Beiträge von SpaceOddity

    Passt ganz gut rein - Mein Hund - Xoloitzcuintle - hat ja Registerpapiere. Beim Xolo gibt es ja noch ein zum Teil offenes Zuchtbuch, d.h. unter bestimmten Vorraussetzungen dürfen auch papierlose Hunde in die Zucht. Die ersten drei Generationen der Nachzucht bekommt dann Registerpapiere, aber man kann mit ihnen - so sie dem Standard entsprechen - ganz normaler weiterzüchten oder ausstellen.
    Die Mutter meines Hundes ist jetzt so ein phänotypisierter Hund aus dem Ursprungsland, auch noch in einer in Europa recht seltenen Farbe. Eine ihrer Töchter ist ebenfalls in der Zucht. Nun sind in den Würfen der beiden Hündinnen durchaus untypische, nicht zulässige Farben gefallen, ein Hund - meiner ;) - hat einen zuchtausschließenden Fehler, wobei der in meinem Auge immer vorkommen kann (Vorbiss).
    Nun gibt es einige Leute, die über die Hündin und ihre Nachkommen hinerrucks schlecht reden, von wegen "billige Straßenmixe", "untypische Promenandenkreuzungen", "total untypisches Wesen, wesensschwach" usw. und richtig gehend "gewarnt" wird, diese Hunde zu kaufen. Mir hat jetzt ein sehr verunsicherter Interessent, der irgendwie mitbekommen hat, dass ich einen Hund aus dem ersten Wurf habe, geschrieben und mich gefragt, wie Nextic so sei, ob er typisch wäre, warum ich nicht ausstelle, usw. Das beste war dann die Frage, ob ich "eh weniger bezahlt hätte, weil so richtig reinrassig sind die ja nicht".
    Da muss ich dann sagen, versteh ich jeden Züchter, der die Mühen eines Imports scheut - Das ist nicht gerade billig und mit viel Zeitaufwand verbunden, ganz zu Schweigen natürlich vom züchterischen Risiko, dass eben auch mit größerer Wahrscheinlichkeit Fehlfarben fallen können und eventuell prozentuell weniger Nachkommen zuchttauglich sind.
    Für mich war das ja eher ein Pluspunkt, dass Nextic aus so einer Verpaarung kommt, aber wenn viele Züchter und Interessenten solche Hunde als minderwertig ansehen, kein Wunder, dass dann manche Züchter auf Nummer sicher gehen und die ewig gleichen Verpaarungen oder - gern im Osten - sehr enge Verpaarungen vornehmen.
    Und schwupps, hat man auch beim Xolo dann auch die gleichen Probleme wie bei anderen Rassen. Jeder will einen gesunden, möglichst nicht eng gezogenen Hund, aber bitte nur aus den rassereinsten Eltern und mit ja keinem "Makel" bei den (Halb)Geschwistern :fear:

    @Dackelbenny Dei Möbel stehen nur draußen, wenn ich auch da bin, ich esse einfach gern draußen, sonst sind sie auch im Sommer drinnen.

    Netz kann man eben nicht wirklich befestigen, da man nicht bohren kann, wir hätten ja damals gern eins wegen unserer Katze angebracht. Wir haben dann geklebt, das ist aber alle Zeit lang runtergefallen, bis wirs dann eben gelassen haben, und kleben kommt bei Volierengitter - wie wir ihn unten an der Brüstung haben - ja eh nicht in Frage.
    Und ihr habt schon recht, wenn sich im großmaschigen Netz Vögel oder Eichkatzerl verfangen, sind die echt arm. Und meine Mutter bekommt einen Herzinfarkt, wenn sie dann tote Tiere aus dem Netz klauben darf...

    Hm ja, zumachen ist leider schwierig, da sind wir schon am Katzenschutz verzweifelt, da das Haus ein bissal "Pfusch am Bau" ist und dir beim Bohren die halbe Wand entgegenkommt :rollsmile:
    Außerdem soll die Wohnung auch mal vermietet werden, da ist so ein Knastbalkon eher hinderlich. Die Vögel werden im übrigen eh schon gefüttert, da unten hängen mindestens 5 Vogelhäuschen, der Besitzer vom größten Teil des Innenhofs ist ein ziemlicher Tierfreund und füttert alles. Ich mein, ich finds eh nett, dass wir sogar einen Specht haben, aber die Fassade halt weniger. Wir haben auch viele, viele Tauben hier, die halten sich aber gottseidank zwei Stockwerke ober der Wohnung auf |)
    Windspiele werden wohl auch nur kurz helfen, so wie die CDs, aber einen Versuch wärs wert.
    Bei den Vögeln ist glaube ich auch das Problem, dass der eine Baum so hoch ist und quasi direkt vor unserem Balkon:

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    Und da sieht man mal, wie dreist die Eichkatzerl sind, das hätten sie sich früher nie getraut :lol: :

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    Aber ich denke, da wird mir dann eher nix überbleiben als einfach nächsten Frühjahr wieder ein Wochenende mit Balkonputzen zu verbringen :muede:

    Meine Mutter hat eine Wohnung, in der zur Zeit niemand regelmäßig wohnt. Da ich sie wegen meiner Ausbildung imemr wieder für ein paar Wochen brauche, wird sie momentan nicht vermietet, aber sonst steht sie leer, ab und zu bin ich auf am Wochenende da.
    Zu dieser Wohnung gehört eine recht große Loggia, die in einen alten Innenhof schaut, in dem ein Garten mit vielen alten Laubbäumen ist. Dort leben natürlich viele verschiedene Vogelarten, Eichkatzerl und sonstiges Getier.
    Und hier liegt auch das Problem - Solange meine Mutter bzw ich hier fix gelebt haben, gab es auch immer Katzen und Hunde, sodass der Besuch dieser Tiere auf der Loggia sich auf wenige suizidale Versuche beschränkt hat. Jetzt wohnt aber niemand mehr hier und das Getier hat sich die Loggia gerade im Herbst/Winter als Futterlager erkoren. Ich bin jetzt seit einer Woche hier und habe schon midnestens drei verschiedene Eichkatzerl beim Nuss verstecken beobachtet, die sind auch richtig dreist und hauen erst ab, wenn man die Tür öffnet. Die Vögel feiern hier auch Party. Leider macht das alles extrem viel Dreck und gerade der Vogelkot ist nach dem Winter sehr schwer zu entfernen :lepra:
    Habt ihr Ideen, wie man die Tierchen - ohne ihnen zu schaden- fernhalten kann? Wir haben schon CDs aufgehängt, die die Sonne reflektieren, das hilft gut gegen Spechte, den Meisen und Krähen/Raben ist das aber vollkommen egal.

    Kommt aufs Wetter und meinen Arbeitstag an und was wir machen. Wenns den ganzen Tag regnet oder ich tot bin oder Montag ist, gehts 3x auf die Wiese rennen, das sind jeweils ca. 20-35 Minuten, plus Mini-Runde zum Lösen zu Mittag - 5 Minuten. Sonst in der Früh immer Wiese - ca. 30 Minuten, Mittagslöserunde und am Abend entweder Spaziergang mit Training - ca. 2 Stunden oder Supermarktrunde mit Hunden vor dem Wagen/ neben dem Rad, das sind ca. 5km oder Zughundesport - ca. 1 Stunde oder Spaziergang minimum 1,5 Stunden.

    Ich hab gerade Praktikum - beziehungsweise jetzt grad Krankenstand - und da sind meine Hunde leider viel mehr allein, als mir recht ist. Aber ich muss "nur" mehr 4 Wochen durchhalten, hab trotzdem ein schlechtes Gewissen, merk den Hunden an, dass es nicht ganz ok ist und das nervt mich so. Alles nur wegen einem blöden Praktikum, bei dem ich ausgenutzt werde, nichts lerne und mir überhaupt keinen Nutzen bringt. Wenn ich nicht wirklich eine sehr blöde Verletzung hätte und es noch nicht sicher ist, ob ich nicht eventuell ins Krankenhaus muss, wär ich richtig froh über den Krankenstand :muede:
    Und das sag ich, der normalerweise nie daheim bleibt, außer es geht gar nicht mehr. Leider kann ich die Hunde nicht einmal jetzt wirklich auslasten, man merkt ihnen schon an, dass sie langsam gern etwas tun würden, aber mehr als Löserunden und eine illegale Fetzrunde in der Nacht im Park ist nicht drin. Und mein Freund ist noch mindestens eine Woche auf Montage in Norddeutschland, das machts nicht einfacher. Ich hoffe aber, er kann die Hunde dann zumindest eine Woche nehmen, das würd mir schon viel helfen.