Beiträge von SpaceOddity

    Wir haben/hatten die Verdachtsdiagnose Hirntumor auch, auch meine Hündin hat motorische Ausfallerscheinungen gezeigt, extreme Unruhe, schlimme Verhaltensänderungen und teilweise totale Orientierungslosigkeit. Da sie erst sechs Jahre alt ist, kann man altersbedingte Ausfälle eigentlich ausschließen. Eine Zeit lang konnte man quasi eine stündliche Verschlechterung sehen, dann hat sie sich ein wenig "erholt" und war halbwegs "normal". Sie bekommt recht hochdosiert CBD, das hat anscheinend geholfen (oder die Verbesserung war nur Zufall), jetzt geht es ihr wieder schlechter, weshalb sie jetzt ab morgen Psychopharmaka bekommt testweise.

    Bis auf ein CT/MRT haben wir sie mehrmals gründlichst durchchecken lassen, "leider" mit dem Ergebnis, dass sie körperlich ein vollständig gesunder Hund ist...
    Atypische Epilepsie steht auch noch im Raum, da sie anfangs anfallsartige Aussetzer hatte, aber das glaub ich mittlweile weniger. Wir testen jetzt noch die neuen Medikamente, wenns ihr dann nicht besser geht, dann entscheiden wir im Sinne des Hundes.
    Und bis dahin versuch ich einfach, viele Dinge mit ihr zu machen, die ihr Spaß machen und einfach noch eine schöne Zeit mit ihr zu haben.

    Mein Tierarzt meint aber auch, dass es viele Erkrankungen im Hirn gibt, die man beim Menschen schon nicht versteht und behandeln kann und beim Hund/Tier noch viel weniger.

    Am wenigsten Verständnis für meine Hunde/Tiere (damals haben meine Katzen noch gelebt) hab ich bei meinem Job im Zoohandel bekommen, da durften sie zwar mit, aber Tierarzttermine oder so waren ungern gesehen, weil man da ja dann mal geplant frei braucht - Drama hoch 10 :roll:

    In meinen anderen Jobs war schon Verständnis für die Hunde da, auch wenn sie nicht mitdurften, aber wenns notwendig war, durfte ich durchaus früher heim oder spontan Urlaub/Gleitzeit in Anspruch nehmen - Die Jobs hatten allerdings immer mit Tieren zu tun, also war jetzt ein "tierfreundliches" Umfeld gegeben.

    Jetzt hab ich zwar nur mit toten Tieren zu tun, dafür aber einen genialen Chef, der für alle privaten Dinge Verständnis hat und da auch gern in seiner Freizeit weiter hilft. Hunde mitbringen darf ich zwar nicht - hab aber auch nie gefragt, obs im Notfall gehen würd - weil er selber einen Hund hat, aber ich denk, wenns hart auf hart kommen würde, würden wir sicher eine Lösung finden.

    Ich persönlich finde getönte Ski- und Sonnenbrillen ja grauenhaft und störend und halte die nicht aus und bin auch beim Skifahren und Segeln immer ohne unterwegs. Meine Hunde haben auch bei beiden Sportarten keine Brille auf und mir wäre auch noch nie aufgefallen, dass sie irgendwelche Augenbeschwerben hätten - Auch beim vierzehntägigen Segelurlaub nicht.

    Meines Wissens treten UV-bedingte Augenschäden ja auch meist als Langzeitschäden auf, da ist halt die Frage, ob der Hund ob seiner im Gegensatz zum Menschen doch recht kurzen Lebensspanne diese überhaupt "erlebt".
    Wenn du aber der Meinung bist, dass es deinem Hund mit Brille besser geht, schadet sie sicher nicht.

    Ich Kenn generelle Stubenunreinheit bei TWHs jetzt eher nicht als typisch, es wird ihnen aber nachgesagt, eher lang zum Erlernen der Stubenreinheit zu brauchen. "Protestpinkeln/kacken" beim Alleinebleiben gibts sicher auch oefter.

    Serij hat als gesunder Hund schon immer gemeldet, wenn sie Mal muss, wenn auch eher dezent (hecheln, unruhiges Herumlaufen), aber bei Durchfall going schon auch Mal was in die Wohnung wenn man zu langsam war oder in der Nacht nicht aufgewacht ist.

    Ich bin ja leider mit einem absolut braunen Daumen gesegnet, aber da wir ab Juni auch einen Garten haben, muss ich mich wohl auch mit Pflanzen beschäftigen. Momentan sind da noch Buchsbäume (?) als Sichtschutz gepflanzt, da die aber kaputt sind, werden die noch vom Vermieter entfernt. Wir wollen dann gern wieder was buschartiges hinsetzen als Sichtschutz - Habt ihr da vielleicht Vorschläge?

    Kriterien sind:

    -Vom Vermieter: Darf sich nicht wie eine Seuche ausbreiten (also sowas wie Brombeeren oder Bambus)

    -Soll eine heimische Pflanze sein

    -Vögel und andere Tiere anziehen

    -Auch bei schlechter Pflege überleben |)

    -Halbwegs schnelles Wachstum wär von Vorteil

    Der Standort ist sonnig bis halbschattig, der Boden ist nicht lehmig.

    Bis heute frag ich mich, wer sich weiße Kleidung für Tierärzte ausgedacht hat. Ich fasse den ersten Patienten an und könnte mich schon wieder sofort umziehen |) Also ja ... ich kenne das Problem xD

    Ich hab mal in einer Doku gesehen, dass (Human)Ärzte früher weiß Kittel getragen haben, damit man schön sieht, dass sie viele "Kunden" haben - umso dreckiger, desto "toller" der Arzt, weshalb die auch nie gewaschen wurden :lepra:

    Ich hab ja das Glück, dass ich nur 4 Tage arbeiten muss, dafür aber 9-11 Stunden, aber meine Hunde nur ein paar Wochen im Jahr allein sein müssen und sonst quasi dauerbetreut sind und zu Mittag die große Runde gehen - Ich "muss" also vorher und nachher nicht lang gehen, wenn das Wetter schrecklich ist oder so. Ich finds so aber besser als 5 Tage die Woche, weil ich so drei Tagen so richtig Zeit für meine Hunde habe und viel mit ihnen unternehmen kann.
    Ich hatte die Hunde auch schon mit bei einer Arbeit, das will ich aber gar nicht, weil man, wenn man drauf angewiesen ist, sich doch recht erpressbar macht.