Beiträge von Oleniv

    Naja...man muss sich das Leben auch nicht unnötig kompliziert machen. Dann geht man halt mal ein oder mehr Tage nicht spazieren, wenn es aus irgendeinem Grund nicht passt, sondern der Hund kommt nur in den Garten. Das ist ja auch kein Weltuntergang :ka:

    Naja, es ist aber nun mal in Mitteleuropa von Ende Oktober bis Ende Februar abends zeitig dunkel.

    Bei drei Kindern ist wahrscheinlich jeden Nachmittag Programm. Und bis die mal selbstständig zu ihren Freunden und zum Sport fahren können, gehen einige Jahre ins Land.

    Da kann aus "mal", ganz schnell "ziemlich oft" werden.

    Wir haben "nur" 2 Kinder, aber als die in dem Alter waren, war ich abends einfach nur froh, wenn ich auf die Couch konnte und die Füße hochlegen.

    fluffyly

    Es hängt wirklich auch zum Teil davon ab, wie viel Dein Mann unterstützen/übernehmen kann. Oder ob Ihr die Großeltern in der Nähe habt, die im Notfall die Kids mal betreuen können.

    Mein Mann kommt abends nicht vor 19/20 Uhr nach Hause und ist sehr oft mehrere Tage auf Geschäftsreise. Ich bin die Woche über also quasi allein erziehend. Ich hätte das nicht geschafft, muss ich ehrlich sagen. Deshalb ist hier der Hund erst eingezogen, als die Kinder fast 6 und 9 waren. Das war gut machbar. :smile:

    Der Hund wäre dann Euer 4. Kind, das kann man vom Aufwand schon ganz gut vergleichen.

    Ob Du das zeitlich hin bekommst kann keiner sagen, aber man unterschätzt gern den Aufwand, den man für einen Hund benötigt (ist ähnlich wie beim ersten Kind :smile:).

    Stell Dir vor, es ist Winter, kalt und verregnet und der Hund muss Gassi gehen. Alle Kinder anziehen (allein können die ja noch nicht bleiben) und dann los. Und das jeden Tag, egal bei welchem Wetter.

    Was ist wenn die Kinder Verabredungen haben, zum Sport, Musikschule etc. gebracht werden müssen. Bei den Kleinen ist man ja da oft noch dabei. Das ist organisatorisch wirklich anstrengend.

    Im Sommer, wenn es lange hell, trocken und warm ist, ist das alles nicht so das Thema, lustig wirds eben im Winter, wenn es halb 5 dunkel ist.

    Was ich schwierig finde ist die Rasse. Du bist dann in einem Jahr mit Deinem dann 2,5 jährigen Kind im Kinderwagen unterwegs und hast 50 kg an der Leine. Das heißt der Hund muss wirklich top, top erzogen sein, sonst hast Du keine Chance den zu halten. Das ist richtig viel Arbeit. Hundeschule und täglich üben, üben, üben.

    Ich weis man hat seine Vorlieben, aber warum nicht ein kleinerer Hund? Muss ja kein Mini sein, aber die GSS das sind schon echte Kaliber, stur und auch territorial. Nur mal als Gedankenanstoß.

    Meine Hündin war mit ca. 5 Monaten das erste Mal 3 Stunden allein. Normalerweise kann man ja recht schnell steigern, wenn die erste Stunde geschafft ist. Hängt natürlich auch von der Stubenreinheit ab, manchen brauchen durchaus länger bis sie einige Stunden zuverlässig einhalten können.

    Räumlich begrenzen in Abwesenheit finde ich ok, Box allerdings nicht. Sie muss sich bewegen können und die Liegeplätze wechseln. Beim Vorraum kommts drauf an, wie groß der ist. Aber meine Hunde wechseln gern vom Sofa auf den Teppich auf die kühlen Fliesen und wieder zurück.

    Ob der Hund nach der Mittagspause nochmal problemlos allein bleiben kann, kann Dir keiner sagen. Manche tun sich schwer damit, andere schlafen einfach weiter, wenn sie eine Runde laufen waren. Das ist unterschiedlich.

    Gibts denn einen Plan B? Montag ist ja nun sehr bald.

    Ich glaube da fährt man fast am Besten mit Mundpropaganda/Empfehlungen. Einfach im Bekanntenkreis fragen oder wenn man mit anderen Hundehaltern ins Gespräch kommt.

    Von Direktimporten halte ich sowieso nichts für Anfänger, da ist man in einem Tierheim/Pflegestelle besser aufgehoben. Und wenn man da mit den Leuten spricht, vielleicht auch einige Male Gassi geht mit dem zukünftigen Mitbewohner, da bekommt man ja auch schon kleine Einblicke. Zum Einen in die Abläufe und den Alltag und man lernt den Hund schon mal ein bisschen kennen.

    Ich bin mit Leni auch vorher ein paar mal Gassi gegangen. Da gings mir nicht um Leinenführigkeit, aber ich wollte schauen, ob sie draußen halbwegs ansprechbar ist und auf mich reagiert. Das war mir schon wichtig.

    Bei uns gehen einige Interessenten vor der Vermittlung mit den Hunden mehrfach spazieren, da kann man antesten wie es in Punkto Jagdtrieb aussieht oder wie auf anderen Hunden, Menschen, Autos usw. reagiert wird. Das würde ich Anfängern eigentlich immer raten.

    zu Hülf!

    Der Sommer naht und wir haben uns einen Pool gekauft. Einen Framepool mit 3,66 m Durchmesser und gut 9.000 Liter Fassungsvermögen.

    So weit, so gut.

    Jetzt bin ich etwas mit dem ganze Zubehör überfordert und bräuchte mal die Meinung erfahrener Poolbesitzer. :sweet:

    Ich habe auf meiner Liste stehen:

    Bodenplane & Abdeckplane

    Bodensauger

    Dosierschwimmer mit Thermometer

    PH Heber und Senker

    Chlortabletten

    5 in 1 Multitabletten

    Teststäbchen

    Brauche ich da noch was an Chemie?

    Die Filteranlage fehlt noch, soll eine mit Sandfilter werden. Gibts da Empfehlungen? Wie viele Liter sollten da pro Stunde gefiltert werden können?

    Hab ich was entscheidendes vergessen?

    Schon mal vielen Dank! :winken: