Beiträge von Elaia

    Völlig normal und unauffällig, sie hat aber auch nicht stark geblutet, sondern eher tröpfchenweise, mal ein blutiger Faden beim Pipi machen usw.

    Nach der 2. Op sagte der Doc in der Klinik noch, dass sie im umliegenden Gewebe noch alte Einblutungen hatte und dass es merkwürdig ist (zweite Op war 6 Wochen nach der Kastra).

    Ich weiß aber auf jeden Fall, dass dieser Hund, sollte es nicht um Hop oder Top gehen, nie wieder unters Messer kommt.

    Das war echt sehr unlustig.

    Unsere Opversicherung hat bis auf Kleinigkeiten auch alles übernommen, insgesamt fast 4000€.

    Aber Deine Hündin hatte davor keine Blutungen, oder?
    Wahnsinn, echt arg, was ihr da durch habt.

    Zum Glück ist sie wieder fit.

    Bei der Hündin der TE bestand das Problem aber bereits vor der Kastration auch schon.

    Vorher nicht nein, da eben nur eine Pyo, die wir zuerst medikamentös behandelt haben.

    Ich hatte das aber so verstanden, dass die Blutung nach der Kastra weg war und jetzt am Wochenende eben wieder anfing und das erinnerte mich sehr an unseren Fall…

    Ich bin auch froh, dass die Zwölfe das gut überstanden hat und drücke der Elli alle Daumen 🍀

    Hatten wir letztes Jahr.

    3 Wochen nach Kastra fing sie an zu bluten.

    Es hatte sich am Stumpf eine „Blase“ gebildet, es wurde punktiert (danach 1h später Blut im Bauchraum, Kreislaufzusammenbruch, 1 Nacht in der Klinik), 3 Wochen mit Antibiose behandelt und als das Gebilde trotzdem auf 8x2cm gewachsen ist hieß es sie muss nochmal aufgemacht werden.

    Es war eine nur mit Blut gefüllte Blase, Op verlief gut, abends abgeholt, am nächsten morgen wieder schneeweißes Zahnfleisch, Klinik, innere Blutungen, 4 Tage Klinik, Tests auf Gerinnungsstörungen wie von Willebrand-Syndrom usw. - nie rausgefunden woran es lag.

    Kastra war Ende Juni, ab Mitte Oktober war sie soweit wieder fit.

    Es gab da vor einiger Zeit ne Diskussion zum Thema 'Jagdhunden das jagen abgewoehnen' (nicht hier im DF). Die 3 Hauptaussagen waren:

    1.: man erklaert ihm (dem Hund) in der Praegephase das gute Hunde nicht jagen

    2.: man erklaert ihm einfach sofort, dass alle anderen Tiere Freunde sind.

    3.: Hunde jagen, weil sie das Verhalten von Menschen nachmachen (der Mensch toetet Tiere und das haben sich Hunde abgeschaut)

    Jaja, HH sind manchmal sehr....verstrahlt.

    Wie erklärt man das denn am besten? Reicht da ein Flipchart oder sollte es eher ne Powerpointpräsi sein?!🤪

    Was stimmt mit den Leuten nicht?!🙈

    Für mich ist bei mittelgroßen Hunden neuen Wochen ideal. Bei sehr großwüchsigen könnte ich mir vorstellen, dass eine Woche mehr noch geht. Bei kleinwüchsigen kann dagegen acht Wochen schon sinnvoll sein.

    Magst du das einmal erklären? Ich hätte es genau andersrum vermutet.

    Wenn ich da an die Elfe denke, die mit 9 Wochen schon 10+kg und 7 Geschwister hatte, da hätte es bis zur 12. Woche Mord und Totschlag gegeben 🤪 Ich hab kurz vor Abgabe schon Nachrichten der Züchterin bekommen, dass Madame meinte jmd von seinem Futter wegprügeln zu wollen etc (das wurde aber anscheinend nachhaltig geklärt, ein Ressourcenthema hatten wir hier nie 😅)

    Ja siehst du mMn.

    Dieses ganze Rumreiten auf fixen Zahlen, egal ob Abgabealter, 5 Min pro Lebensmonat, 20h schlafen pro Tag …

    Wie kommt ihr denn auf dieses „optimale Abgabealter“?

    (Wobei ich gar nicht anzweifle, dass das bei bestimmten Hunden passt, wenn die Voraussetzungen beim Züchter/Käufer entsprechend sind).

    Wenn die Züchterin dir das nu so vorgibt hast eben die 2 Möglichkeiten, ich weiß wofür ich mich entscheiden würde - allerdings finde ich auch das Abgabealter von round about 9 Wochen ideal - Impfung ist ne Woche her, nächste spooky period noch weit genug weg…

    Ich habe mir gerade die Agila Versicherungsbedingungen durchgeschaut und äh habe ich was Übersehen oder sind die Neukundenverträge so schlecht?

    Bei der maximalen Deckungssumme für Krankenversicherungen könnte ich nicht gut schlafen. Reicht im Normalfall, aber für eben diese nicht Normalfälle habe ich eine Versicherung. Und bei diesen geringen Summen ist man da doch schnell mal.

    Meine Hündin ist jetzt 5 Jahre bei der Agila versichert, die 1100€ Grenze für die KV hatten die damals schon im teuersten Tarif.