Ich lese gerade Weihnachtsgeschichten von Dickens.
Ich bin hin- und hergerissen zwischen "nun komm endlich mal in die Pötte" und "oh wie wunderbar sind diese ausführlichen Beschreibungen, die nichts anderes tun als Stimmung zu erzeugen." ![]()
Ich lese gerade Weihnachtsgeschichten von Dickens.
Ich bin hin- und hergerissen zwischen "nun komm endlich mal in die Pötte" und "oh wie wunderbar sind diese ausführlichen Beschreibungen, die nichts anderes tun als Stimmung zu erzeugen." ![]()
Der Herr des Hauses hätte gerne ein Norwegergeschirr mit nur einer Schnalle, die habe ich bisher nur nicht mit nem Ring vorne dran gefunden.
Das Halti Harness hat Norwegerform und einen Ring am Brustgurt.
Ich halte allerdings nichts von dem Teil, es scheint mir nur unwesentlich weniger un-nett als die anderen Anti-Zug-Geschirre. Denn wenn Zug auf den vorderen Ring kommt, dann zieht es das Geschirr nach vorn und dann drückt der Bauchgurt in die Achseln. Entweder es ist eng genug um am Hund zu bleiben, dann ist es aber wieder nur ein Schmerzreiz im Achselbereich. Oder es nicht eng genug um unangenehm zu werden, dann hat man recht schnell das Geschirr ohne Hund an der Leine. ![]()
Ich habe schon den Eindruck, dass Abwechslung meinem Hund gut tut. Natürlich kann ein Hund damit auch überfordert sein, aber auf lange Sicht erscheint es mir (Ausnahmen wie deprivierte Hunde natürlich ausgenommen) durchaus sinnvoll, einem Hund diese Abwechslung nach Möglichkeit auch zu bieten. In nicht so gut bekannter Umgebung scheint mir mein Hund viel aufmerksamer, "wacher" zu sein.
Bei meiner alten Hünden war es vor allem in den letzten beiden Jahren sehr deutlich: auf der alltäglichen Runde ist sie halt mitgeschlurft. Wenn wir aber einen Ausflug gemacht haben oder auch nur eine nicht ganz so alltägliche Runde gemacht haben, dann ist wieder Leben in die alte Dame gekommen und sie hat interessiert in der Gegend umhergeschnüffelt und war sehr viel unternehmungslustiger als auf der langweiligen Parkrunde.
Als Dina hier neu eingezogen ist, war sie mit zu viel Abwechslung überfordert. Inzwischen habe ich auch bei ihr den Eindruck, dass eine neue Umgebung für sie eher interessant als stressig ist. Allerdings schaffe ich es nicht, jede Woche mehrmals in völlig anderer Umgebung zu gehen und nur einen anderen Weg im üblichen Gassigebiet zu nehmen, hat nicht denselben Effekt. So bleiben die wirklich interessanten Ausflüge seltene Highlights und für den Alltag lasse ich mir andere interessante Sachen einfallen. Und manchmal darf es auch langweilig sein, auch das muss ein Hund können.
Mein Fazit: so ganz falsch ist das in dem Video gesagte nicht. Abwechslung ist sinnvoll. Aber auch Langeweile ist sinnvoll. Und beides organisiere ich nicht an genau abgezählten Tagen, sondern so wie es erstens zu meinem Hund und zweitens in mein Leben passt.
Huawei, wenn du auf das Google-Zeug verzichten kannst und deine Apps auch in alternativen Stores bekommst.
(Was das Daten abgreifen betrifft: darin ist nur einer besser und gründlicher als Google, also wenn das ein Argument ist dann niemals ein Android-Phone nutzen. Und nichts nutzen, was auch nur entfernt mit Facebook zu tun hat, denn das ist "der eine", der besser und gründlicher als Google ist beim Daten sammeln.)
Ansonsten würde ich bei Xiaomi und Poco schauen. Bei den Google Pixels gibt es auch handlichere Geräte, bei den anderen sind die richtig guten Geräte meistens ziemlich groß.
Neue Email im Postfach.
"15% EXTRA - Kochgeschirr gewinnen ..."
Ich: oh, die Koch-Geschirre hatten doch auch einen ganz guten Ruf, da muss ich mal schauen.
Die mail war von Berndes. ![]()
Wie verbimmelt können 19 jährige eigentlich sein?
Wird das irgendwann besser von allein?
Selten.
Aber irgendwann ist es nicht mehr dein Problem. ![]()
Hier wurde nun auch Ausgangsbeschränkung beschlossen und für Silvester keine Ausnahme vorgesehen.
Wenn um Mitternacht einige Leute Feuerwerk von ihren Grundstücken zünden, kann ich da gut mit leben, die werden wohl nicht stundenlang vor- und hinterher durch die Gegend böllern. Das könnte wirklich ein vergleichsweise entspanntes Silvester werden.
Meine erste Hündin war aus dem Tierheim, weil ich als Anfänger keinen Welpen wollte sondern lieber einen Hund, der schon aus dem Gröbsten raus ist und meine Anfängerfehler besser verzeiht. Ich bekam meinen Traumhund. Allerdings: ich habe ca ein Jahr auf diesen Traumhund gewartet. Ich bin in der Zeit im Tierheim als Gassigänger aktiv gewesen und habe dabei immer nach einem passenden Hund Ausschau gehalten. Ich glaube, es wäre ein großer Zufall, wenn man gleich beim ersten Besuch den perfekten Anfängerhund findet, der dann auch noch genau zu den eigenen Vorstellungen passt.
abraxas61 Stopp, du warst zu schnell. Ich hab die Autoren durcheinander gebracht (böser Fehler, die beiden passen so gar nicht zusammen und dann noch so schlimm durcheinander gerührt). Ist oben editiert. ![]()
Ich lese gerade "44 Scotland Street" von Alexander McCall Smith. Bin jetzt etwa in der Hälfte des zweiten Bandes und freue mich auf mehr.
Ich mag den bisher vor allem wegen seiner Kinderbücher, aber dieses "Zeitungsroman-Experiment" finde ich sehr gelungen. Sicher keine große Literatur, aber herrliche Personenstudien und wirklich schön erzählt und gerade wegen der vielen kleinen Häppchen (jedes Kapitel ist ziemlich genau 2,5 Seiten lang - halt so viel wie in der Zeitung dafür vorgesehen war) wunderbare Zwischendurch-Lektüre.
Nach diesem Band werde ich erst mal Weihnachts- und Winterlektüre einschieben, aber die Edinburgher Schrullen werden mich ganz sicher noch länger begleiten. ![]()