Wieso kann sie eigentlich auf fremde Grunstücke gelangen?
Beiträge von muecke
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Steinigt mich ruhig, aber all heilig Zeit mach ich auch das was die Trainerin machte,wenn auch die deutlich softere Version davon natürlich.
Hundi lebt seit neun Jahren mit mir zusammen. Nach neun Jahren trauten Zusammenlebens bin ich mir mittlerweile sicher dass sie hören kann
. Folgende Beispielsituation: Hund geht in fremdes Grundstück und schnüffelt, ich rufe (nix passiert) rufe nochmal (lalala...ist das Wetter nicht schön?!) nochmal (inzwischen deutlich schärfer) und nach dem 4./5. mal sammel ich sie ein beug ich mich über sie, Hand liegt am Nacken (wirklich liegen, nicht packen!!) und sag leise und etwas drohend "jetzt ist Schluss" . Vielleicht sollte ich dazusagen dass sie alles andere als sensible ist, bei unserem extrem sensiblen Familienhund würde so etwas nie in Frage kommen, die hat ja die Panik ihres Lebens wenn man sie nur schärfer anspricht.
Was ich mit diesem Roman sagen will, muss man wirklich alles hinnehmen und immer positiv bleiben? Klar, bei körperlichem bzw. psychischem Leid hat alles die Grenze, aber warum nicht deutlich machen das das eben alles andere als in Ordnung war?Dinge wie dünne Seile ohne Dekoeffekt, Teletaks, etc. gehen m.M.n. gar nicht

Und danach macht sie s nicht mehr?
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Mein Lieblingsspruch: "Denk gar nicht erst dran!" Kommt noch vor: "Laß es!"

Oder: " Vergiss es !"

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ich hab einem Hund, den ich abends regelmässig am Zaun gesehen und gestreichelt hab so ein Ding mal ab gemacht und entsorgt
War dunkel, hat keiner gesehen
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Zitat von gorgeous2000
Also Ton auf Handy aufnehmen und mit dem auf die Decke gehen verknüpfen. Dort müsste er dann belohnt werden
wieso denn so kompliziert?
Das Verknüpfung passiert doch automatisch, wenn der Hund immer auf die Decke geschickt wird beim Klingeln.
Ausserdem kann man auch selbst klingeln
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Ich würd das Trainingsziel
Vom Hund abhängig machen.
Mein nervöser Labbi braucht Struktur und Verhaltensmöglichkeiten.Also lernt er statt aufgeregt rumzurennen, auf seinem Platz zu warten.
Ein entspannterer Hund braucht sowas vielleicht gar nicht.
Aber der Hund um den es geht, ist ja eher der nervöse Typ, glaub ich. -
Das heisst der Hund soll lernen, ins Haus zu gehen, wenn Leute auftauchen?
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Zitat von hobitzker
ann packt diese die Hündin am Hals, reist die zu Boden, drückt die dort total runter, geht mit ihrem Körper komplett über sie, hält sie weiterhin am Hals und motzt die an. Die Hündin hat sich nix getraut. Ich war total geschockt, die Frau ist übrigens Hundetrainerin
und da hast du nix gesagt?
Da hätt ich aber meinen Mund aufgemacht
Mir kam letztens ein alter Mann mit ängstlich aggressivem Terrier entgegen, als er die Rollleine los liess wollte der Kleine im Bogen hinter meinem Labbi her, er zog den Hund dann zu sich und hob die Hand mit dem Kasten von der Leine , wollte den Hund anschnauzen, vielleicht sogar schlagen, der Hund war völlig panisch,Dem hab ich erstmal verklickert, dass es unfair ist, den Hund zu bestrafen, weil er die Leine zu früh losgelassen hat.
Der hat mich angeguckt wie ein Auto
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Er ist dann weiter gegangen.. vielleicht sieht man sich ja nochmal 
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Der Hund ist nie alleine draußen. Es geht mir darum wie ich handeln soll wenn er am Zaun unbedingt zum anderen Hund durch will aber nicht kann und sich dann verständlicherweise aufregt.
Siehe unten
Ich kann leider nicht schon von weiten sehen wenn ein Hund kommt und vorsichtshalber rein gehen.
Das wäre ja auch kein Training sondern Vermeidung
Sie stehen quasi plötzlich am Zaun.
Da würde ich mit viel Belohnung alternatives Verhalten bestätigen.
Also alles ausser " aufregen" belohnen.
So dass er anderes Verhalten in diesem Moment lernen kann.
Wie alt ist der Hund ?
Wie ansprechbar ist er überhaupt draussen?
Das Verhalten das du schilderst hört sich nach einem sehr aufgeregten Hund an