Beiträge von Vrania

    War auch mein Gedanke Sunshinelady

    Nur weil sich das zu dem Zeitpunkt des Todes des anderen Hundes entwickelt hat, muss es nicht zwangsläufig zusammenhängen. Vielleicht wäre er vorher schon gern ausgewichen, kam aber gar nicht auf die Idee in die Küche zu gehen, bis das Körbchen da war. Also würde ich erst Gesundheitliches abklären.

    Wenn da sicher nichts im Argen ist, würde ich persönlich nichts forcieren. Schon gar nicht den Hund zwangsweise rüberschleppen. Ein schlechtes Gewissen wegen des anderen Hundes würde ich nicht haben, sofern sie gut miteinander auskommen. Er ist ja nicht der Grund für den Rückzug.

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    Hehe, kenn ich. "Guck doch nicht immer so böse? Was ist los?" Tu ich doch gar nicht, ich sitze nur hier und bin happy 😁

    Ot

    Wenn ich happy bin ist das kaum zu übersehen, ich habe sehr offensichtliches Stimming. Als ich noch im Verkauf gearbeitet habe, haben sich des Öfteren kund:innen beschwert weil ich “desinteressiert” und “gelangweilt” wirke


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    Ja, so richtig happy schon, das kann man nicht übersehen. Ich meinte mehr so ein grundlegendes entspanntes, zufriedenes Rumexistieren, bei dem ich einfach einem Gespräch zuhöre oder nachdenke.

    Aber ich kenne das auch mehr von Früher, als ich noch extrem maskiert habe. Und so im Kontext mit meiner Familie, wo ich nicht offen stimmen kann. In letzter Zeit höre ich das nur noch selten und eher im Krankenhauskontext.

    Beiträge am Handy formatieren ist nervig, sorry für das kaputte Zitat.

    Meine mögen Emmentaler ganz gern, Bergkäse auch. Grundsätzlich je intensiver, desto besser, aber meiner Nase kann ich leider nix fieseres antun 😁 Also so junger Gouda löst jetzt hier keine Begeisterung aus.

    Oh, und Ziegenkäse jeglicher Art. Die Hunde lieben es.

    flying-paws Also ich habe das Interview gerade zu Ende geguckt und fand es deshalb gut, weil es viel nuancierter war, als deine Posts hier. Ich bin auch Autistin, aber ich habe im Forum oft das Gefühl, dass viele Faktoren in deinen Posts nicht erwähnt werden oder zu sehr runtergebrochen sind, obwohl sie aus meiner Sicht wichtig sind.

    Im Interview kamst du unglaublich sympathisch rüber für mich. Kein unnötiges Rumeiern, sondern stark auf dem Punkt und informativ, auf eine wirklich angenehme, zugängliche Art.

    Aber ich bin ziemlich sicher, dass es bei ganz vielen so ist, dass sie im persönlichen Kontakt ganz anders rüberkommen, als beim Schreiben. Bei mir ist das definitiv so :tropf: