle den passenden Untergrund und Schatten direkt für eine Löserunde vorm Haus.

    Darum geht es doch gar nicht.