Das mit dem "verlangen" war auch nicht so gemeint, dass ich mich vor den potenziellen Arbeitgeber stelle und mögliche Flexibilität wg. Hund einfordere ;-) Eher, worauf ich achten sollte, wie lange so ein Hund denn nun tatsächlich allein sein kann (und meine Arbeitszeit entsprechend lege9, wie man das Alleinsein wieder ausgleichen kann etc.
Eben mal nach Hause fahren geht jetzt nicht so unbedingt, sind knapp 7 Kilometer eine Strecke. Home-Office wäre möglich, aber das müsste ja dann auch regelmäßig sein. Da wil ich jetzt mal in die Verhandlungen gehen.
Mir geht es aber auch um die Umstellung für das Hundekind. Er kennt das Alleinsein ja, aber eben nciht jeden Tag. Kann man da beim Umgewöhnen helfen? Und ggf. den Tag für ihn anders strukturieren?
Gassigänger ist keine Option, wir haben eine Hundebetreuung (die ich allerdings nur für längere Zeiträume nutze) und da möchte ich jetzt ungern noch eine weitere Person einführen.
Wenn es arg wird, kann die Tochter kurz mit dem Hund vors Haus auf die Wiese gehen, das haben wir jetzt auch schon ein paar Mal gemacht. Ansonsten hat das Hundekind ohnehin eine große Blase ![]()