Beiträge von Cinderella1987

    Du musst nicht wechseln, aber du kannst es. Und ich denke du kannst jede Sorte von Josera abwechseln, wenn dein Hund erwachsen und gesund ist.

    Dann ist es ein menschliches Ding, dass der "arme" Hund auch mal was anderes zu fressen kriegen soll? Ich dachte man könnte die beiden Futtersorten mischen oder morgen so, abends so.
    Er hat einen Saumagen, bis auf Mais (Blähungen) und zuviel Rinderkopfhaut (Durchfall), kann er alles fressen ohne Reaktion. Kimo bekommt auch von uns alles was wir essen, ungewürtzt natürlich in den Napf.

    Wir füttern auch das Optiness und haben, außer das Köbers Light noch nichts anderes gefüttert. Außer unsere Reste wie Kartoffen, Obst, gemüse Quark, Käse usw. Das verträgt er auch sehr gut.

    Jetzt les ich aber immer wieder gesagt bekommen, oder gelesen, dass man wechseln soll. Ich bin mit Josera sehr zufrieden, der Hund sieht gut aus und mag sein Futter. Kann ich eine andere Marke von Josera (Lamm&Reis) einfach mal dazu geben? Das also mischen? Oder muss man da auf die Inhaltsstoffe achten?

    Wir haben grundsätzlich für alles ein Freigabe-Kommando. Wenn ich "Sitz" sage, darf er erst los, wenn das OK von mir kommt. Dasselbe bei "Fuss" oder oder oder

    Und so habe ich auch das geübt. Kimo darf nie mit anderen, fremden Hunden während eines Spaziergangs oder Ausritt spielen. Gerade bei den Pferden ist mir das zu gefährlich. Da rufe ich ihn immer ran und am Anfang war er an der Leine, jetzt schaffen wir es schon fast ohne.

    Wenn wir uns zum Gassi gehen treffen, laufen die Hunde immer erst an der Leine. Dann werden sie abgesetzt und mit dem Auflösekommando dürfen sie dann los. Klappt super und macht uns das zusammen laufen viel einfacher. Die Erwartungshaltung an der Leine ist gleich 0.

    Mich hat es damals gerettet, dass ich meinen 10 Wochen alten Welpen mit zur Arbeit nehmen konnte.

    Wir haben den (Anfänger-) Fehler gemacht und die ersten zwei Wochen nicht den Welpen an den Alltag gewöhnt, sondern unser gesamtes Leben nach dem Zwerg ausgerichtet. Und das hat mich mehr als wahnsinnig gemacht. Als wir nach zwei Wochen zur Arbeit "durften" haben der Hund und ich aufgeatmet.

    Kimo hat ganz schnell verstanden, dass Ruhe im Büro ist. @Lockenwolf hat irgendwo einen "Leitfanden" mit Regeln zum richtigen Umgang von Bürohunden geschrieben und an den hab ich mich peinlich genau gehalten. Und meine Kollegen mussten dies auch ohne Ausnahme tun. Nur mein Chef lag dann immer unterm Tisch beim Hundebaby. Eine Box hatte er nie. Am Anfang macht man sich damit unbeliebt, grad bei einem zuckersüssen Welpen, aber es lohnt sich so sehr.

    Zum Thema Stubenreinheit: Am Anfang sind wir ab und zu raus. Schnell konnte er die vier Stunden einhalten und wenn jetzt mal die Blase drückt oder der Magen grummelt, kann ich schnell vor die Tür gehen. Das war sehr einfach zum üben. Man hat ihn ja immer im Auge. Auch nach der Kastration hatte ich immer ein halbes Auge auf ihn und er musste keinen Kragen oder Body anhaben.
    Am Anfang habe ich ihn noch anbinden müssen, wenn ich aufs Klo gegangen bin oder so, aber auch das ist nicht mehr nötig. Und das Alleinbleiben lernte er so automatisch. Immer mal für ein paar Minuten war ich weg. Heute kann er auch ein paar Stunden ohne Probleme überall allein bleiben. Er bleibt sogar auf der Arbeit, wenn ich tagsüber einen Kundentermin habe und danach wieder ins Büro komme.

    Spielzeug gab es hier nie, aber eine Kaustange am Anfang. Im Sommer hat die nur angefangen zu müffeln, jetzt hat er nichts mehr.

    Ich bin sehr froh, dass ich ihn mitnehmen kann und ich glaube die Bindung ist eine ganz andere, wenn man 2477 zusammen ist. Worüber ich mir Gedanken machen würde, wäre das Gassigebiet drum rum. Ich arbeite quasi im Feld. Hier ist nichts drum rum. Grad am Anfang hat das Hundebaby in der Mittagspause Gas gegeben. Stell ich mir im Industriegebiet schwierig vor!

    @Patti Darum ging es ja uach gar nicht! ;) PaGiNe schrieb, dass sie persönlich sich auf einem Dressurpferd wohl unwohl würde, aufgrund ihrer momentanen Reitweise.
    Nur darauf bezog sich meine Antwort.

    ICH persönlich, würde mich auf den Hannoveraner um den es hier geht erstmal gar nicht setzen. Der dürfte bei mir oben erwähntes Programm erstmal für bestimmt sechs Monate absolvieren. Und dann käm wahrscheinlich ein Sattelproblem, dass ihm dann nochmal einige Zeit Bodenarbeit garantieren würde. Ich enpfinde alles andere als ungerecht dem Pferd gegenüber. Wobei ich es nicht gesehen habe und nur spekuliere!

    @PaGiNe witzigerweise schwimme ich in einem Westernsattel. Lustig wie man sich an sowas gewöhnt und alles andere dann als unangenehm empfindet!