Beiträge von Vrania

    Auch Trainer mit langjähriger Erfahrung die aber nach Methode x arbeiten , und im TV sind , die Methode gar nicht erst gezeigt wird, wie Hund soweit kommt, kommen gut an.Modeberuf ist sehr gut gesagt z.T.

    Es ist wie überall, es wird das gezeigt was soweit konform ist, außer bei C.M. (ich gucke teilweise trotzdem noch). Wobei ich C.M. noch am ehrlichsten finde, denn da wird wirklich gezeigt was er so macht und tut im Gegensatz zu anderen, die das unter vorgehaltener Hand tun. Sprich er lügt in dem Sinne nicht soviel an wie manch anderer.

    Und Rütter kennt zum Teil seine Mitarbeiter.

    Er lügt nicht soviel ist gut. Ich habe auf Youtube Outtakes und Sprüche von Assistenten bei der Show gehört, wo es darum ging, den Hund vor der Aufnahme ordentlich anzuheizen, damit er auch schön aggressiv reagiert.

    Das stimmt. Aber die Methoden heutzutage unkritisch als einfaches Heilmittel anzupreisen ist einfach daneben. Auch wenn die Amis in der Hinsicht oft ein bisschen rückständig sind, da gibt es auch Trainer, die positiv arbeiten.

    Ich sag ja nur :D Bei sowas Seriösem wie einer 2 jährigen Gesundheitsgarantie.... :D Naja, dass einem der Züchter bei gewissen Dingen entgegenkommt, find ich super, aber manche Sachen sind schon zweifelhaft... mit “Gesundheitsattest“ und Garantie... naja^^ Da muss ja alles gut werden.

    Und die TV Trainer verkaufen doch all die Methoden positiv. Da stellt sich doch niemand ins Fernsehen und sagt er erzieht den Hund mit Gewalt. Das ist doch alles nicht schlimm, die Rütteldose rüttelt nur kurz, man tippt dem Hund in die Seite und zischt ganz harmlos , so ein Elektrohalsband gibt einen Impuls ... tut alles überhaupt nicht weh. Und ein Anfänger erkennt das nun mal nicht, kann ich auch nicht verlangen. Steht man so einem Trainer persönlich gegenüber setzten die ihre Kursteilnehmer ganz schnell unter Druck, ohne das sie es merken. Das geht nur so und es ist für den Hund das Beste. Wenn es nicht klappt, hat man sich zu doof angestellt, die Methode ist richtig. Gehirnwäsche passiert da ganz schnell.
    Und das schlimme diese Methoden bringen ja anfangs sogar ganz schnell den gewünschten Erfolg - nur dauerhaft geht das ganz gewaltig nach hinten los.

    Einen Hund zu erziehen ist sehr viel Arbeit. Und die scheut doch unsere rosarote Hundewelt.

    Naja, was ich beim Rütter ganz gut finde, ist dass er zumindest sagt, dass man das mit der Rütteldose/dem Wasser bloß nicht einfach nachmachen soll, weil es zwar harmlos aussieht, aber zu schweren Fehlverknüpfungen kommen kann und je nach Hund echt heavy nach hinten losgehen kann. Immerhin. Trotzdem machens leider viele Deppen nach, weil ist ja ne tolle schnelle Lösung..

    Naja, wenn sie steif wird, ist ihr das offenbar unangenehm. Dann kannst du nur jeden Schritt in die richtige Richtung bestätigen und früher oder später wird es klappen.

    Schreib doch nicht Unsinn, wenn Du selber es zwei Sätze später schon wieder revidierst!" im Normalfall ohne langwieriges Antijagdtraining".

    Nun, der TE hat nicht geschrieben “bloß keinen Jagdtrieb haben“, sondern ableinbar sein. Ich revidiere gar nichts, ein gewisses Maß an Grunderziehung würde ich bei jedem Hund voraussetzen, um ihn abzuleinen und besonderen Aufwand braucht es da einer Erfahrung nach bei beiden Rassen nicht. Ich kenne keinen Pudel oder Cocker, der so passioniert ist, dass er nicht problemlos ohne Leine laufen könnte. Und natürlich gibt es Exemplare mit mehr und mit weniger Jagdtrieb, aber bei einem erwachsenen Hund ist das doch in den meisten Fällen bekannt.

    Du könntest die Pfote leicht berühren, die meisten Hund heben die Pfote dann an. Gleich bestätigen. Manche Hunde müssen erstmal auf die Idee kommen, dass man mit den Pfoten auch was machen soll. Wenn das einmal verstanden ist, sollte der Rest kein Problem sein. Alternativ kannst du die Pfote auch einfach aufheben und dann bestätigen. Das verstehen die meisten Hunde auch recht schnell.