Beiträge von Jimina

    Mira lässt sich leider von Fremden nicht anfassen. Nur unter Zwang (ich halte fest, Maulkorb). Sie tickt nicht aus, aber macht sich komplett steif, hört auf zu atmen, HF jenseits von 150 usw. Für eine nötigen TA Besuch passt das schon, aber bei einer Physio geht das wohl eher nicht :(

    Ich mache selber immer mal Sachen die ich von einer Physio gezeigt bekommen habe, aber das ist natürlich nicht das gleiche.

    Da gehts uns wie Phonhaus

    Mal sehen ob das Librela anschlägt, bei dem Grad an HD würde ich sonst auf ein konservatives Schmerzmittel umstellen, dann evtl mit Magenschutz. Schmerzen soll sie nun wirklich nicht haben.

    Mal sehen was im Blut rauskommt, als nächstes schauen wir uns die Milz mal im Ultraschall an.

    Ich drücke die Daumen und wünsche Dir mein Beileid.

    Ja, es kann durchaus sein, dass sie trauert oder einfach Schwierigkeiten hat, dass es jetzt dauerhaft anders um sie herum ist als sie gewohnt war. Auch wenn es nicht die „ große Liebe“ war.

    Bei der Madam hier wird seit einem Jahr schon vorwurfsvoll geguckt, wenn nur ein Gegenstand umgestellt wird. Und als vor ein paar Jahren der Hofhund hier im Dorf gestorben ist, der ein paar Jahre bei den meisten längeren Gassigängen dabei war, hat es echt lange gedauert, bis sie nicht mehr dahin gezogen hat und den Hof gründlich untersucht hat, wenn wir doch mal dran vorbei gekommen sind. Und die haben nicht mal miteinander gelebt.

    Ja da hast du Recht, sie sucht seitdem aufjedenfall immer mal die Wohnung ab. Meistens "sucht" sie mich, obwohl sie gesehen hat wie ich zb gerade ins Bad gegangen bin. Aber manchmal bin ich da und sie läuft trotzdem rum, ist rastlos.

    Ansonsten wurde sie heute mal auf den Kopf gestellt.

    Herzsono war relativ unauffällig, altersgemäß, eine kleine Stelle an der Pulmonalarterie mit erhöhter Fließgeschwindigkeit. Blutdruck war jenseits von gut und böse, aber sie ist immer so unfassbar nervös und panisch in der Praxis. Das werde ich mal versuchen zu hause zu kontrollieren.

    Lunge im Röntgen nicht so schön, stark gezeichnet, aber sie hat eben auch sehr angestrengt und gestresst geatmet, kontrollieren wir auch nach.

    Milz ist deutlich zu groß und das Schlimmste sind ihre Hüften. Sie hat hgr. HD links und mgr. HG rechts. Links bereits mit starken Arthrosen und Verformung des Femurhals.

    Ich hatte sie mal als sie ganz jung war röntgen lassen, da war alles soweit i.o. Keine guten Hüften aber kein Drama.

    Danach war es nie nötig da sie kein Hund für den Sport war, nie großartig gesprungen ist oder andere sportlichen Leistungen vollbringen musste.

    Außer natürlich immer Treppenlaufen.

    Jetzt hat sie erstmal Librela bekommen. Normale NSAID verträgt sie ja nicht und k*tzt sich die Seele aus dem Leib.

    Habt ihr noch einen Tipp was ich ihr Gutes tun kann? Es ist mein erster "alter" Hund, ich habe mich da noch gar nicht reingefuchst. Vielleicht versuche ich es erstmal mit Canosan.

    Blut haben wir noch genommen, mal sehen was da raus kommt.

    Naja wenn es dicke kommt, dann richtig.

    Von uns gibt es auch mal wieder ein Lebenszeichen :relieved_face: Bokey hat die 17 Jahre und den ersten Monat bereits geschafft :smiling_face_with_sunglasses: Letztes Wochenende ging es ihm nicht soooo gut, was jetzt aber auch schon wieder vorbei und er wieder ganz der Alte ist. Nächste Woche schlendern wir mal wieder zum TA, vorrangig Nierenwerte und das Herzgeräusch abklären, je nachdem nehm ich dann auch noch Karsivan als Dauergabe mit, da er zwischenzeitlich auch schon das dritte Mal Vestibularsyndrom hatte. Ansonsten ist es mittlerweile so, dass er NaFu und gekochtes Futter gar nicht mehr verträgt :thinking_face: Aber zum Glück das VetConcept-TroFu mit Begeisterung frisst.

    Wow, 17 ist ja wirklich toll!

    Mein alter Chef macht am Samstag einen Herzultraschall beim Miratier, ich bin mal gespannt ob da was rauskommt.

    Gestern hat sie wieder nicht gefressen, hat sich das Trockenfutter angeschaut und ist dann ins Körbchen gegangen. Am späten Abend hat sie es dann doch geknuspert.

    Ich frage mich nun doch ob sie um ihren verstorbenen "Kumpel" trauert, obwohl sie nie ein enges Verhältnis hatten und sie auch schon immer mal getrennt waren.

    Ich meine immerhin ist sie jetzt nach 5 Jahren wieder Einzelhund.

    Ich habe sie jetzt einige Tage gar nicht allein gelassen, und gestern mal wieder für 5 Minuten, ich hab sie auf der Kamera beobachtet und war im Treppenhaus. Sie hat mich kurz "gesucht", dann 2 mal leise gewufft und dann ist sie in ihren Korb. Da habe ich dann noch ein paar Minuten gewartet und bin wieder rein.

    Heute dann das gleiche Spiel, sie steht auf, sucht mich und fängt dann an zu bellen. Heute war es auch lauter, also bin ich rein und habe sie wieder in ihr Körbchen geschickt. Danach bin ich wieder raus und sie lag da brav und hat gedöst. Das habe ich mir noch ein paar Minuten aus dem Treppenhaus angeschaut und bin dann zurück.

    Mal sehen ob das so zum Erfolg führt.

    Hei,

    Danke fürs Verlinken, super cool! Ich melde mich auf jeden Fall, wenn ich das nächste Mal mit Hündchen in HH bin. Das ist hier definitiv ein riiiieeesiges Thema und ich freue mich über Übungsmöglichkeiten.

    Wenn du willst können wir mal mit Mira eine Runde zusammen drehen. Mira kann in allen Eskalationsstufen sagen, dass man gern nebeneinander laufen kann, aber kein Kontakt erwünscht ist xD

    Alles Gute den Senioren!

    Hier sind die Sorgen auch groß. Shira hat einen bösartigen Mammatumor. Höchstwahrscheinlich hat er noch nicht gestreut, aber das Röntgenbild ist nicht ganz eindeutig.

    Wir überlegen gerade, ob es bei der Unsicherheit, ihrem nicht mehr ganz so gutem Allgemeinzustand, der langen Schonzeit nach der OP (weiter starker körperlicher Abbau) und dem extrem hohen Narkoserisiko bei ihr, wirklich sinnvoll ist ihr so eine große OP (die ganze Milchleiste soll raus, also riesiger Schnitt) machen zu lassen. Ob wir ihr nicht einfach so lange es geht ein rundherum schönes Leben machen sollten.

    Mit der OP kann sie aber vielleicht noch ein paar unbeschwerte Jahre haben...ich hab das Gefühl, ich kann nur falsch entscheiden :verzweifelt:

    Ohne dir jetzt zu einer Entscheidung raten zu wollen. Ich kann nur erzählen was ich auf Arbeit so erlebe.

    Die meisten Hunde verkraften die Entfernung der Mammaleiste gut. Ja, es ist eine große OP und ein langer Schnitt, aber es dauert nicht ewig und verläuft idR komplikationslos.

    Wir haben schon 15 jährigen Franz Bulls eine Mammaleiste rausgenommen.

    Dagegen kann es sehr unschön werden, wenn die Mammatumore groß werden und evtl. sogar ulzerieren.

    Wäre es sonst ein Kompromiss "palliativ" nur den betroffenen Komplex heraus zu nehmen?