Ich muss sagen, bei meinen Hunden hab ich die Angst gar nicht -Die sind beide noch jund und gesund, über tragiche Unfälle mach ich mir keine Gedanken.
Bei meinen Katzen war/ist es anders - Die Zitrone habe ich mit 11 Jahren schwer krank übernommen, da war jedes Monat ein Geschenk und der Tod nach Monaten eine ERlösung für ihn.
Bei Claire war es wieder anders - Sie war 1, ls ich sie bekommen hab, ich hab sie aufgenommen mit Milben und 3kg Übergewicht und zusammen mit meiner Tierärztin ahb ich beschlossen, ihr einen "schönen letzten Sommer zu machen". Tja, hat Claire ned interessiert, die hat abgenommen, wurde von Tag zu Tag fitter und kurz nach ihrem 20. Geburtstag wurde sie dement. So richtig, das ging ganz schnell, innerhalb eines Montas hat sie total abgebaut und als sie an einem reitag da Katzenklo nicht merh gefunden hat - und vor lauter erzweiflugn schreiend - auf den Teppich im Wohnzimmer gemacht hat, haben wir beschlossen, dass sie am Montag gehen darf udn wir uns am Wochenende verabschieden. Claire durfte da alles Fressen, was sie wollte - inklusive ihrer heißgeliebten Schwarzwälder Kirschtorte -, war nie allein, wir haben sie beksuchelt, aufs Klo getragen und uns die ganze Zeit Claire-Geschichten erzählt.
Am Montag sind wir dann zum Tierarzt gefahren, dort haben wir sie auch gestreichelt und lustige Claire-Geschichten erzählt, der Tierarzt hat mit uns gelacht und sie ist mit der ersten Spritze weggewesen. Trotzdem hab ich geheult wie ein Schlosshund, sie war eben was besonderes.
Ich denke, vorbereiten kann man sich nicht, egal wie es läuft, es ist einfach immer schlimm...