Beiträge von MajaDo

    Kann man die Gaskocher eigentlich auch problemlos indoor verwenden? Ich hatte die mir auch mal angesehen, bin aber etwas feige, was das Lagern von Gas angeht. Auf der anderen Seite ist kochen mit Holzkohle halt nicht indoortauglich.

    Aber ich glaube, ich habe den Sinn des Threads nicht verstanden. Das ist der Prepper-Thread und nicht der "Was-kaufe-ich-für-die-Vorratskammer-für-die-nächsten-6-Monate-ein-Thread".

    Ich finde auch, die Unterschiede sind fließend. Wobei ich allerdings zumindest einen Teil meiner Preppervorräte "normalerweise" nicht hätte. Es kommt natürlich auch immer ein bisschen darauf an, auf was du dich vorbereiten möchtest.

    Mein Ziel ist es erst einmal, zuhause möglichst lange - mindestens 10 Tage - halbwegs über die Runden zu kommen, auch wenn die Strom- und Wasserversorgung ausfällt. Ich habe da eher Szenarien wie das Münsterländer Schneechaos 2005 oder den Wasserrohrbruch in Kreuztal letzten Oktober vor Augen als den 3. Weltkrieg.

    Meine normale Vorratshaltung läuft hauptsächlich über die Tiefkühltruhe. Bei Stromausfall hilft das nicht viel. Auch wenn die Masse mehr hergäbe, ist der Inhalt wohl höchstens 3 Tage nutzbar. Deshalb verschieben sich meine Preppervorräte ein bisschen Richtung "ungekühlt haltbar und leicht aufzuwärmen" und bestehen beispielsweise aus Fertigdosen. Damit die ein bisschen durchrotieren, habe ich den "Dosendienstag" eingeführt: jeden 1. Dienstag im Monat gibt es ein Dosengericht. So werden die nicht uralt.

    Völlig wertfrei und verstehe es bitte nicht als Angriff, eventuell hast du ja auch ganz andere Voraussetzungen: Die duzenden Gemüsedosen, die du die Tage aufgezählt hast, wären nicht mein Weg und daher für mich(!) keine geeigneten Preppervorräte. Weil ich davon ausgehe, dass ich im Notfall beim Kochen eingeschränkt bin.

    An "Hardware" muss ich noch aufrüsten. Ein kleiner Raketen- oder Hoboofen stehen hier beispielsweise noch weit oben auf der Wunschliste, genauso wie eine Schwerkraftlampe.

    Aber ein Fachberater ist eine gute Idee. An wen wendet man sich da am Besten? Dehner, Gartenabteilung im Obi,...?

    Nein, der Fachberater ist eines eurer Vereinsmitglieder, der in den erweiterten Vorstand gewählt wurde. Die haben normalerweise einen Lehrgang beim Landesverband gemacht. Ist glaube ich kein absolutes Muss, hier aber eigentlich üblich. Wenn ihr keinen habt, sprich mal den 1. Vorsitzenden an. Wäre ärgerlich, wenn du was pflanzt, was wieder raus muss.


    Wenn Du eine immergrüne Hecke suchst, dann schau doch mal nach der Glanzmispel. Neue Triebe sind bei dieser Hecke rot eingefärbt und im Herbst hat sie Beeren, die die Vögel fressen können.

    Kann eventuell verboten sein als Wirtsträger für Feuerbrand. Im Verein ist man da schon ziemlich eingeschränkt durch die Vorschriften.

    Gratuliere zum Garten! Zum Thema Hecke kann ich dir leider nicht viel sagen. ICH würde Richtung (gemischte) Wildobsthecke gehen. Da du aber ja einen Kleingarten hast, würde ich dir eher ein Gespräch mit eurem Fachberater empfehlen. Normalerweise sind Hecken ja Außengrenzen. Und die sind vom Verein in aller Regel vereinheitlicht.

    Ich selber habe mal - mit Hilfe eines Buches - meine Gemüseplanung für dieses Jahr fertiggestellt. Vielleicht bekomme ich es ja mal hin, die Beete wirklich auszunutzen, mit Vor- und Haupt- und eventuell sogar Nachkultur. :dafuer:

    Und ich habe unsere Fachberaterin per WhatsApp angeschrieben, ob wir mal über die Bepflanung meines im Dezember gerodeten Beetes sprechen könnten. Ich kriege es einfach nicht geplant, bin da im Moment echt viel zu verkopft. Ich weiß immer noch nicht, ob ich Wildobst pflanzen darf oder stattdessen klassische Obstbäume nehmen muss. Dann hätte ich gerne bienen- bzw. insektenfreundliche Planzen, möglichst ungiftige und die Blühphasen wollen auch berücksichtigt werden. Obwohl (oder vielleicht gerade weil) ich gar nicht so auf einzelne Pflanzen festgelegt bin, finde ich es total schwierig, alle Kriterien halbwegs unter einen Hut zu kriegen. Ich brauche eindeutig Hilfe... :( :