Kann ich einfach eine andere, externe Tastatur dran machen?
Ja.
Kann ich einfach eine andere, externe Tastatur dran machen?
Ja.
Hallo,
eine Frage an die Bremer: Im Bremischen Hundesteuergesetz steht, dass für die Anmeldung der Vorbesitzer angegeben werden muss.Ich tue mich etwas schwer damit, persönliche Daten von Dritten "einfach so" weiterzugeben(*).
....
(*): Bitte keine Diskussion bezüglich dieser (Lebens-)Einstellung.
Deine Lebenseinstellung ist den Behörden vermutlich egal. Wenn es im Gesetz steht, dann wollen die das wissen.
Weigerst du dich konsequent, können sie alles vermuten: verbotene Rasse, Welpenschmuggel ... und DU musst dann beweisen, dass das nicht stimmt. Das kannst du nur beweisen, wenn du den Züchter angibst. Und je länger du dich weigerst, umso genauer werden die anschließend hinschauen.
Dann stellt sich aber die Frage, wie in Fällen zu verfahren ist, in denen der Vorbesitzer nicht bekannt ist (Parkplatzkauf, Fundhund usw. usf.)
Wer einen Hund findet, ist verpflichtet, den Fund anzuzeigen. Fundsachen (auch Fundhunde) darf man nicht einfach behalten. Parkplatzkäufe sind einfach blöd und die Leute haben dann garantiert auch Probleme mit dem Anmelden (zu Recht).
Ich verstehe dein Problem durchaus, aber an der Stelle beißt sich der Datenschutz mit dem Schutz vor illegalem Hundehandel und anderen nicht-koscheren Machenschaften. Das Amt hat ein berechtigtes Interesse, welches durch ein Gesetz abgesichert ist, und wird das durchsetzen.
Ich würde mir das Spässchen machen, bei der datenerhebenden Behörde ganz freundlich nachzufragen. Mit der Begründung, dass Du Bauchweh dabei hättest, ohne Einverständnis oder Rechtsvorschrift personenbezogene Daten Dritter weiterzugeben - und ob Dir die Behörde zu Deiner Sicherheit erklären kann, für welche Zwecke sie dieses Datum erhebt und welche Rechtsvorschrift Dich zur Angabe verpflichtet.
Die haben bereits erklärt, dass die Rechtsvorschrift durch das Bremer Hundegesetz gegeben ist. Aber man kann natürlich noch ein paar mal nachfragen und immer dieselbe Auskunft bekommen. ![]()
Im Gegensatz zum Auto gibt es in Deutschland keine Verpflichtung, irgendwelche Papiere zum Hund zu haben und weiter zu geben. Von daher ist das ganze nicht vergleichbar.
In Deutschland generell nicht, aber in manchen Bundesländern eben doch.
Respektvoll, aber nicht zu vertraulich wäre hier "Grüß Gott".
Daran werde ich mich nie gewöhnen.
Seit einem Österreich-Urlaub muss ich immer grinsen, wenn ich das höre. Als wir beim Aufstieg von entgegenkommenden Wanderern mit "Grüß Gott" gegrüßt wurden, entfleuchte meinem Vater: "So weit hoch wollten wir heut eigentlich nicht."
Aber die CH ist ja allgemein sehr höflich. Wo der Deutsche meist schnell auf den Punkt kommt, versuchen es wir mit mehr "taktgefühl". Das ist übrigens das was unter anderem das Problem ist mit den Deutschen für die Schweizer. Dass die Sprache nicht so "freundlich" ist. Bestes Beispiel. DE: "Ich bekomme ein Brötchen." CH: "Ich hätte gerne ein Brötchen." oder "Dürfte ich bitte das Brötchen haben."
Hier wird allgemein sehr(!) oft bitte und danke gesagt. Da ist der Deutsche geradezu rau.
Du kennst die falschen Deutschen. ![]()
Oder ich kenne überwiegend Deutsche, die eigentlich Schweizer sind. ![]()
Was ich aber erlebe, dass CH Konfliktvermeidungsspezialisten sind und das nix mit Taktgefühl zu tun hat, sondern man will einfach bloss nicht anecken und negativ auffallen.
OK, ich BIN Schweizer. ![]()
Könnt ihr mir Inkontinenzunterlagen empfehlen? Am besten waschbar..
(Der Hund wird bei den kurzen Spaziergängen in der nächsten Zeit nicht dicht sein :/)
Ein Höschen mit Einlagen ist keine Option? Sonst musst du ja entweder die ganze Wohnung auslegen oder der Hund darf nur da liegen wo eine Unterlage ist.
Und der Vertrag...wir wären nur Besitzer, der Verein bleibt dauerhaft Eigentümer und darf jederzeit unangekündigt kontrollieren. Größere Eingriffe wie Operationen und Narkosen sind vorab schriftlich genehmigen zu lassen. Der Hund muss spätestens nach der ersten Läufigkeit kastriert werden.
Ich würde keinen Vertrag unterschreiben, bei dem der Hund nicht wirklich meiner ist. Mein Hund, meine Verantwortung und damit auch meine Entscheidung.
Davon abgesehen, dass so ein Vertrag sittenwidrig sein dürfte. Du hast alle Verpflichtungen aber nicht alle damit verbundenen Rechte. Geht nicht. Finger weg, selbst wenn der Hund der tollste Hund der Welt wäre.
Wenn mein Hund Fressbares stehen lässt, dann bin ich notfallmäßig beim TA. Dina wäre allerdings nicht entsetzt, wenn ein anderer was stehen lässt, die sorgt nur dafür, dass es nicht schlecht wird. ![]()
Wenn der Hund passt, wenn ihr genau diesen Hund haben wollt - dann ist es perfekt.
Wenn ihr eigentlich lieber den Rassehund wollt - dann Finger weg.
Wenn ihr es hauptsächlich wegen des "schlechten Gewissens" macht - dann Finger weg.
Wenn ihr euch nicht so recht entscheiden könnt, ob dieser Hund oder der Rassehund besser passen (sowohl objektiv als auch emotional), dann darf auch das "schlechte Gewissen" den Ausschlag geben. Oder ihr merkt beim ersten Treffen, dass euch der Welpe vom Züchter doch lieber wäre. In letzterem Fall gilt Satz 3 von oben.
- Darf ich fragen, wie alt ihr Hund ist?
- 10 Jahre.
- So alt schon? Das hätte ich nicht gedacht, Kompliment, die hätte ich viel jünger geschätzt, das haben sie gut hinbekommen. Die ist ja noch soo schön schlank.
Vor dem letzten Satz wollte ich noch sagen: das ist nicht mein Verdienst, die ist ja erst ein Jahr bei mir, aber der Satz hat mich so überrascht, dass ich nur dumm geguckt hab. ![]()
darum frage ich , was du da korrigieren möchtest. Mir wäre nicht bekannt, dass es irgendeine Option gäbe um einen „frei“ Status zu erreichen.
Es geht nicht darum, einen "HD-frei" status zu erreichen, es geht darum, den Hund lebenslang beschwerdefrei zu erhalten.
Das sind zwei völlig verschiedene Dinge.
Ich wollt's nur noch mal bekräftigen, denn die Grundfrage war ja wie das mit dem ersten Hund und Zuchtgedanken ist. Im zitierten Beitrag wurde für mich nicht so deutlich, dass du das ganz unabhängig von dieser Frage meinst.