Beiträge von Lisa.

    Vor einigen Wochen/Monaten waren Hundebegegnungen bei uns noch immer eine Höllenqual. Beide Hunde sind sofort hoch gefahren und regelmäßig explodiert an der Leine. Die Beiden waren teilweise so weggeschossen in ihrem Kopf, dass sie noch einige Zeit danach unter Strom standen.

    Wir haben viel daran gearbeitet, wir kommen an den meisten Hunden mittlerweile ohne einen einzigen Ton der beiden vorbei. Sie schauen zwar noch viel, aber sind meist ansprechbar und lassen ihren Blick wieder auf mich lenken.

    Heute waren wir im Wald, von hinten kam ein Mann mit jungem Hund (Deutscher Pinscher? Jagdterrier? Puh, Rassekenner lynchen mich zurecht dass ich es nicht so ganz erkannt hab :flucht: ) der deutlich schneller unterwegs war als wir. Ich ging mit meinen beiden also an die Seite und lies ihn vorbei. Er blieb neben uns stehen während Aras und der andere Hund sich anstarrten, der Junghund machte deutliche Spielaufforderungen und fiepte. Das ist normal ein Garant dafür, dass Aras gleich vor Frust austickt, weil er gerne der typische "Hallo-Sager" wäre. Aber: Stille. Aras starrte zwar und ich bekam seinen Blick nicht mehr zu mir, aber seine Ohren spielten zwischen dem Hund und mir. Immerhin.

    Wir unterhielten uns ganz kurz, da ich leider massiv unfähig bin freundliche Leute zu unterbrechen und darum zu bitten weiter zu gehen, dann ging der Mann mit seinem Vierbeiner weiter. Wir gingen kurz danach auch weiter und meine beiden reagierten auf die feinsten Korrekturen und liefen an lockerer Leine im Fuß (Ja, das ist unser Fuß. :ugly:) weiter.

    Für viele normal, für uns ein super Schritt nach vorne. Habe eine Minisequenz mit gefilmt vom "hinterher laufen", der Mann war da schon gute 30m vor uns. Habe übrigens extra mehrfach geschaut dass der Mann nicht erkennbar ist auf dem Video.

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    Wie wäre es mit einer Biothane-Leine mit einem Kletterkarabiner? Also sowas:

    Kann ich tatsächlich ebenfalls empfehlen. Ich hab zur Sicherheit extra diese.. "Sicherheitskarabiner" gekauft, bei welchen man den Verschluss erst drehen muss um ihn zu öffnen. Kann bei Bedarf mal nach einem Bild davon schauen bzw. eins machen. Aras ist aber auch ne Panikbüchse. Ich denke für Hunde die nicht so schnell panisch werden reichen definitiv auch die normalen.

    Die Kletterkarabiner sind generell perfekt, weil sie super robust, aber sehr leicht sind.

    So, tatsächlich noch einen Tag Verspätung, tut mir Leid :dizzy_face:

    Aber fangen wir direkt an:

    King-Kong hatte ein wirklich schönes und passendes Bild eingesendet, leider bekomme ich es nicht mehr angezeigt, obwohl sie es mir noch einmal neu hochgeladen hat. Ich hoffe einfach es liegt nur an meinem Rechner, deswegen hab ich sie nun gebeten es hier selbst einzustellen. Zwar dann leider außerhalb der Challenge, aber wäre schade wenn es keiner zu sehen bekäme.


    FenyasLove reichte mir dieses schaurige Bild ein. Der Gesamteindruck sowie die einzelnen Details machen das Bild wirklich perfekt für dieses Thema!


    LUKE13 schickte dieses Bild von einem Katzenauge ein. Und ich muss zugeben: Die Augen von Katzen finde ich wunderschön, aber in der Tat haben sie für mich auch etwas "unheimliches", durch ihren ausdrucksstarken Blick :omg:

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    Vielen Dank an die Einsender, ich find es schön dass immer noch mitgemacht wird. Diesen Thread finde ich immer wieder aufs Neue interessant und hoffe dass er noch lange am Leben erhalten wird. Nun aber zur Auswertung...


    Trommelwirbel.....

    Gewonnen haaaat......

    Spoiler anzeigen

    FENYASLOVE!

    Herzlichen Glückwunsch! Das Bild trifft für mich exakt das Thema, vielen Dank

    & ja, extra im Spoiler, so dass man nicht auf den ersten Blick den Gewinner sieht. :hust:

    Hallo ihr Lieben.
    Eine Kollegin hat mich vorhin gefragt was Herdenschutzhunde eigentlich genau machen, wie sie arbeiten. Gibt es eine empfehlenswerte Doku die ich weiterleiten kann? Ich konnte sie zwar einigermaßen aufklären, aber ich denke das wird alles schlüssiger wenn es HSH-Profis korrekt erklären und man in einer Doku direkt Videomaterial dazu sehen kann.

    Hier gab es die Tage veganen Kokosjoghurt mit Schokostreuseln, Heidelbeeren und Haferflocken

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    Und heute gab es Kartoffeln mit dem restlichen Spinat von gestern sowie Quark

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    Generell schließe ich mich den meisten Vorrednern an. Es ist definitiv nicht in Ordnung jemandem einfach einen Hund zu schenken, von dem man ausgehen muss dass er ihn eigentlich nicht möchte. Im Zweifel würde er sich vielleicht arrangieren, aber wie reden hier immer noch von eigenständigen Lebewesen: Einem erwachsenen Mann & einem Hund.

    Ich kann den Mann durchaus verstehen, leider ist genau dieses Thema ein häufig auftretendes Problem. Man kann alle Tierheime und Züchter verstehen dass sie ihm keinen Hund mehr vermitteln, genauso aber auch ihn, der sich einfach nur nach einem netten Mitbewohner sehnt.

    Generell würde ich weiterhin offen das Gespräch suchen um ihm zu erklären dass ein kleinerer Hund in der Familie bleiben könnte, ein großer Hund im Zweifel aber einfach im Tierheim versauert wenn was mit ihm ist. Etwas anderes wird nicht großartig übrig bleiben.

    Interessantes Thema auf jeden Fall.

    Bei Xia ist es so, dass die grundsätzlich jeden Chihuahua und auch jeden Chihuahua Mix erst einmal von Grund auf hasst. Punkt. Da gibts auch nichts zu rütteln. Chi (Mixe) würden, wenn es nach Frau Dackel geht, alle erstmal eine Ohrfeige bekommen. Einfach aus Prinzip. Wenn man sie ermahnt und strickt darauf achtet kann man aber mittlerweile immerhin mittlerweile auch mit Chihuahuas zusammen Gassi gehen, ohne dass diese verprügelt werden. :pfeif:

    Generell kommt sie aber mit großen Hunden deutlich besser zurecht als mit kleinen. Aber klar, im tiefsten inneren hält sie sich ja auch für einen ausgewachsenen Cane Corso. Da gesellt man sich eben lieber zu großen Hunden.

    Aras hat allgemein Probleme mit allem was (in seinen Augen) aus der Norm fällt. Hauptsächlich wenn es um Hunde geht die schwerfällig laufen, laute Atemgeräusche haben oder ähnliches. Er hat aber generell Probleme mit allem, was nicht dem Alltag und "der Norm" entspricht. Alte Menschen die nicht mehr ganz aufrecht laufen sind auch generell hoch gefährlich zum Beispiel.. |)

    War die Tage mit meinen Hunden im Feld unterwegs und sehe von weitem drei Personen mit 3 Hunden die übers Feld fegten. Zwei der Personen hatten noch Fahrräder dabei, diese waren auf dem Weg abgestellt.

    Ich leinte meine beiden Hunde bereits auf größerer Distanz an, da sich einer der dort tobenden Hunde bereits hingeworfen hat und uns fixierte. Wir kommen näher, meine Hunde sind mit ihren Gedanken bei mir. Der Fremdhund fixiert meine Hunde weiterhin. Ich quetsche mich - mit Aras auf der Seite des fixierenden Hundes - irgendwie zwischen Fahrrädern und Feldrand durch. Meine beiden Hunde weiterhin auf mich konzentriert, Aras hat den fixierenden Hund natürlich dennoch wahr genommen und stellt die Rückenhaare. Blick dennoch bei mir, kein Ton von meinen Hunden, nichts. Alles den Umständen entsprechend entspannt, Leinen locker etc.

    Der fixierende Hund, der immer noch platt wie eine Flunder am Weg liegt, wird unter dessen versucht durch die Leine am Halsband nach oben/hinten zu ziehen, so dass er schlussendlich in sitzender Position hängt (Ja, hängt. Denn der Hund lag in seinen Gedanken noch fixierend auf dem Boden und hat sich nicht die Bohne dafür interessiert dass die Halterin ihn zu sich zitieren wollte). Natürlich kippt dieser Hund - oh wunder in Anbetracht seiner Situation - und keift los. Der einzige Kommentar einer der anderen Damen: "Ist ja klar dass deine sich jetzt beschwert, kuck mal was DER für ne Bürste hat!!!!!!!!"

    - Äääääh. Ja. Genau. Deswegen ist der Hund gekippt, richtig... :ugly:

    Meine Hunde und ich sind unbehelligt weiter gelaufen, leider ist mir in dem Moment nichts eingefallen was ich dazu hätte sagen können.

    Ich habe heute frei und dachte meinem Haus würde ein Spätjahresputz nicht schaden. War also heute morgen nach dem Aufstehen direkt 2h mit den Hunden im Wald, und danach gings direkt ohne Frühstück, ohne alles quasi los im Haus.

    Um 16.30 Uhr war ich jetzt endlich einmal komplett durch, inkl. Bett frisch beziehen, Boden komplett wischen/dampfen etc., quasi alles was einem so einfallen könnte an Hausarbeit. Hab mir die Hunde geschnappt, eine kleine Pipi Runde mit ihnen gedreht, selbst schnell was gegessen und mich dann gefreut endlich nach getaner Arbeit an den Rechner zu gehen um bisschen was zu spielen o.Ä... Kaum sitze ich, drehe ich meinen Kopf Richtung Schlafzimmer (Ich hab vom Rechner aus durch den Flur gerade noch so das Fußende des Bettes und ein Stück des Schlafzimmers im Blick) und was erblicken meine müden Äuglein?

    Der Hund liegt auf dem Bett, hat feinsäuberlich aufs Bett gekotzt, teilweise liegt das Ergebnis schon aufm Boden und er ist genüsslich dabei es wieder zu fressen. :rotekarte: Wie könnte der wohlverdiente Feierabend eigentlich schöner sein, als Kotze wegzumachen, das Bett ein weiteres Mal zu beziehen und direkt wieder die Waschmaschine anzuwerfen?

    Und wie zur Hölle konnte sich der Hund so lautlos übergeben? Kein "gepumpe", kein würgen, nix.


    Es ist alles sauber, Hund 1 ist leer und Hund 2 behalte ich zur Vorsicht lieber im Blick. Die hecken was aus, ich sags euch.