Beiträge von Jimina

    Mir fällt spontan der Dalmatiner ein. Vor allem wenn du was zum Laufen suchst. Hier in der Stadt boomt der Dalmi total und die Exemplare die ich kenne sind eigentlich alle nett.

    Pudel sind sehr schlau, können aber auch anspruchsvoll sein. Wenn man aber das nötige Feingefühl mitbringt, könnte ich mir das auch vorstellen.

    Lagotto sehe ich ähnlich wie den Pudel.

    Kann mal an die Nerven gehen, aber grundsätzlich nicht ungeeignet.

    Oder eben die Retriever. Vllt der Goldie, ist optisch dem Hovawart ein bisschen ähnlich.

    Haaren ist immer ein Thema, egal welche Rasse, entweder du hast immer irgendwo Flaum oder kleine kurze Haare.

    Vom Appenzeller würde ich noch mal nachhaltig abraten. Damit tut ihr euch meinen Gefallen. Ausnahmslos alle die ich kenne sind -sorry- Biester.

    Ich schon wieder :pfeif:

    Pflegt hier eine Person ein größeres Maulkorbreservoir? Ich suche was in die Richtung Mittelschnauzer, Schäferhund, Labrador… von Chopo, also Drahtmaulkorb. Leider sind alle Läden leergekauft und Bestellungen kommen ewig nicht an. Ich würde einfach gern mal probieren :)

    Unser erster Familienhund war ein Hanavenser.

    Von Hunden hatten wir null Ahnung, ich war nicht älter als 8 und meine Mom war 40h arbeiten, alleinerziehend.

    Gott sei Dank hat Oma im Haus gewohnt und war mittags draußen mit dem Hündchen. Erzogen wurde der Hund mit Ratgebern aus der Zoohandlung. Wir haben sicher viel falsch gemacht, aber sie war pflegeleichter als meine anderen Hunde die danach kamen und bei denen ich mehr Arbeit, Zeit und Geld investiert habe. :pfeif:

    Was ich aber eigtl sagen wollte: die Fellpflege war das geringste Problem, selbst wir als Hundeanfänger haben die Hündin damals aller paar Monate zum Friseur geschafft und kurz geschoren wieder abgeholt.

    In der Praxis haben wir fast nie verfilzte Hunde. Ungepflegt, Zahnstein, stinkend: ja. Aber völlig egal ob kurzhaarig oder langhaarig, groß oder klein.

    (Da sind verfilzte Katzen ein viel größeres Problem)

    Ansonsten verbleibe ich dabei immer wieder potentielle HundeinteressentInnen (im Bekanntenkreis) darauf hinzuweisen , wie sehr ein unpassender Hund den Alltag einschränkt. Was da psychisch und finanziell auf einen zukommen kann. Empfehle Alternativen, argumentiere über Veranlagung, Genetik und Gesundheit des Hundes/der Rasse. Wenn das alles nicht hilft :ka: es ist dann nicht mein Problem.

    Schade für den Hund, aber wenn eine Person sich das in den Kopf gesetzt hat, ist das beste Argument vergebene Mühe.

    Wir haben unser Domizil an der Ostsee bezogen.

    Mittlerweile merke ich, wie die Kombination aus Miras Alter (und dem damit nachlassendem Hörvermögen) und der konsequenten Vermeidung des jährlichen Silvestertraumas Erfolg zeigt.

    Leise Knaller in der Entfernung hat sie die letzten Tage echt ignoriert in der Wohnung. Da sie im Treppenhaus noch nach wie vor Geräusche meldet kann es nicht nur mit dem Hörvermögen zusammen hängen :smiling_face:

    Morgen organisiere ich Eierlikör, wir gehen noch mal an den Strand mit den Hunden, und am 31. schotten wir uns dann ab dem Nachmittag ab.

    Ich wünsche allen Angsthunden einen halbwegs entspannten Jahreswechsel .