ich sehe dass so, dass ich generell nur Organe heraus nehmen lasse, wenn es gesundheitliche Gründe dafür gibt.
Ich habe hier auch ein intaktes paar, die werden halt in meiner Abwesenheit getrennt und in meiner Anwesenheit sind alle eingepackt.
Bei Hündinnen kann eine Kastration auch dazu führen dass sie nicht mehr ganz dicht sind und Tropfen. Grundsätzlich würde ich, wenn ich den müsste lieber meinen rüden kastrieren lassen, als die Hündin, weil es halt ein kleinerer Eingriff ist (dazu würde ich aber zwingend den Kerl erwachsen werden lassen). Da ich aber wie gesagt es nicht in Ordnung finde ohne medizinischen Grund Organe zu entfernen kommt dies nicht in Frage.
Laut tierschutz Gesetz ist es meine ich auch verboten einfach Organe zu entfernen.
Als ich ein Kind war gab es die bearded collie Hündin und die setter sitter Hündin. Da die bc generell keine anderen Hunde mochte mussten beide getrennt werden, spaziergänge gemeinsam waren angeleint möglich. Die bc Hündin fands aber blöd. Beide hatten genau 0 von einander
Dann zog nach dem Tod der bc Hündin mein spaniel ein. Sie profitierte von der swtter Hündin. Die setter Hündin lernte das schwarze hunde doch nicht so böse sind, wie sie dachte, lernte das Spielen und entspannt sein und der kleine spaniel hatte jemand zum zocken. Später im Erwachsenen Alter gab der Spaniel den Ton an und obwohl beide nicht mehr ganz so eng miteinander waren, mochten sie sich sehr. Dir setter Hündin konnte nur mit der spaniel Hündin alleine bleiben, sie gab ihr Sicherheit. Aber insgesamt war nicht so viel Interaktion da.
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Dann als der setter so 16 war zog die weimaraner Hündin ein. Die brachte ordentlich Schwung in das seniorenheim. Für die spaniel Hündin war dass schon anstrengend, wobei jeder ihre Grenzen akzeptierte. Für den setter kam noch mal ein Schwung jugend in den hund. Man musste sie aber schon auch vor der jungen wilden beschützen, da sie unendlich viel mit sich machen ließ und die graue ganz gerne testete wie weit sie gehen kann.gleichzeitig hat sie toll das ruhen und runter fahren gelernt. Bei maja durfte sie ruhen, die spaniel Hündin duldete dies selten.
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Nachdem beide alten Damen starben (innerhalb von 2 tagen) war Nova erstmal einzelhund.
Dann zog mein erster rüde ein. Die beiden lieben sich ab Tag 2. Sie passt auf ihren gold jungen auf. Kein anderer Hund darf ihn nur böse anschauen, dann kommt die große Schwester und haut aufs maul (also würde sie gerne, aber ich lass sie angeleint, wenn er in den hundekontakt geht). Er kümmert sich um sie, ist liebevoll und zärtlich. Bringt aber auch Schwung in die Bude und fordert zum fange spielen und maul Rangeln. Sie haben so ein schönes Miteinander, es ist toll die beiden zu beobachten.
Ich kann mir vorstellen, dass es mehr singlehaushalte gibt, dass es nach wie vor viele Menschen gibt welche in die Stadt ziehen und dort auf wenig Wohnraum wohnen. Ich könnte mir vorstellen, dass es mehr 4 Tage Wochen gibt, Menschen welche mobil arbeiten und vielleicht aufgrund der wohnsituation Richtung tinyhous, vanlife etc. Immer mehr Thema wird. Daher kann ich mir vorstellen dass unkomplizierte kleine Begleiter aber gerne in chicen Farben angeschafft werden.
Da bei den Generationen, welche jetzt im Teeny Alter sind, vegane Lebensweisen, Umweltschutz etc. Doch ein Thema sind, kann ich mit vorstellen, dass es mehr gerettete und vegetarisch ernährte hunde unterwegs sein werden.
Ich hab mal vor ewigkeiten einen Bericht über Toiletten und Hygiene angesehen und ich meine es war irgendwo in Afrika, da zeigten sie wie ein kleiner beutel (wie ein hundekotbeutel) in einem Eimer(so groß wie so ein joghurt eimerchen) gestülpt wurde und dies als Toilette genutzt wurde. Die Tüten wurden dann leider einfach in die Landschaft geschmissen. Die Idee war dann kompostierbare beutel zu nehmen, die dann zu vergraben, damit sie als Dünger dienen.
Wer also nicht akrobatisch den beutel unter dem Hintern halten möchte, kann sich so auch einfach und günstig eine Toilette basteln.
Ich bin auch mit Hunden aufgewachsen und wusste was ich auf gar keinen Fall will. Ich habe damals mir unmengen an Büchern ausgeliehen und gelesen, hab alles zum Thema hund gesehen, was damals im Fernsehen lief, hab in hundeforen gelesen und bin so gut wie jede Woche ins tierheim gegangen um mit Hunden raus zu gehen und ein Gefühl für verschiedene Typen an hund zu bekommen. Ich bin auf Ausstellungen gegangen und habe mich mit Züchtern und Haltern unterhalten. Und als Teenie zog dann man aller erster eigener Hund ein. Dass alles hat mir schon geholfen, aber letzten Endes kommt vieles dann doch anders. Ich hatte mir Listen geschrieben, wann der hund was lernen oder sehen soll und hab schnell gemerkt, dass kannst auch lassen.
Beim nächsten eigenen Hund war ich wesentlich entspannter, hab mir überlegt was mir wichtig ist, wo ich wie regeln setzen muss, hab aber den hund das Tempo vorgeben lassen. Beim 3 eigenen Hund war ich noch entspannter und hab geschaut was der hund braucht und was ich, was jetzt wichtig ist und was der hund jetzt lernen sollte, damit er für später gewappnet ist. Damit fahr ich gut und würde dass irgendwann bei welpe 4 genauso machen
hmm...ne würde ich jetzt so nicht sagen, also nicht jeder der mit schwierigen Hunden arbeitet ist mit der hellhound found. Gleichzusetzen. Perdita lübbe scheuermann hat ja auch ein Projekt mit schwierigen hunden und trotzdem (empfinde ich es) als was anderes als die höllen hunde.
Aber du kannst es ja gerne mal für dich googeln und vergleichen
Ich trage auch barfußschuhe auf Wanderungen. Bisher bin ich sehr zufrieden mit den vivobarefoot tracker forest.
Auf der Internetseite kann man seine Füße abfotografieren und die Größe bestimmen, dann sagt die Internetseite bei jedem Model welche Größe benötigt wird.
Wildlinge trage ich nur im urbanen oder wenn es trocken ist. Ich finde nämlich, dass man mit ihnen auf matschwegen sehr schnell ins rutschen gerät.