Natürlich ist es Unsinn zu behaupten, dass alle Hunde, die mit Futter X gefüttert werden, auch krank werden. Denn nichts ist "immer" und "auf jeden Fall" so. Und ich gehe fest davon aus, dass die allermeisten Hundehalter ihr Futter füttern, weil sie glauben, damit ihrem Hund etwas besonders Gutes zu tun.
Aber: Wenn diese Leute sich dann eingehender mit Futtermitteln, Bedürfnissen und Rohstoffen, die verwendet werden, auseinandersetzen, DANN kann ich es nicht mehr verstehen, wie man seinem Hund wider besseren Wissens Futter geben kann, von dem man die Hälfte der Inhaltsstoffe nicht gutheißen kann.
Vor allem, wenn es ein teures Futter ist. Wenn man selber kein Geld mehr hat, dann kann ich es schon verstehen, dass dann auch für den Hund nicht viel da ist. Aber selbst in der Billigst-Schiene gibts ja himmelweite Unterschiede. (Beispiel Discounterfutter vs Josera Profi)
Das finde ich dann dumm. Alles andere ist es sicher nicht.
Zudem: Man kann ja auf verschiedenste Art und Weise auf die vom Hund benötigten Analysewerte im Futter kommen. Die Frage ist also nicht nur ob das Futter die optimalen Analysewerte hat, sondern mit welchen Rohstoffen man zu diesen kommt.