Das ist eine extrem individuelle Frage. Jeder geht anders mit dem Tod um.
Der Gedanke, dass irgendwann in ü50 Jahren mal jemand hier auf dem Grundstück baut oder aus anderen Gründen tiefer buddelt als für die Gartenarbeit nötig und dabei die Knochen meines Hundes ausbuddelt, hat mir nicht behagt. Damit war für mich die Beerdigung nicht mehr die ideale Version. (edit: Friedhof ist auch nicht meins, war also für mich auch keine Option.)
Ich habe meine Hündin einäschern lassen und mit der Asche dann einen letzten langen Spaziergang auf ihren Lieblingswegen gemacht und meinen Hund dort der Erde, den Bäumen, dem Wind und dem Wasser anvertraut.