Ich war das erste Mal alleine mit den Hunden auf dem Berg, eine leichte Wanderung zum Zwiesel. Waren rund 650 Höhenmeter und wir waren knapp 3,5 Stunden unterwegs.
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bergab ging es dann sehr langweilig über reine Forststraße. Mal frei, mal angeleint, je nach Steigung. Bei starker Steigung liefen sie frei, das machen meine Knie nicht mit. War ein sehr schöner Tag.
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Oh dein orangenes Geschirr sieht so neu aus. Sag bloß das gibts noch irgendwo zu kaufen?!
Wir waren im Erzgebirge unterwegs :) 4,5h plus 20min Pause.
Wetter war richtig schön und außer an einem
Hotspot haben wir so gut wie niemanden getroffen.
Die Schwierigkeit war tatsächlich, dass es immer wieder hoch und runter ging und die Hunde von Zug auf hinter/neben uns umschalten mussten. Für den Jüngling natürlich schwierig, aber es wird immer besser. Der Große weiß schon wie’s läuft und reiht sich bei jedem kleineren bergab bereits hinten ein. Sehr goldig
Was ich halt schon öfter gesehen hab, war ein Hund im X-back an einer normalen Jöringleine vor so einem Buggy, der dann aber natürlich noch vom Menschen hinten gesichert wurde, damit er dem Hund nicht hinten rein knallen kann.
Eine andere Möglichkeit wäre halt dann eben ein Bollerwagen mit Pulkastangen und Geschirr. Aber wie geländegängig das ist?
Genau das ist ja das nächste Problem.
Beim Pferd bräuchte man ein Hintergeschirr
Mhm ich hab das Axaeco, das ist das einzige was ihm gut passt bisher. Allerdings wäre mir das wohl zu lang hinten wenn der Zug nach unten geht bei einem Buggy.
Wo haben sie denn die Leine am Buggy befestigt? Eher oben am Griff oder unten ?
Da sich die Zugarbeit aktuell ja hauptsächlich aufs Wandern beschränkt: hier ein Ausschnitt von heute. Langsam sieht man auch, dass er sich irgendwann zurücknimmt. Da bin ich sehr froh drüber.
Hmm ich denke am Ende ist es auch eine Frage der Perspektive. Ich könnte hier auch seitenlang erörtern was alles schief läuft.
Der Punkt ist, es würde mir nichts nützen, im Gegenteil, ich würde mich nur richtig fertig machen.
Wahrscheinlich ist es die Forumserfahrung?! Aber es nutzt mir einfach überhaupt nichts mich in so einem öffentlichen Raum so angreifbar zu machen, egal wie gut gemeint die Tipps sind. Was am Ende bleibt ist das Gefühl alle anderen bekommen es besser hin als ich.
Meine Sorgen erzähle ich privat Hundemenschen, meiner Trainerin und wenn man mal ein konkretes Problem hat, macht es sicher auch Sinn in einem Forum nachzuhaken. Ansonsten hat es für mich erziehungstechnisch keinen Mehrwert.
Also Bbylabi ich denke wenn du eine Trainerin oder einen Trainer hast, der dir helfen kann, dann würde es dir sicher helfen eine Sache durchzuziehen und dich weniger beeinflussen zu lassen von außen. Auch wenn es schwer ist.