Klassisches Beispiel das ich letztes Jahr im Urlaub hatte (blöderweise war es meine Familie nebst Hund... das war sehr häufig starkes Fremdschämen):In Großbritannien sind Hunde in Restaurants ja generell eher unüblich. Hund wurde trotzdem überall mit hin geschleppt - so weit so gut, ist ansich eine nette, aber eben auch verzogen. Schlussendlich saß der Junghund dann mit Sabberfäden neben dem Tisch und wurde zwischendurch von der Gabel gefüttert.
Nein, die andern Gäste haben nichts gesagt, aber ihre Blicke haben Bände gesprochen und ein Bettelnder, sabbernder Hund der auch noch am Tisch gefüttert wird ist auch für mich als Hundehalter echt ekelhaft. Sowas geht einfach nicht, selbst wenn das daheim für okay halte.
Naja das ist aber auch nicht gerade "Hund liegt unauffällig unterm Tisch und man kann ihm allein seine Existenz vorwerfen". Das würde sogar ich als Hundehalter ziemlich unnötig finden und ist schon sehr rücksichtslos.
Aber klar, wenn man hauptsächlich solche Hundehalter kennt, dann versteh ich, warum man gegen Hunde mitnehmen ist. Und klar, es ist viel Arbeit, einen Hund - gerade einen großen - tauglich für öffentliche Orte zu amchen, sodass er sich zu 99% so benimmt, dass er nicht im Weg ist, niemanden belästigt, die Klappe hält und natürlich muss man als Halter darauf achten, dass der Hund nichts verdreckt, niemanden ängstigt und generell rech unsichtbar ist. Ich versteh auch, wenn man sich die Arbeit nicht antun will, weil man eh lieber ohne Hunde Essen geht oder so. Und es geht sicher auch nicht mit allen Hunden.
@Cindychill Danke! Hab erst grad die Insekten/Vögel/Naturfotographie für mich entdeckt und bin noch viel am Herumprobieren - Und die richtige Ausrüstung fehlt mir auch noch ein bisschen. Aber es wird langsam Und ich finds spannend, wie viele kleine Tiere man überall findet, wenn man ein bisschen danach sucht - Und wie cool Libellen eigentlich aussehen können
Ich hab gestern einen Französische Bulldogge getroffen - Bezeihungsweise war das ein Mix aus Fr.Bulldogge x r.Bulldogge/Beagle. Das Wauzl war 13 Jahre alt, hat trotz heißem Wetter - Wir waren zwar am Fluss, aber es war richtig warm - nicht aufällig geatmet und ist herumgerannt wie eine Irre. Sogar meine beiden haben sich dann von ihr zu einem Spiel hinreißen lassen, weil sie einfach so lustig penetrant war. Deshalb bin ich dann mit der Halterin ins Gespräch gekommen und hab sie natürlich gleich gefragt, wo ihr Bully denn herkommt, weil die ja echt super beinander war. Klar, sie kommt von einem "Hobbyzüchter", hat aber außer einer Futtermittelallergie auf Rind keine sonstigen Probleme, auch der Bewegungsapperat udn das Herz sind gesund. Die Halterin meinte aber auch, dass das ihr erster und letzter Hund sein wird, der Charakter ist so ganz ihres und sie habe lang recherchiert, wo man denn einen gesunden Bully herbekommen könnte - Da das anscheinend nich möglich ist, gibts keinen Hund mehr. Und das find ich schon arg, Bulldoggen sind ja gar nichts meins, sowohl charakterlich als auch optisch, aber ich versteh, dass man dieses Clown-Verhalten mag und dann z.B. nicht auf einen Maltester oder Dackel umsteigen will.
Ich hab ja auch mal im Zoofachhandel garbeitet wo wir auch Welpen verkauft haben - Nein, fand ich nicht toll, ich hab den Job gebraucht. Wir hatten hauptsächlich kleine Moderasse bzw. deren Mixe, natürlich vom "verantwortungsbewussten Massenzüchter" Natürlich auch Französische Bulldoggen - Unser Rambo war warum auch immer ziemlich lang bei uns und ja, man hat ihm deutlich angemerkt, dass er Atemprobleme hat. Sobald ein bisschen Aufregung da war - es geht raus, Futter, Medical Training - Hat der kleine angefangen zu grunzen und röcheln. Die Leute fanden das alle süß Auch beim Spazierengehen war er deutlich schneller platt als sein Kumpel, ein gleichalter Kleinspitz - Und wir sind keine Mosnterrunden gegangen, sondern Wald-Erkundungstouren - Vom Wesen her war er aber einer unser Lieblinge, Rambo war eben Rambo
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Dann hatten wir auch einmal Shih-Tzus, Dick und Doof - Auch hier Nomen est Omen, die haben keine offensichtlichten Atemprobleme gehabt, wobei der Rüde doch deutlich keine Nase hatte. Dei beiden waren aber auch echte Schlaftabletten und haben sich selten schneller als Schrittgeschwindigkeit bewegt, vielleicht ist es deshalb nicht so aufgefallen.
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Und am schlimmsten waren die angeblichn Mops-Shih Tzus, die wir einmal hatten Die hatten echt gar keine Nase, Power ohne Ende und dann musste man Angst haben, dass sie umkippen - Wir haben sie ständig ausbremsen müssen, spazieren gehen mit meinen Hunden war nicht möglich, da haben sie sich zu sehr aufgeregt. Auch diese Hunde waren sofort heiß begehrt und "Och, schau mal wie süß der schnarcht!"
Ich denke einfach, dass man sich eben doch ein bissal mehr "bemühen" muss und vorrausschauender durch die Welt gehen sollte, wenn man mit einer nicht dem Durchschnit entsprechenden Anhang unterwegs ist - Egal ob das jetzt zwei oder mehr große Hunde/eine Gruppe Kinder/eine Meute Touristen oder sonst was ist - Man fällt eben leichter auf und "stört" deshalb mehr. Meine - doch eher großen - Hunde kommen auch fast überallhin mit, wie @datKleene arbeite ich Vollzeit und möchte die Hunde dann nicht unbedingt ständig noch länger allein lassen. Allerdings habe ich meine Hunde auch dementsprechend erzogen - Sie bellen nicht, fiepen nicht, markieren nicht in Innenräumen und wenn ich wo sitze - Zug, Restaurant - schlafen sie. Und ich schaue immer, dass die beiden auch sonst neimanden belästigen und achte darauf, dass sich niemand vor en Hunden ängstigt. Klar kostet das oft Zeit - Z.B. steige ich immer zuletzt in dne Zug ein und aus, eben damit keiner Angst hat und möglichst niemand mit Serijs Haaren in Kontakt kommt. Aber klar, sicher stören meine Hunde garantiert ab und zu irgendwen - Mich stört aber auch viel - auch viele unerzogene Hunde - aber damit muss halt leben, wenn man keine einsame Insel besitzt.
Ehrlich gesagt, musste ich grad so bei mir denken, dass zu Deinen Zwei so ein schick gestylter Großpudel ne tolle Nummer wäre... *duckundschonwiederweg*
Nextic wäre fast ein schwarzer Großpudel geworden Ich komm nur nicht mit dem Pudelcharakter klar, aber mein Freund träumt ja noch immer vom Pudel Aber das geht halt gar ned bei den Schwiegereltern, Fellpflege soll halt wirklich aufs Minimalste beschränkt sein und da ist der Pudel halt der falsche Hund.
Wir sind auch auf der Suche für die Schwiegereltern - Momentan haben sie einen Goldie/Labbi-Mix, der aber sicher nicht mehr lange da ist und sie wollen auf jeden Fall wieder einen Hund.
Lebensumstände: Ländliches Einfamilienhaus, während der Saison werden die zwei Frühstückszimmer im Erdgeschoss vermietet - Sehr oft an Hundebesitzer. Das Wuff soll und darf alles melden, soll aber nix tun - Die Gäste haben einen eigenen Schlüssel und gehen zu jeder Tages- und Nachtzeit ein und aus. Alleinebleiben sollte kein Problem sein, auch wenn es nicht regelmäßig sein muss, da die beiden schon in Pension sind. Das Leben findet zu 90% im 1. Stock statt, das heißt, es sollte keine Hunderasse sein, die nicht gut mit regelmäßigem Treppensteigen als erwachsener Hund klar kommt. Auslastung: Spaziergängemit befreundeten Hundebesitzern, sonst wird nichts gemacht.
Was unbedingt sein muss: - Ca. Labradorgröße mit Spielraum nach oben und unter - Keine aufwändige Fellpflege - Darf und soll melden, aber nicht ernst machen und beißen - Menschenfreundlich - Artgenossenverträglich - "Leicht" erziehbar - Hund sollte nicht alles in Frage stellen - Wenig Jagdtrieb - Gesundheitlich keine Vollkatastrophe
Was schön wäre: - "Kuschelhund" - Ist sicher keine reine Rassefrage, aber es gibt ja schon Rassen, wo die Wahrscheinlichkeit höher ist - Optische Abschreckung, wenn Hund im Garten Terror macht - Hoftreu
Optisch efällt der Schwiegermutter alles "wölfische", also so in Richtung Spitz, DSH, Collie. Dem Schwiegervater gefallen Kurhaarhunde, aber Optik wird nebensächlich werden.
Da wir den Hund im Falle eines Ablebens der Schwiegereltern aufnehmen werden, wäre es schön, wenn er zumindest körperlich langen Wandertouren mitmachen könnte und eher ein starkes Nervenkostüm hätte und nicht sensibel ist.
@Avocado Es scheint mir, du gehst von dir selbst aus, denn ich lese keine Zeitungen. Es ist aber eine Tatsache, dass regelmäßig Frauen belästigt und/oder vergewaltigt werden, auch in Österreich. Von Einheimischen und Zugezogenen, das macht für eine Frau danach auch keinen Unterschied mehr, wenn sie lebenslang mit Ängsten und Panikattacken zu kämpfen hat. Sowas vergisst eine Frau nämlich nie, und blödes Herumlästern kannst du dir sparen.
Naja, ist aber auch kein schönes Dasein, wenn man immer davon ausgeht, dass jeder Mann einem nur was Böses will und man prinzipiell immer und überall damit rechnen sollte, vergewaltigt zu werden. So möchte ich nicht leben. Und ja, ich bin schon mehrmals fast Opfer von Übergriffen geworden, ist aber halt dank Hund für mich immer gut ausgegangen und ich leb mein Leben jetzt trotzdem ned anders und meide nix
Ich musste während meiner Schulzeit da immer im Rahmen des Turnunterrichts durchjoggen - War immer schön, wenn man von drei großen Schäferhunden "begleitet" wurde oder man Hürdenlauf über keifende, wadenzwickende Kleinhunde machen durfte