Hi Kölnerin! 
Das mit dem "nicht-mögen" erledigt sich meistens nach 1-7 Tagen Fastenstreik von selber.
Nein - mal im Ernst. Früher war Pepe wirklich unglaublich mäkelig und ich habe ihm sein Futter auch mit allem, was ich finden konnte aufgepeppt (und das war am Anfang sogar noch das schlechte...
also richtig schlechte...) - aber ehrlich: Ich habe jeden Tag unter diesem "Zwang" gestanden "Was geb ich heute drunter? Das? Ach nee - das war gestern schon." oder "Mist, ich hab keinen Parmesan mehr da" oder oder oder - ehrlich gesagt macht man sich etwas zu Sklaven seines Hundes.
Ich hab die Sache irgendwann ausgesessen. Auch, wenn Pepe sowieso nur ein Gerippe war - war hart, ging aber.
Er hat eine Woche nix gefuttert, weil sein Futter unverschämter WEise "blank" dastand.
Das ist auch der einzige Weg, der was bringt. Futter steht morgens 15 Minuten da - wenn es nicht gefuttert wird, steht es abends noch mal 15 Minuten da. Und in der Zeit wird der Hund nicht beachtet. Fressen bringt kein Lob, Nicht-Fressen keine Kritik oder Aufmerksamkeit... Motto: "Iss, wenn du Hunger hast."
Ich würde an deiner Stelle den Wechsel zum neuen Futter (am besten einige Tage als Leckerlie geben und dann direkt Mahlzeitenweise umstellen) nutzen, den Mäkel "auszutreiben".
Aber theoretisch kannst du natürlich Nassfutter, Thunfisch, Joghurt, Hüttenkäse oder sonstwas nehmen, um das Futter leckerer zu machen, wenn sie es verträgt.