Beiträge von Selkie

    Ich würde alles, was an Trockenfutter am Tag als Leckerlis anfällt, in die Tagesration einberechnen.

    So würde ich es auch machen.

    Egal ob Trockenfutter oder was anderes. Immer nur Gemüseleckerli kann ich mir echt nicht vorstellen. Ich habe hier einen Hund, der sehr gern Gemüse frisst, aber "hochwertige Belohnung" ist dann doch was anderes.

    Was ich mache bzw. insbesondere am Anfang gemacht habe: ich habe mir zuerst verschiedene Leckerlis mit einigermaßen einschätzbarem Nährwert zusammengesucht. Hauptsächlich verschiedene Trockenfutter aber auch ein paar Trockenfleischleckerli und Softies. Dann habe ich überlegt, wie viel davon ich so über die Woche verteilt brauche. Am Anfang kamen da locker 2 Tagesrationen zusammen, inzwischen ist es nur noch eine Tagesration.

    Und das habe ich dann vom normalen Futter abgezogen.

    Und soll ich diese vom Gesamtfutteranteil oder vom muskelfleisch abziehen?

    Das kommt auf die Leckerli an.

    Ich rechne immer mit Gesamtfuttermengen, weil meine Leckerli selbst einigermaßen ausgewogenes Futter darstellen (könnten). Wenn aber die Leckerli überwiegend aus Fleisch bestehen, dann macht es eher Sinn, die Leckerli nur auf den Fleischanteil anzurechnen. Dann könnte es allerdings kompliziert werden, die Energiebilanz zu halten: Trockenfleisch ist unglaublich gehaltvoll (50g Trockenfleisch könnte schon fast den gesamten Tagesbedarf deines Hundes abdecken) aber es fehlt komplett die Energie (Fett). Wenn dann nur noch Fett, Gemüse und Innereien im Napf landen, wäre das für mich irgendwie auch komisch, aber das ist vielleicht nur mein persönliches Empfinden.

    Gibt es einen Grund, warum du keine Kohlehydrate fütterst? Normalerweise kommen Hunde damit gut klar und vor allem: es füllt den Napf, wenn du einen Teil des Fetts durch Kohlehydrate ersetzt, weil Kohlehydrate sehr viel weniger Energie liefern als Fett.

    bin ich die einzige die das ganz normal und nachvollziehbar findet? :???:

    Ich sag es mal so: ich hoffe, dass es nie normal wird. Also nicht "normal" in dem Sinn, dass es allgemein üblich wird und die Mehrheit der Vereine solche oder ähnliche Klauseln in die Verträge aufnehmen.

    Für mich wäre das nämlich ein echtes Problem.

    Diese ewige Gemecker über die bösen Tierschutzvereine von Leuten, die selber gar keine Hunde von da haben......gäähn......

    Da beißt sich der Hund in den Schwanz.

    Ich lehne es ab, einen Vertrag zu unterzeichnen, bei dem alle Pflichten aber keine Rechte auf mich übergehen. Sprich: ich lehne es ab, einen Übernahmevertrag für einen Hund zu unterzeichnen, wenn gleichzeitig das Eigentum am Hund bei dem Verein bleibt.

    Fazit: ich werde nie einen Hund von so einem Verein haben. Aber ich darf diese Praxis nicht kritisieren, weil ich ja gar keinen Hund von da habe? Schräge Argumentation. :ugly:

    Das wäre vorbildlich, wenn da stehen würde: "wir dürfen die Daten x und y zum Zweck z an einen anderen Verein weitergeben."

    Ich war nur bei einem Tierarzt, der den Damen nicht zur Nase stand.

    So furchtbar das für dich und deinen Hund war, ich denke es ist eine Ausnahme.

    Völlig egal, ob sowas eine Ausnahme ist oder nicht, ein Eigentumsvorbehalt hat keinen anderen Sinn, als sowas zu ermöglichen.

    Ein Eigentumsvorbehalt im Vertrag zeigt, dass die Orga ihren Käufern grundsätzlich misstraut und immer einen Fuß in der Tür behalten will.

    Eine solchen Orga misstraue ich grundsätzlich.

    Erwischt. Für das erste hat sie noch ein Loch gebuddelt, da hatte ich das Handy aber noch nicht in der Hand. :lol:

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    Das sieht eindeutig nach "einpflanzen" aus.

    Die hofft, dass da im nächsten Jahr ein Leckerlibaum wächst. :D