Beiträge von Esiul

    Gibt es eigentlich Nachteile bei einem seltsamen Rohprotein zu Rohfettverhältniss? Ich habe ein Futter gefunden, das bei 21% Protein 20% Fett hat. Dass das nix für leichtfuttrige ist, ist mir klar, aber sonst?

    Hui. Welches Futter ist das denn?

    Das Rocco Mealtime Sensitive.

    https://www.zooplus.de/shop/hunde/hun…mealtime/799351

    Ich habe nicht vor, das zu füttern oder gar als Hauptfutter zu verwenden, aber mich hat es doch neugierig gemacht...

    Du merkst, dass du hundegeschädigt bist, wenn du seit über einer Stunde schon längst einkaufen gewesen sein wolltest, aber dein Hund will leider kuscheln. Tja, ich glaube, Mittagessen fällt heute und morgen leider aus. Immerhin ist Gebäck im Haus....

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    Gibt es zuverlässige Quellen bezüglich der hohen Proteinwerten und Schäden beim Hund?

    Eine Kollegin füttert ihrem älteren Hund seit kurzer Zeit Orijen. Wurde ihr von ihrer Hundephysio empfohlen. Ich bin per Zufall über das Seniorfutter davon gestolpert und dieses hat einen Rohproteinwert von 38%. Ich weiss nicht ob meine Kollegin dieses oder das Adult füttert, die sind sich da +/- ähnlich. Ihr Hund ist knapp 10 Jahre, hat diverse Altersgebrechen am Bewegungsapparat, kann an guten Tagen 1-1.5h am Stück spazieren gehen.


    Suche noch ein passendes Futter für Myles. Knapp 1.5 Jahre alter (grosser) Sheltie, verträgt eigentlich alles, ist aber relativ heikel. Im Moment bekommt er Select Gold Wasserbüffel (Resteverwertung von Ayden) und Wolfsblut Single Lamm/Ente. Er ist sehr schlank, setzt kaum etwas an.

    Kaltgepresst möchte ich nicht, Softfutter hatten wir bislang eines aus der Schweiz. Hat er nicht vertragen :mute:

    Farrado hat ein pasr sehr energiereiche Sorten, wurde bei meinem ganz gut in etwas Masse umgesetzt und er hat es geliebt.

    Ich hab mir jetzt das Drama mal ein bisschen gegeben. Geil finde ich auch, den Satz in dem Statement von VB, dass die Halterin des Hundes ja die Plattform dafür gegeben habe. Joah, wenn ich schreibe, dass ich meinen Hund einschläfern lassen musste, dann stelle ich doch nicht die Plattform dafür bereit, mich als Mörderin bezeichnen zu lassen, oder sehe ich da was falsch? Die HHF wird mir jedenfalls nicht sympathischer...

    Ich hatte heute Online-Elternsprechtag. Der Pudel schlief am Sofa, weswegen ich da keinen Handlungsbedarf sah - ein schlafender Hund in der anderen Ecke des Raumes stört ja nicht, den bekommt niemand mit. Es lief den ganzen Nachmittag lang gut, das letzte Gespräch mit einer Mutter war fast vorbei, der Pudel war nicht zu bemerken - bis er plötzlich zu träumen begann, und zwar laut hörbar. Leider war es offenbar kein schöner Traum. Was bei meiner Gesprächspartnerin angekommen ist, klang vermutlich in etwa so:

    "Frau XY, haben Sie sonst noch irgendwelche Frag...GRRRRRR"


    Ich hätte einen unfassbar unprofessionellen und peinlichen Pudel zu verschenken. |)

    Ja klar. Du könntest zum Beispiel beim Bürsten schon darauf reagieren, wenn Dein Hund Dir freundlich mitteilt, dass er es kacke findet. Dann muss er ja nicht knurren.

    Mein Fazit wäre, das Abgeben von Beute besser zu üben und dem Hund keinen Druck zu machen.

    Also muss der Hund nie dulden? Wenn er etwas kacke findet und das mit Knurren mitteilt, dann lässt man es?

    Was ich geschrieben habe, trifft meinen Einwand nicht mal ganz, weil es natürlich so ist, dass man auf die Befindlichkeiten seines Hundes reagiert, lange bevor es zum Knurren kommen muss. Ich finde es grad schwer, mich auszudrücken, sorry.

    Was wäre denn für dich die korrekte Antwort auf "Hund knurrt beim Bürsten?" Ignorieren und weitermachen? "Er muss das dulden" ist halt nicht wirklich hilfreich, wenn der Hund sich weigert, es zu dulden. Herzlichen Glückwunsch, der Hund hat dir in die Hand gehackt. Und nun?

    Hätte mein Hund ein Problem mit gebürstet werden, dann würde ich das trainieren. Hat der Hund generell ein Problem damit, dass ich an seinem Körper herummanipuliere, dann muss ich an seiner Toleranz dem gegenüber arbeiten. Das Knurren ist doch nur ein Symptom, an dem ich mich nicht aufzuhängen brauche.

    An diejenigen mit eigenem Pferd und keiner RB: Reiten eure Pferde manchmal auch andere? Nicht als Beritt, sondern einfach damit das Pferd mal wieder einen anderen Reiter drauf hat?

    Damit meine ich nicht ausreiten oder so, sondern arbeit auf dem Platz.

    Ich lass manchmal die Tochter einer Miteinstellerin drauf reiten, aber da gehts eher darum, dass das eigene Pferd schon älter und ein ausgedientes Polopony ohne Linksgalopp ist.

    Eine Futterunverträglichkeit ist ja eigentlich bei Pferd auszuschließen.

    Weshalb sollte das auszuschließen sein? Natürlich kann ein Hund auch auf Pferdefleisch allergisch sein, es wird nur gerne für Ausschlussdiäten verwendet, weil die wenigsten Hunde standardmäßig Pferd als Futter bekommen und für eine Ausschlussdiät eine Fleischsorte verwendet werden soll, die der Hund sonst noch nie hatte.

    Ladys und Gentlemen, folgende Konversation ergab sich in meiner letzteen Zoom Konferenz mit meinen Freunden. Die haben alle studiert, man kann es kaum glauben. Griechische Mythologie ist nicht so ihre Stärke. Biologie auch nicht.

    „Hä, sind ein Zentaur und ein Minotaur nicht dasselbe?“

    „Nö, ein Zentaur ist ein Pferd-Mensch und ein Minotaur ist so ein Stier-Mensch-Viech“

    „Boah, eine Mischung aus Minotaur und Zentaur wär doch cool!!

    „Das wär dann… einfach ein Mensch. Oder ein Pferd-Stier“

    „Ist das nicht ein Esel?“

    „Was hat jetzt ein Esel damit zu tun?“

    „Na ein Stier-Pferd, ist das nicht ein Esel?“