Beiträge von Jimina

    Also es ist vielleicht eine Frage der Perspektive. Natürlich sind junge Labbis aufgeregt und zerren vielleicht oder Ähnliches, vor allem wenn sie einfach so ihr Ding machen können. Das das empfinde ich als normal und unauffällig.

    Da muss ich mit meinem Spezialisten hier im Hundeparadies deutlich mehr Management betreiben.

    Aber wirklich aggressive oder laute Exemplare habe ich tatsächlich hier noch nicht erlebt. Das sind dann andere Kandidaten. Der HSH Mischling von nebenan, der Harzer Fuchs von gegenüber oder der Akita…

    Oder meine xD

    Werfe mal wieder den Dalmatiner in den Raum,vllt LUA?

    Oh ich kannte das Happening nicht .

    Ich werde Mitte September nen Little mammutmarsch mit den Hunden mitgehen.

    30 km, der mann ist abgestellt falls einer von uns nimmer kann.

    Irgendwelche Tipps, irgendwas zu beachten?

    Wir sind nicht die superversierten Wanderer, aber zumindest die Hunde konditionell ganz gut aufgestellt 🙈

    Ist es sehr bergig ? Ansonsten kann man 30km als halbwegs fitte Person eigentlich gut schaffen.

    Ich laufe das ohne Probleme, auch wenn ich durch Unistress aktuell garkeinen Sport mache.

    Das einzige wo ich drauf achte ist, nicht mehr Gepäck als nötig mitzunehmen. Denn sobald viel Gewicht dazu kommt sieht das bei mir zb konditionell auch anders aus.

    Also essen, trinken, und Wasser für die Hunde, wobei ich oft auch nur einen Napf mitnehme wenn Wasser an der Strecke liegt, das spart Gewicht.

    WK 20 Monate

    (Alleine gestellt…)

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    Also das Gebäude ist auf jeden Fall funktional :D

    Er ist extrem schnell, wendig und macht riesige Galoppsprünge (kein Wunder bei den Hinterbeinen)

    Bei mir ist es irgendwie genau umgekehrt. Seitdem Mira älter geworden ist, sind so viele Dinge entspannter. Sie ist mehr „bei sich“ und weniger mit der Umwelt beschäftigt. Hunde bekommt sie manchmal gar nicht mehr mit und auch fremde Menschen ignoriert sie mittlerweile komplett. Die ewige Treppenhausproblematik hat sich einfach in Luft aufgelöst. Es ist ihr so viel egal geworden und das macht das Leben so viel einfacher. Auch den Kelps hat sie total gut akzeptiert, es gibt überhaupt keinen Streit, man geht sich einfach aus dem Weg. Völlig undenkbar als sie jünger war.

    Ich bin mal gespannt wie es wird, wenn sie „richtig“ alt und labil wird. Noch ist sie ja recht rüstig.

    Man kann ihr auch mal Verantwortung geben !

    Der Sicherheitsabstand wäre mir da egal, bei einer palliativen Tumor OP gehts wirklich vor allem darum die mechanische Last zu nehmen. Also einfach Lebensqualität im Idealfall natürlich bevor der Tumor so riesig ist, dass es nicht mehr geht.

    Also wenn’s mein Hund wäre, würde ich das Ding wohl rausschnippeln: so viel wie möglich, so wenig wie nötig, damit es noch gut verheilen kann.

    Alles Gute !

    Wenn es so blöd sitzt, dass man gar nicht schafft, dass man gesunde Haut aufeinander nähen kann, bringt das nichts. Tumorgewebe aneinander genäht heilt auch fast nie wieder zusammen, sodass es belastbar ist und das Tier nicht mit einer chronischen Wunde rumrennen muss.

    Ja das ist mir klar, allerdings schrieb sie, das es bzgl des Sicherheitsabstand nicht klappen würde. Es macht natürlich nur Sinn, wenn es verschließbar ist (schrieb ich ja auch).

    Der Sicherheitsabstand wäre mir da egal, bei einer palliativen Tumor OP gehts wirklich vor allem darum die mechanische Last zu nehmen. Also einfach Lebensqualität im Idealfall natürlich bevor der Tumor so riesig ist, dass es nicht mehr geht.

    Also wenn’s mein Hund wäre, würde ich das Ding wohl rausschnippeln: so viel wie möglich, so wenig wie nötig, damit es noch gut verheilen kann.

    Alles Gute !