Beiträge von SpaceOddity

    Hier sind ja sicher auch einige Pflanzenkenner anwesend, die mir vielleicht ein paar Tipps geben können, ich bin nämlich schon leicht verzweifelt :muede:
    Ich lerne Tierpfleger und hab bald meine Lehrabschlussprüfung. Dafür muss ich Pflanzen bestimmen können und dazu wissen, welchen Nährstoffgehalt sie haben, ob man sie füttern kann, ob sie giftig sind, usw.
    So mit den Fakten hab ich kein Problem, aber mit dem bestimmen. Wir bekommen zur Prüfung entweder frische, eingefrorene oder getrocknete Pflanzen. Es kann sein, dass Blätter dran sind, es kann sein, dass man nur einen Ast mit Rinde bekommt oder einen mit Blüten oder nur Blätter oder Samen.
    So und nun mein Problem: Die Blätter unterscheiden geht ja noch irgendwie, aber da tu ich mir schon schwer, z.B. diverse Ahornarten zu unterscheiden. Bei Rinde verzweifel ich einfach nur mehr und seh keinen Unterschied :ugly:
    Es können prinzipiell alle heimischen Pflanzen kommen aber auch Futterpflanzen für exotische Zootiere wie Pandas.
    Habt ihr vielleicht Tipps, wie man sowas lernen kann? Ich versuch schon, bei jedem Hundespaziergang jede Pflanze, die ich seh, zu bestimmen, aber irgendwie hab ich da kein Talent dafür, mir kommt nicht vor, dass ich darin besser werde :muede:

    EDIT: Da ich im Labor lerne, hab ich auch praktisch nichts mit Futterpflanzen zu tun - Bei uns gibts für die Mäuse und Ratten halt einfach autoklaviertes Pelletfutter...

    Ich hab heute einen Buchfink gesehen:

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    Und wenn ich sehe, wie sich manche Hunde im Ausstellungsring gebärden und verhalten und nicht in der Lage sind, ruhig und entspannt mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen im Kreis zu laufen, find ich das bedenklicher. Wenn sie halbwegs aussehen, wie ein Hund ihrer Rasse, gehen sie fast immer trotzdem noch mit mindestens nem SG und damit bei den meisten Rassen eine Bewerte, die zur Zuchtzulassung führt, nach Hause.

    Wobei das in meinen Augen aber nichts über den Hund aussagt. Meine Hündin könnte ohne Probleme in einem Ring mit anderen Hündinnen locker an der Leine laufen und sich benehmen, aber nur weil ich sie halt so erzogen habe, dass sie da einfach brav sein muss. Sagt aber nichts über ihren Charakter aus, wenn schon eher über meine "Fähigkeiten" einen Hund zu erziehen und meinen Willen dazu.

    Ich finde es erstaunlich, wie viele Bulldogenn bei dem Rennen mitmachen, die scheinen in Großbritannien ? ja echt beliebt zu sein.

    Wir hatten die Hunde vor kurzem bei -7°C im Auto gelassen, zeurst drei Stunden, dann Gassi und dann noch eine Stunde. Alternative wären neun Stunden allein daheim gewesen.
    Sie haben den ganzen Kofferraum zur Verfügung, ich hab eine zusätzliche Decke reingegeben und Nextic hatte seinen Mantel an. Außerdem haben wir ein Innenraumthermometer im Kofferraum und das Auto stand in der Sonne. Bei Aufbruch war das Auto auf 22°C geheizt, nach den drei Stunden hatte es 18°C, nach dem Gassi 16°C.
    Unser Auto isoliert aber auch recht gut, es kühlt nicht schnell ab und heizt sich langsam auf und im Winter haben sie dank der Kofferraumabdeckung eine richtige Höhle in der es recht kuschlig ist, vermutlich hätte der Nackthund seinen Mantel nicht wirklich gebraucht.
    Mit einem kleinen oder alten Auto sieht das sicher anders aus, Polizei rufen würd ich aber garantiert nicht wenn ich einen Hund im Auto seh. Sollte der Hund wirklich schlottern und offensichtlich leiden, würde ich versuchen, den Besiter ausfindig zu machen.
    Wobei ich mich ja immer frag, wo da alle die Hunde in Autos sehen, ich seh selten Hunde in parkenden Autos, da mich Autos anderer Menschen nicht sonderlich interessieren und ich dementsprechend einfach an ihnen vorbeigehe und nicht hineinschaue, was da so drin ist :ka:

    Da ich ja jetzt mit meinem Freund zusammengezogen bin und die ganze Woche für uns beide koche, hab ich ihn überzeugt, dass man nicht jeden Tag Fleisch essen muss. Ich bin selebr nicht so der Fleisch-Fanatiker, unter der Woche hab ich früher nie Fleisch gegessen, aber die meisten meiner "Unter der Woche"-Gerichte findet mein Freund fad und jetzt such ich nach Alternativen.

    Wichtig ist
    -Es sollte auch kalt genießbar sein, da ich mir immer Essen in die Firma mitnehm. Ich bin da aber nicht haglich, solange es kalt keine komische Konsistenz bekommt.
    -Nicht zu kohlehydratlastig
    -Möglichst wenig exotische Zutaten - Gewürze ist kein Problem, die kaufen wir immer in Wien und die halten lang
    -möglichst saisonal
    -kein Tofu, den, den man hier kaufen kann mag nichtmal der Nackthund :ugly:

    Ich koche ja sehr gern Eintöpfe, Chilis, Currys, Dal, Aufläufe und sowas, das mag mein Freund auch, aber er hätt auch gern mal was weniger "suppiges". Und da fällt mir halt wenig ein.
    Habt ihr Ideen? Kann auch gerne aufwändiger sein, ich koche gerne, aber wir haben keine Küchenmaschine und keinen Mixer oder Pürierstab.

    Ich hab die Tasse auch und koche sie nach Ende der Blutung aus, währenddessen spüle ich sie mit Wasser und Seife aus. Ich find die Tasse auch genial, benutze sie seit 2 Jahren und bin absolut zufrieden. Anfangs hatte ich eine ganz billige, die ist aber mit der Zeit so komsch steif geworden und war dann nicht mehr ganz dicht, jetzt habe ich auch die Meluna und finde die um noch um einiges angenehmer.

    In meiner Firma stehen in den nächsten 2-5 Jahren einige Umbau/Ausbaumaßnahmen an und wirdürfen da auch eigene Ideen einbringen. In meiner ABteilung haben wir nun überlegt, dass wir unseren Biomüll = gebrauchtes Einstreu verheizen und somit Energie für Warmwasser hätten. Momentan wird ein Teil des Wasers mit Solarenergie beheizt, das geht aber nur im Sommer, mit dem Feststoffbrennofen wäre das ganzjährig möglich und wir könnten im Sommer sogar Energie ins Netz einspeisen.
    Ich hoffe, dass diese Idee auch in der Chefetage Anklang findet, so hätte der unvermeidbare Müll wenigstens "mehr" Nutzen :gut: