Beiträge von Selkie

    Ich bin wirklich ein großer Freund von selbst zusammengestelltem Futter. Aber was der Hund nicht verträgt, kann nicht gut sein. Und wenn der Hund mit Trockenfutter besser klarkommt als mit Barf, dann gibt es Trockenfutter.

    Ich habe hier den zweiten Hund, der mit rohem Fleisch nicht klarkommt. Meine erste Hündin hat es ungern gefressen und schlecht verdaut. Meine jetzige Hündin frisst es sehr gern, verträgt es aber offensichtlich nicht.

    Ich bin trotzdem bei selbstgemachtem Futter geblieben. Ich koche, das funktioniert(e) bei beiden Hunden einwandfrei.

    Mein Orbiloc ist gelb, mindestens 6 Jahre alt (hat davon aber 3 oder 4 Jahre nur rumgelegen, weil der alte Hund es nicht mehr brauchte und dann kein Hund da war) und leuchtet immer noch mit den allerersten Batterien. Es ist nicht mehr so hell, ich schätze dass ich bald mal neue Batterien brauche.

    Ich bin zufrieden.

    Mein Mittelspitz hat mittlerweile gar keine Unterwolle mehr.... ich Bürste alles lose raus und gestern hab ich sie gewaschen. Aber so wenig Fell.... ist das noch normal?

    Meine erste Hündin hat immer brav 2x im Jahr Haare abgeworfen. Im Frühjahr die überschüssige Wolle und im Herbst die restliche Wolle + einiges an Deckhaar. Das "Wolle abwerfen" im Herbst ging immer sehr schnell, übrig blieb nur etwas Deckhaar, durch das man fast auf die Haut schauen konnte. 2 Wochen später hatte das Tier dicke Winterwolle. Das ging immer dermaßen schnell ...

    Vielleich macht dein Hund das jetzt genauso.

    Gesträubter Bürzel - das ist hier eindeutig das erste Anzeichen für frieren. War bei meiner ersten Hündin so, ist bei Dina auch so.

    Es kann sein, aber so wie du es beschreibst, ist es schon arg extrem. Vor allem wenn bei der ersten Läufigkeit nichts derartiges zu bemerken war und jetzt plötzlich so stark auftritt. Ich würde mit dem Hund zum TA gehen.

    Was wünscht sich denn dein Mann vom Hund außer "soll nicht zwingend Sport brauchen"?

    Ein unkomplizierter Begleiter müsste für mich persönlich z.B. gar nicht artgenossenfreundlich sein. Mir reicht es völlig, wenn der (Einzel-)Hund nicht ständig Morddrohungen ausspricht. Dagegen ist mir persönlich Menschenfreundlichkeit ziemlich wichtig, wenn ich vom "unkompliziertem Begleiter" rede.

    "Braucht keinen Sport" heißt für mich auch nicht, dass der Hund unsportlich sein soll. Auch ohne organisierten Sport kann man einen sporlichen Hund brauchen. Oder eben nicht, je nachdem was man sich vorstellt.

    Ich denke zwar, dass ein zweiter Labrador durchaus der Hund sein könnte, der auch deinen Mann glücklich macht (als Alltagsbegleiter mit Spaßbeschäftigung für Menschen ohne hundesportliche Ambitionen), aber falls nicht, wäre mehr Input nötig um sich Gedanken über eine passendere Wahl zu machen.

    edit: die Frage muss hier gar nicht beantwortet werden. Es ist aber die mMn wichtigste Frage, die dein Mann sich stellen sollte, wenn er gern einen Hund für sich haben will.

    Ist in Deutschland genauso.

    Außer der Nachmieter übernimmt das Wanddesign. Muss das bei seinem Auszug wieder weiß streichen...

    Das stimmt so schon lange nicht mehr. Die Pflicht zu Weiß wurde vor Jahren gekippt, heute sind es helle, neutrale Farben, bei denen man davon ausgehen kann, dass sie den meisten Menschen gefallen.

    Oft muss man auch gar nichts tun, wenn man auszieht, weil entsprechende Teile im Mietvertrag inzwischen ungültig sind. Und wenn man eine Wandgestaltung vom Vormieter übernimmt, ist man ebenfalls nicht grundsätzlich verpflichtet, bei Auszug zu renovieren. Leider - sage ich aus Vermietersicht.

    "So übergeben, wie man sie bekommen hat" - das war die ursprüngliche Aussage und das ist ziemlich genau das was du beschreibst.

    Wenn ich eine neu gestrichene Wohnung bekommen habe, dann muss ich die auch neu gestrichen übergeben. Mir als potentiellem Mieter ist allerdings die andere Variante lieber, denn ich mach mir lieber eine neue Wohnung schön als bei Auszug alles "schön" zu machen, ohne zu wissen, ob der Nachfolger mein "schön" vielleicht komplett bescheuert findet.

    Was ist das nur mit den Tapeten? Ich lebe ja in Österreich und niemand, wirklich niemand, den ich kenne, hat Tapeten. Da wird die Mauer gestrichen, fertig. In Deutschland hingegen scheint das ja vollkommen normal zu sein, da hat gefühlt einfach jeder Tapeten. Warum? Ich frage mich das schon so lange. Warum? WARUM? Was ist an Tapeten so toll? Mag mich jemand erhellen? :lol:

    Tapete ist einfacher zu erneuern als Putz. Farbe auf nackter Wand funktioniert nur bei sehr wenigen Wandkonstruktionen.

    (ich würde heute aber auch lieber einen guten Putz aufbringen als Tapete kleben. Aber weil ich zu faul bin, mache ich nichts von beidem und lasse es einfach so wie es ist ...)