Schottischer Regen ist aber eh anders ...
Da schüttet es nicht, da grieselt es penetrant vor sich hin ... so penetrant und fein, dass dieser Regen soger in mein Auto eingedrungen ist. Da richtet eine Jacke mal so gar nichts aus ... ![]()
Schottischer Regen ist aber eh anders ...
Da schüttet es nicht, da grieselt es penetrant vor sich hin ... so penetrant und fein, dass dieser Regen soger in mein Auto eingedrungen ist. Da richtet eine Jacke mal so gar nichts aus ... ![]()
Leider nein. Dicht und Sauna oder undicht und luftifer
Sowas kenne ich.
Aber wenn ich sowieso nass werde, brauche ich keine Jacke, dann noch zusätzlich von außen und und von innen nass wird. ![]()
Kennt jemand eine gute Regenjacke für den Sommer? Also für richtig warmes Wetter und ohne Saunafunktion
?
... Ausdauerprüfung ...
Ich hatte vor ein paar Tagen den Gedanken, dass es doch eine gute Idee wäre, für alle Rassen eine Ausdauerprüfung als Zuchtvoraussetzung einzuführen. Die 5km, die für die Zwerge vorgesehen sind, sollte wirklich jeder Hund ohne irgendwelche Probleme (also auch ohne Atemgeräusche, die über normales Hecheln hinausgehen) schaffen. Wer es nicht schafft, gehört nicht in die Zucht. Basta.
Wäre mal interessant, wie viele von den freiatmenden, problemlosen, fitten Kurznasen dann noch übrig sind.
Gassirundenlänge:
Das mit den unterschiedlichen Gassigewohnheiten hatten wir doch neulich erst beim Tempo.
Ich glaube, das hängt zusammen: bei meiner alten Hündin war ein Tag unter 10km ein sehr langweiliger Tag. Bei Dina ist ein Tag über 10km ein sehr aktiver Tag. ![]()
Ich finde Welpenpreise in vierstelliger Höhe immer noch gewöhnungsbedürftig.
Ich weiß aber zumindest beispielhaft was für Kosten ein Züchter haben kann, der das mit der Gesundheit ernst nimmt. Je nach Rasse kommt da mehr oder weniger zusammen (interessanterweise schlägt sich das meist nicht im Welpenpreis nieder, aber für mich persönlich wäre es ein Grund, eher einen höheren Preis zu akzeptieren, wenn der Züchter da besonders gründlich ist). Und ich habe eine vage Vorstellung davon, dass so ein Wurf ordentlich Arbeit macht, die ich mit dem Welpenpreis sowieso nicht bezahlen könnte.
Soll heißen: ich finde die heute üblichen Welpenpreise von 1200 bis 1500€ (bei den Rassen, die mich in den letzen Jahren interessiert haben) durchaus gerechtfertigt. Aber trotzdem gewöhnungsbedürftig.
Wenn ich in die deutschsprachigen Nachbarländer schaue, dann wird es noch gewöhnungsbedürftiger...
Ich glaube, ab 2000€ würde ich dann endgültig streiken, egal wie toll der Züchter und wie toll die Verpaarung. Aber das ist Theorie und wenn ich in 10 Jahren vielleicht mal wieder in die Situation komme, diese Entscheidung zu treffen, dann sind vermutlich 2000€ ganz normale, durchschnittliche Welpenpreise.
Beim Tierschutzhund finde ich alles über 300€ teuer. Bis 500€ würde ich noch schlucken, darüber wohl eher nicht. Dasselbe gilt für ups-Welpen und privat verkaufte erwachsene Hunde.
geh aber nicht so herablassend damit um, dass der Hund Feenstaub furzt und Gold kackt
Schön wäre es aber wirklich!
Einen höheren Welpenpreis rechtfertigt es aber nur, wenn er das Goldkacken zuverlässig vererbt. ![]()
Bin ich die einzige, die bei Hunde-Smoothie als erstes ganz böse Gedanken hat? ![]()
(Ihr wisst schon : Kinderschnitzel und so ...
)
Mein zweiter Gedanke war nicht so viel besser: Früher hieß das Chappi flüssig. ![]()
Mein dritter Gedanke war: das kommt 4 Jahre zu spät, das wäre bestimmt was für meine alte, klapprige Hepatitis-Hündin gewesen. Also das Tjure. Gab es damals bestimmt schon, kannte ich aber nicht.
Trifft auf Homöopathie nicht zu. Die ist ganzheitlich. Aber weder natürlich noch nebenwirkungsfrei.
Phytotherapie ist ganzheitlich und natürlich. Aber auch nicht nebenwirkungsfrei.
Soll heißen: die Kritiker unterstellen der Alternativmedizin Dinge, die die Alternativmedizin weder bietet noch verspricht. (Ja, ich weiß dass es Quacksalber gibt. Aber auch die sind ziemlich gleich verteilt zwischen Alternativ- und "Schul"medizin.)
Welche Nebenwirkungen, außer Diabetes, hat denn bitte die Homöopathie und was ist daran nicht natürlich?
die erste Frage habe ich schon mal beantwortet:
Die wenigen mir bekannten Homöopathen sagen übrigens nicht, dass Homöopathie "sanft" und "nebenwirkungsfrei" sei. Im Gegenteil, die warnen immer wieder vor dem, was in der Homöopathie "Arzneimittelprüfung" heißt.
Was die zweite Frage betrifft: Nicht alle Homöopathischen Mittel werden aus Pflanzenauszügen hergestellt. Phophorus z.B. ist so ziemlich das Gegenteil von "natürlich".
Das gilt für alle Therapien. Auch für die Therapieformen der "Schulmedizin". Wenn man sich für die falsche Therapie entscheidet, hilft es im besten Fall nicht und im schlimmsten Fall schadet es.
Warum also muss man bei der Frage nach Erfahrungsberichten vor Alternativmedizin warnen? Vor allem, wenn in der Frage ganz deutlich wird, dass diese Alternative ergänzend angewendet werden soll und nicht "an Stelle von".
Es muss gewarnt werden, weil einzelne Personen keine objektiven Erfahrungsberichte geben können und die Leser dieser Erfahrungsberichte dann lieber erst einmal ein Zuckerkügelchen geben, anstatt zu einem echten Arzt zu gehen. Davon abgesehen ist es halt auch nicht ergänzend, es hat keine Wirkung, es ist schlicht weg Betrug. Wenn jemand deiner Mutter jeden Monat 50€ abnehmen würde und dafür ihr Haus gegen 5G-Strahlung segnet, dann würdest du sie hoffentlich auch warnen.
Aber wieso sind Erfahrungsberichte über Homöopathie so gefährlich, Erfahrungsberichte über TPLO oder über Verläufe von Pankreatitis aber ganz normaler Teil eines Informationsprozesses? Das ist so offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen, dass ich es einfach nicht akzeptieren kann.
Die Aussicht, dass man sein Tier oder sich selbst möglichst natürlich und ganzheitlich und ohne Nebenwirkungen behandeln kann, ist natürlich sehr verlockend.
Trifft auf Homöopathie nicht zu. Die ist ganzheitlich. Aber weder natürlich noch nebenwirkungsfrei.
Phytotherapie ist ganzheitlich und natürlich. Aber auch nicht nebenwirkungsfrei.
Soll heißen: die Kritiker unterstellen der Alternativmedizin Dinge, die die Alternativmedizin weder bietet noch verspricht. (Ja, ich weiß dass es Quacksalber gibt. Aber auch die sind ziemlich gleich verteilt zwischen Alternativ- und "Schul"medizin.)
Auf der anderen Seite richten solche "Therapien" aber immer wieder echten Schaden an. Da werden wichtige Untersuchungen zu spät vorgenommen oder unangenehme medizinische Therapien abgebrochen.
Das gilt für alle Therapien. Auch für die Therapieformen der "Schulmedizin". Wenn man sich für die falsche Therapie entscheidet, hilft es im besten Fall nicht und im schlimmsten Fall schadet es.
Warum also muss man bei der Frage nach Erfahrungsberichten vor Alternativmedizin warnen? Vor allem, wenn in der Frage ganz deutlich wird, dass diese Alternative ergänzend angewendet werden soll und nicht "an Stelle von".
Hi,
mein Mann ist vom (Versicherungs)Fach, der hat gestern nachgeschaut.
Unsere Hundehaftpflichtversicherung hat gewerbliche Hundepension oder Huta nicht explizit ausgeschlossen, also gehen wir davon aus, dass sie für Schäden dort auch greift. Mein Mann fragt morgen aber nochmal intern nach. Wir sind bei der Allianz.
Wenn der Vertrag nicht deutlich älter als 15 Jahre ist, und vorher andere Bedingungen galten, die jetzt noch Bestandsschutz genießen, gilt: die Allianz übernimmt keine Schäden, die bei gewerbsmäßiger Betreuung entstehen.
Mitversichert ist die gesetzliche Haftpflicht des nicht gewerbsmäßigen Miteigentümers, Mithalters und Hüters.
Auch für die Diagnostik würde ich immer wieder auf die Schulmedizin zurück greifen.
Ein Heilpraktiker hat meines Wissens nach halt kein Ultraschall oder Röntgen zur Verfügung.
Das mit der fehlenden bildgebenden Diagnostik stimmt. Aber das heißt nicht, dass ein Heilpraktiker keinen Beitrag zur Diagnostik leisten kann. Ich kenne ein Beispiel in dem zig schulmedizinische Untersuchungen nichts fanden und ein eine TÄ/THP mit Bioresonanzsensor endlich den richtigen Weg wies. (sorry Bittersweet Symphony , das ist auch OT, weil für deine Situation nicht passend
)
Der Hund einer Freundin hatte unspezifische Symptome, das einzig greifbare war ein trockener Husten und allgemeine Schlappheit. Mehrere konsultierte TÄ hatten aufgrund dieser Symptome Herz und Lunge gründlich untersucht und den Hund für gesund erklärt. Dass ganz am Anfang jedesmal ein Übersichtsröntgen gemacht wurde, muss ich sicher nicht erwähnen, aber ich tue es: da war nichts zu sehen. Meine Freundin kam sich schon richtig blöd vor. Dann geriet sie an besagte Heilpraktikerin, die den Hund mit einem Bioresonanz-Tensor "auspendelte" (ich finde das total schräg mit diesem Pendel ...). Die sagte dann: "der Hund hat was am Magen, lassen Sie eine Magenspiegelung machen." Sie hatte Recht. Der Hund hatte Magenkrebs.
Übrigens wird an der Stelle deutlich, wie schön Alternativmediziner und Schulmediziner zusammenarbeiten können, wenn beide Seiten dafür offen sind. Meine TÄ hören sich immer gern an, was die alternative Tante (genau die oben erwähnte) zu einem Problem zu sagen hat. Und die THP hört sich auch immer gern an, was die TÄ meinen und holt sich regelmäßig Diagnostik von den Schulmedizinern, wenn sie "nur" lokalisiert hat, wo ihrer Meinung nach das Problem liegt, aber gern ein genaueres Bild davon hätte.