Beiträge von Selkie

    Ich bin Brillenträgerin, deswegen sollte die Auflösung gut sein, flimmerfrei, Display nicht zu klein, Gerät nicht zu schwer, Speicherplatz ausreichend.. was noch? Empfehlungen?

    Ich würde sagen: Kein kleines 6"-Gerät (sonst passt zu wenig Text auf eine Seite). Kein riesiges 10"-Gerät (wegen Gewicht).

    Ansonsten dürfte ziemlich jeder in den letzten 5 Jahren hergestellte Reader die genannten Anforderungen erfüllen.

    Wenn du Amazon-Dienste nutzt, dann wird Kindle am bequemsten sein, wenn du im Buchhandel kaufst und auch die Onleihe nutzen willst, dann sind alle anderen Hersteller bequemer. Es gibt außerdem noch verschiedene Abo-Dienste (z.B. Skoobe, Readly...), die nicht mit allen Readern kompatibel sind. Der Rest ist Geschmackssache, das merkst du aber erst bei längerer Nutzung. :tropf:

    Ich hatte viele Jahre lang einen Kobo Aura HD und habe jetzt Pocketbook Inkpad 3.

    Pocketbook ist fein, Kobo war besser. Ich habe mich auch nach fast zwei Jahren noch nicht so recht an die Menüführung bei Pocketbook gewöhnt und ich habe keine Ahnung, ob das an meiner Unflexibilität oder an Pocketbook liegt. :ka: Vermutlich ersteres. :ops: :headbash:

    Wer alte Hörpiele mag:

    - Das war morgen - alte SF-Hörspiele (ich mag die Kommentare nicht so gern aber die Hörpiele sind toll)

    - 100 aus 100 - ein buntes Sammelsurium aus 100 Jahren Hörspielgeschichte

    - Professor van Dusen - herrlich ironische Sherlock-Holmes-Verunstaltung

    Im Urlaub gefreut, die haben ein Buch auf Englisch, das es auch nur auf Englisch gibt und das mir hier vor langer Zeit mal empfohlen worden ist, das ich aber einfach nirgends herkriege! Gekauft. Nicht auf den Autoren geachtet. Klappentext hat mich auch nicht stutzig gemacht, hatte keine Ahnung mehr, worum es geht.

    Joa, jetzt hab ich "they both die at the end" anstatt das viel skurriler klingende "John dies at the end" :tropf:

    Pssst. Thalia hat das. Also den David Wong/ Jason Pargin, bei dem John stirbt. :pfeif:

    edit: Wie es aussieht, stirbt er in bisher 4 Bänden. Der Titel vom vierten lockt mich sehr... :D

    Wie sind denn so eure Erfahrungen mit der Entwicklung der Angst über die Jahre? Das erste Jahr Silvester hat Emma gar nichts ausgemacht, letztes Jahr fand sie es nur von 23:30 Uhr bis 01:00 Uhr richtig schlimm. Und dieses Jahr ging es ja schon Tage vorher mit der Panik los. Wird das jetzt immer schlimmer? Bleibt das so? Oder kann es auch besser werden? Wie sind eure Erfahrungen?

    Bei meiner ersten Hündin war es die ganzen Jahre über immer ähnlich. Sowohl Silvester als auch Feuerwerk. Unmittelbar nach schlimmen Phasen kam es vor, dass auch andere Geräusche mal Stress machten aber mit Ruhephasen kam sie immer zu ihrem persönlichen Normalzustand zurück.

    Dina hatte mit viel mehr Geräuschen Probleme, für sie waren die ruhigen Corona-Jahre ein Gamechanger. Ich glaube, insbesondere die monatelange Zwangsruhe am Schießplatz hat dafür gesorgt, dass sie aus ihrer Stressspirale ausbrechen konnte und danach wurde es nicht wieder so schlimm wie vorher.

    Bei beiden wurde es im Alter viel besser. Taubheit hat auch Vorteile.

    Das Mitternachtsfeuerwerk war dann doch noch erstaunlich schön. Ohne die blöde Böllerlärmkulisse und auf einen kürzeren Zeitraum beschränkt wäre das echt nett.

    Ich wünsche euch allen eine erträgliche Restböllerei und ein Gesundes Neues Jahr!

    Ich finde das spannend, das braune Rauschen hab ich gestern 30 Sekunden angemacht und hätte sofort die Wand hoch gehen können. Wie unterschiedlich das ist! Echt interessant ...

    Normalerweise würde ich das auch blöd finden, schön ist das Geräusch wirklich nicht.

    Aber es dämpft die Böllerwahrnehmung erstaunlich effektiv und das emfinde ich jetzt gerade als total angenehm.

    Ich bin ja dieses Jahr hundelos und hatte eigentlich vor, in aller Ruhe den Abend zu vergammeln und dann um Mitternacht das bunte Feuerwerk über der Stadt entspannt anzuschauen. Soweit der Plan.

    In der Realität bin ich schon seit Stunden genervt von der Böllerei, habe mir jetzt das braune Rauschen angemacht (danke für den Tipp, das ist echt gut!) und bin kurz davor, mir meine optimale Alkoholdosis auszurechnen. :ugly:

    wie sollte denn ein Sicherheitsgeschirr sitzen?

    Ich habe vorhin das Hunter Maldon gekauft und bin unsicher. Hinterer Gurt hinter den Rippen oder darauf?

    Eigentlich brauchen wir keins, aber ich habe auf einmal 'Silversterpanik'... :loudly_crying_face:

    Kommt drauf an, wen du fragst.

    Ich habe hier im Forum schon gelesen, dass jemand durchaus nachvollziehbar dafür argumentiert hat, den hinteren Gurt noch auf den hinteren festen Rippen zu haben. Bei meiner Hündin wäre das etwa 2cm hinter dem normalen Gurt gewesen, also meiner Ansicht nach sinnlos.

    Bei Dina war der hintere Gurt tatsächlich am Bauch. Da, wo es weich ist. Und er saß dort sehr locker, denn seine einzige Funktion war, im Notfall zu verhindern, dass der Hund rückwärts rauskommt. Es ist zwar möglich, dass das dann dem Hund weh tut, wenn Druck auf diesen Gurt kommt, aber das andere ist mir zu unsicher 7nd Druck hinten gibt es nur, wenn der Hund massiv nach hinten zieht, und sicht das Geschirr ohne Sicherheitsgurt ausziehen würde.

    Dein Geschirr wäre mir vorn zu kurz. Das sieht aus als kneift es in die Achseln.