Yup! Kunstfell selbst bestellen (ich kann dir gern ein paar Shops empfehlen), Fleece für die Rückseite kaufen und selbst Decken nähen.
Kommt im Endeffekt billiger - das teuerste Kunstfell, das ich kaufe, kostet ~60€/m, ist wirklich super kuschelig und lässt sich prima ausschütteln. Gibts in vielen vielen Farben
Ich würde es einfach beobachten. Wenn es nicht besser wird, bzw. bei vergleichbaren Temperaturen öfter auftritt, würde ich das mit den Schuhen im Hinterkopf behalten. Du musst ja nicht ab sofort bei Minusgraden Schuhe an den Hund packen. Aber du musst vielleicht auch nicht so lange warten wie ich damals.
Schuhe bei Schnee? Ist es das erste Mal Schnee? Macht er das auch auf Eis?
Also damit würde ich nicht anfangen. Schuhe bei Verletzungen oder bei langen Wegen im Geröll etc. Ja. Aber bei jedem Wetter Beinkleidwechseln. Niemals.
Manchmal muss der Hund da durch und lernen. Hochziehen der Füße weil ungewohnt, wäre für mich keine Grund dazu...
Mein Hund lief bei Kälte immer mal auf drei Beinen, wenn es sehr kalt war, hat sie sogar mal kurz versucht, auf 2 Beinen zu laufen. Die wird sich schon dran gewöhnen, dachte ich. Bis zu dem Tag an dem mein Hund wimmernd auf dem Rücken lag und mir die kältekrampfenden Pfoten entgegenstreckte.
Ich bereue bis heute, damals nicht schon viel eher reagiert zu haben.
Für mich ist das genauso wie mit dem Mantel: wenn dem Hund kalt ist, braucht er Hilfe. Fertig.
Dafür habe ich ihr extra einen dünnen Overall gekauft, den sie als Schlafanzug trägt.
Tja, der Hund friert...
Dann ist der Overall wohl zu dünn.
Dina trägt einen selbstgestrickten Pyjama. Aus schön dicker Wolle. Für sie reicht das (bisher). Also es reicht, um sich damit zwischen der Steppdecke und dem Federkopfkissen in ihrem Körbchen einzukringeln und morgens nicht komplett verfroren aufzustehen.
Wobei das padsforall-Teil echt verlockend aussieht. ich mag nur das Körbchen nicht wegwerfen, das ist doch noch völlig in Ordnung ... *seufz*