Beiträge von Elaia

    Elaia - oh shit... was bekommt sie denn? Und wieso ist das in der Humanmedizin so irre teuer? (wenn das nicht zu neugierig ist, normal sind die Sachen ja häufig günstiger, mich irritiert das gerade total)

    Mexiletin heißt es - bzw. Namuscla als Humanpräparat.

    Wieso das so teuer ist?! Keine Ahnung, da es auch im Humanbereich nur ein Produkt gibt gilt entweder noch die Marktexklusivität und daher gibt es keine Generika oder es brauchen einfach verdammt wenig Leute dieses Medikament…

    Wenn das für uns hergestellt wird (macht eine einzige Apotheke in D) bekommt sie 3x tgl 225mg, Namuscla hat aber nur 167mg Wirkstoff pro Tablette, also braucht sie 4 Stück am Tag, Packungsgrößen gibt es als 30 und 100 Tabletten…

    Doch kein geriatrisches Blutbild sondern „nur“ 3 Schilddrüsenwerte 🙈

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    Elfentier mit einwandfreier Schilddrüse (zumindest was man von den drei Werten sagen kann) 💪🏻

    Auf der einen Seite hätte ich mir sparen können auf Cushing und SDU untersuchen zu lassen, aber besser so als anders - und wir haben falls nochmal was mit der Schilddrüse im Raum steht Vergleichswerte…

    Momentan hat das eine Medikament, welches in D von genau einer Apotheke für uns abgefüllt wird Lieferschwierigkeiten.

    Vor 2 Wochen hieß es 1-3 Wochen bis zur Lieferung, dann Prüfung der Substanz und potentiell Herstellung… habe heute nochmal angerufen, keine neuen Infos, die wissen nicht wo und warum es hängt.

    Ich habe noch Medikamente für 8 Tage, danach ist die Alternative ein Medikament aus der Humanmedizin zu nehmen, 1620€ und ich komme 25 Tage damit hin 🤯

    Unsere Tierklinik hat auch schon geschaut, ob es in den Niederlanden oder der Schweiz günstiger zu bekommen ist, leider nicht.

    Sie bekommt es seit Dezember, das Holter im Frühjahr war gut… aber die waren immer gut, die doofen sind die nach dem Sommer - d.h. Ich weiß weder, ob es wirklich greift noch ob ich die Abfüllung in 4 Wochen bekomme oder mit dem nächsten 1620€ Rezept in der Hand dastehen würde…

    Ich könnte kotzen 🤮

    Ich finde auch Papillon/Phalene klingen ganz passend oder was ist mit dem Border Terrier, da kann Dogs-with-Soul doch bestimmt einiges zu erzählen…

    Zwergschnauzer oder so sehe ich bei den Vorstellungen gar nicht, eine Freundin hat die (und Riesen-) lange gezüchtet und sagt selbst die Zwerge sind „Konzentrat“, da passt Inkonsequenz etc nicht gut rein.

    pauline31

    Ach Gott, da hat meine Autokorrektur Blödsinn gemacht, üblich sollte es eigentlich heißen😅 Also ob diese Nebenerkrankungen typische Begleiter von MA sind…

    Das ist natürlich heftig 20-25x im Jahr heißt fast alle 2 Wochen - mein Hund wäre ein psychisches Wrack. Seit den Klinikaufenthalten hat sie echt Stress beim TA, lässt zwar alles mit sich machen und klettert alleine auf den Tisch, nimmt danach Leckerchen, vorher aber hecheln, zittern, Stressgesicht und auf dem Tisch wackelt sie nicht mit dem Ohr und betet, dass es fix vorbei ist.

    MA kommt beim Pudel aber vergleichsweise häufig vor oder? Hier im Forum fällt mir zumindest noch einer ein und auch eine Trainerin und Pudelzüchterin, die bei uns in der Hundeschule Referentin ist erwähnte das…

    pauline31

    Entschuldigung falls ich dir auf den Schlips getreten bin, ich habe von Addison max. rudimentäre Ahnung - allerdings fällt es mir schwer nachzuvollziehen, dass man mit einem Hund, dem es „gut“ geht Diagnostik für ~15k fährt (keine Ahnung was der Abszess gekostet hat, aber wenn die Addison-Krise mit anschließendem Einstellen ca 10k gekostet hat…)

    Ist das überlegt dass Begleiterkrankungen wie SDU, Herz etc da dann mitauftauchen?

    pauline31

    Es ist ja nicht so, als wären die monatlichen Kosten umgerechnet so hoch, weil man dem Hund Blattgold übers Futter streut und der Hund selbst ist topfit - ich hätte wahrscheinlich nach Einbruch X gesagt, dass jetzt genug ist.

    Hier ist der normale Alltag recht unauffällig, ich weiß in der Regel was geht und was nicht und wenn ich den Eindruck habe, es geht noch weniger als „normal“ dann reagiere ich da entsprechend drauf, aber dem Hund geht es nie „schlechtschlecht“ den kompletten Tag.

    Die längste Zeit, wo es auch durchaus kritisch war war von Juli-Oktober 21, wo sie 2x innere Blutungen nach den OPs hatte, wir auf Erkrankungen im Bereich Gerinnungsstörungen getestet haben, regelmäßig mehrfach die Woche in der Klinik waren usw. Da es nach den Op‘s war wurde vieles von der Versicherung abgedeckt, hat mich also nicht finanziell aber psychisch stark belastet - sowas über Jahre kann und will ich mir nicht vorstellen… für euch hat es ja anscheinend gepasst ich ich drücke die Däumchen, dass euer Hund stabil bleibt . 🍀

    Und manchmal sind es die offensichtlichsten Tipps. Ich kam bisher nicht auf die Idee Hundezubehör gebraucht zu kaufen. In meiner Welt wurde das neu gekauft und entsorgt, wenn es kaputt war.

    Man kann übrigens auch Hundefutter prima über Kleinanzeigen kaufen. Hund verstorben und noch einiges an Futter da, Hund frisst/verträgt es nicht mehr und man hat noch was auf Lager usw.

    Ich wollte was für den Urlaub ausprobieren, hätte mich aber echt geärgert dann so teures Futter zu Hause zu haben und kann es nicht verwenden weil s.o. letztere Gründe (um zu gucken ob es vertragen wird brauch ich halt auch eine entsprechende Menge, weil großer Hund, da brauche ich mit 1-1,5kg Packungen nicht anfangen), da hatte ich dort nachgeschaut und den 5kg Sack für 50€ statt 80€ gekauft.

    Allerdings würde ich keine angefangenen Säcke kaufen…

    Atrevido

    Wenn’s danach geht kann man das wahrscheinlich bei einigen Rassen fragen.

    Und da ich wie gesagt nicht denke, dass ich völlig naiv und willkürlich eine viel zu geringe Summe X für mich festgesetzt habe bin ich da - zumindest momentan und mit „Puffer - sehr mit mir im Reinen.

    Im Hundebereich kenne ich das nicht (kommt vielleicht noch), aber von den Pferden schon, dass es Leute gibt die sich mehrfach im Jahr wochenlang nur von Toast und Kranwasser ernähren, weil der Esel was dickes hatte - nenn es Egoismus oder whatever, da sehe ich mich nicht.

    SavoirVivre

    Natürlich auch - wie gesagt, sie ist jetzt fast 6 und hat seit 3 Jahren die Diagnose, mit dazwischen aus anderen Gründen miesen Phasen (die beiden Op‘s mit den inneren Blutungen etc).

    Aber eben auch der ganz klaren Aussage, ich werde meine Familie und mich nicht deutlich einschränken (und das wäre eben bei der genannten Summe dauerhaft der Fall) nur um den Hund älter werden zu lassen… dass es ihr mit weiteren Erkrankungen nicht besser geht ist dabei logisch.

    Zudem, ich vermute ganz stark, dass das auch eine Summe ist, die sich viele Leute nicht leisten können und/oder wollen.

    Wäre das Portokasse, dann go for it, solange der Hund nicht darunter leiden müsste.