Beiträge von Selkie

    Aber kein Radfahrer fährt Tempo 50.

    Kommt auf die Strecke und den Radfahrer an.

    Wenn ich von hier stadteinwärts fahre, dann muss ich den Tacho im Blick behalten, um die erlaubten 30 km/h nicht zu überschreiten. Und ich bin brutal unsportlich, das ist einfach nur "bergab mit Rückenwind". Wirklich sportliche Radfahrer schaffen sowas auch auf gerader Strecke und bergab dann entsprechend mehr. Allerdings nicht mit E, das würde solche Leute eher bremsen.

    Bringt es etwas, das Hundegebell der Nachbarshunde aufzuzeichnen und meinen Hunden das in Dauerbeschallung vorzuspielen, damit sie es als nicht aufregendes Dauergeräusch akzeptieren lernen?

    Probier es einfach. Wenn es klappt ist es toll und wenn nicht, dann hast du nichts verloren.

    Bei meiner ersten Hündin hätte es keine Sekunde funktioniert, die wusste genau, was eine Tonkonserve ist. Dina dagegen konnte ich mit Tonkonserven ganz wunderbar dosiert beschallen. Selbst der grässlich scheppernde Blechbüchsen-Bluetooth-Lautsprecher hat zum Üben getaugt.

    Ich weiß, dass ich dadurch „in die Aufregung“ belohne, ...

    Ist das ein Problem?

    Nenne es die Methode. Wenn es funktioniert ist es richtig.

    Ich freue mich, wenn fremde Menschen freundlich auf irgendwas reagieren aber ich erwarte es nicht.

    Und wenn ich selbst in unkommunikativer Stimmung bin, dann machen solche Reaktionen wie die deiner Nachbarn/Bekannten mir erst recht keine Lust auf andere Menschen. Ich bin ehrlich entsetzt, dass man auf simples Schweigen mit einer Drohung reagiert. In meiner Vorstellung von den geschilderten Situationen ist nicht der schweigende Passant unhöflich.

    Ich bin zwar nicht der TechNick, aber ich spring mal ein. Das ist eine Meldung von deinem AdBlocker (das bedeutet: du hast da was aktiv eingestellt ;) ). Die genannte Liste ist eine der von uBlock standardmäßig verwendeten Listen. Du kannst für die Affiliate-Links Ausnahmen erstellen.

    Zuerst nach Belletristik und "Anderes" und das Andere nach Themen.

    Die Belletristik zuerst nach Sprache. Danach wird es intuitiv. Ich habe Sortierung nach Land/Region und Sortierung nach Genre sowie nach Autor. Welches Buch nach welchem dieser Kriterien einsortiert wird, ist spontane Eingebung.

    Voll durchdacht mein System. xD

    Warum steht bei ihrer Beschreibung : (klettert) ? :???:

    Begrüßt sie einen beim Heimkommen in luftiger Höhe oben auf dem Schrank?

    Ich würde damit rechnen, dass Zäune aller Art für sie nur als sportliche Herausforderung gelten und dass Regale und ähnliches keine sicheren Orte für irgendwas sind. Die Begrüßung vom gemütlichen Übersichts-Schlafplatz auf dem Schrank ist sicher auch denkbar.

    Katze im Hundekörper. :herzen1:

    Es bleibt für mich vor allem ein Kuriosum, wie das zusammengeht, dass einerseits jede Rasse offenbar separat gezüchtet werden muss/kann/darf/soll, weil sie offenbar so einzigartig ist.

    Gleichzeitig machen sich aber Leute, die erst die Rasse, dann den Züchter und dann die Elterntiere samt Vorfahren sorgsam studiert haben, dann Sorgen, welchen Welpen sie nehmen sollen, weil die ja so krass unterschiedlich sein können…

    Und wenn man letzteres eh tun muss, wär dann ersteres nicht mehr oder weniger wurscht?

    Nein.

    Denn die Unterschiede über die man da spricht liegen auf sehr verschiedenen Ebenen.

    ich fange mal noch weiter oben an, weil ich vermute, dass es da leichter nachvollziehbar ist: es gibt ganz viele Tiere. Zum Beispiel Vögel und Säugetiere. Die haben einiges gemeinsam und sie haben ganz viele Unterschiede. Wenn ich mich nun dafür entschieden habe, die Säugetiere genauer anzuschauen, stelle ich ganz schnell fest dass die auch gar nicht so gleich sind sondern dass es da auch krasse Unterschiede gibt. Zum Beispiel die zwischen (überwiegend) Herbivoren und Karnivoren. Und dann schaue ich genauer auf die Karnivoren und sehe Hundeartige, Katzenartige und Bären...

    Jedesmal finde ich auf der nächsthöheren Detailebene wieder krasse Unterschiede. Genauso ist es beider Rassehundezucht. Wenn ich Jagdhunde und Gebrauchshunde vergleiche habe ich ziemlich gut erkennbare Unterschiede. Wenn ich Deutsch Kurzhaar und Drahthaar vergleiche, habe ich wieder klare Unterschiede - aber auf einer ganz anderen Ebene. Das sind Unterschiede, die beim Vergleich zum Gebrauchshund überhaupt keine Rolle spielen.

    Man könnte nun überlegen, ob es sinnvoll ist, Spezialisten zu züchten die nur eine Handvoll Leute überhaupt in ihrer Spezialisation nutzen kann. Man kann erst recht anmerken, dass immer mehr Detailsicht den Blick aufs Ganze verstellen kann. Vor allem letzteres gehört ins Thema Qualzucht denn genau das passiert da im Extrem. Trotzdem führt nicht jede (manchmal betriebsblinde) Detailverliebtheit automatisch zu Qualzucht und auch darüber muss man bei der Kritik der übertypisierten Details immer wieder nachdenken.

    Sagt eine, die schon lange vermutet, dass es deutlich bessere Hundezuchtkonzepte gäbe als die derzeitige Rassehundezucht und die gleichzeitig so detailverliebte Vorlieben hat, dass sie sich ihren perfekten Hund selber backen müsste. :pfeif: :headbash: