Beiträge von ChiBande

    So, also heute beim Blutbild kam heraus, dass er immer noch zuwenig Eiweiß hat, der Wert aber stabil schlecht ist. Das ist schon mal gut.

    Aber er hat einen stark erhöhten Lipase Wert. (ich glaub das wars, die Ergebnisse und Befund bekomme ich noch per Mail)

    Das deutet auf eine Entzündung im Magen Darm Trakt hin. Blut wird jetzt noch in ein Labor geschickt wo noch weitere Werte genommen werden (ich glaub Folsäure, B12 und noch was).

    Die anderen Blutwerte sind alle super.

    Im Urin sind wenige Bakterien gewesen, was die Tierärztin aber nicht sehr stört, weil der Urin ja doch schon 9h alt war.

    Leider wurde auch Eiweiß im Urin gefunden.

    Nächste Woche Freitag wird ein Ultraschall von allen Organen gemacht, sowie steriler Urin genommen.

    Sie meint, dass sie noch keine Diagnose stellen möchte, Verdacht ist IBD oder irgendwas mit "T" - auch eine Entzündung des Magen-Darm-Traktes.

    Leider gibt es aber auch Hinweise auf FIV (das wurde schon beim letzten Termin geäußert). Ergebnis vom Schnelltest bekomme ich noch.

    Ich hoffe ich hab jetzt nichts vergessen.

    Ich werde mich jetzt mal mit dem Thema Futter auseinandersetzen..

    Danke für deinen Bericht.

    IBD werde ich ansprechen (und mich mal einlesen).

    Seine Speiberei kommt eben Schubweise.

    1x im Jahr geht ihm schlecht mit speiben und Gewichtsabnahme und nach der Spritze geht es wieder gut und bergauf.

    Bzw die letzten Jahre waren sehr ruhig aber seit seiner Zahnop (vor 1,5 Jahren etwa) hab ich das Gefühl das es wieder schlimmer wird.

    Bisher hat mein Haustierarzt nichts dazu gesagt. Auch keine weiteren Untersuchungen vorgeschlagen.

    Ich bin immer die, die erst mal beobachtet und analysiert und versucht Zusammenhänge herzustellen (Futter, Wetter, Zähne usw) und dann dem TA versucht möglichst viele Infos schon zu geben.

    Aber ich hab das Gefühl das ich da ein wenig als Hypochonder (auf die Tiere bezogen) angesehen werde.

    Ich bin deswegen seit ca 1 Jahr ausschließlich nur noch in unserer Tierklinik und fühle mich da gut aufgehoben und ernst genommen.

    Danke nochmal, ich werde heute auch wegen einem Ultraschall der Organe reden.

    Sein Urin war heute sehr sehr dunkelorange. Es sah fast ein wenig rot schon aus.(hab ihm eine flache Plastikschüssel unter den Po geschoben als er morgens pinkeln ging, und dann in ein Proberöhrchen umgefüllt.) Im Proberöhrchen wirkt er "nur" dunkelgelb.

    Allerdings war das sein Morgenurin, nach dem aufstehen, vielleicht ist der ja immer so dunkel und konzentriert...

    Ich werde weiter berichten wenn du möchtest.

    Vielleicht könnt ihr mir Tipps geben, was ich heute bei der Tierklinik ansprechen kann/soll.

    Kater, geb. 3/2012, British Kurzhaar (falls relevant), kastriert.

    Seit er ca. 3 Jahre alt ist, hat er etwa 1x im Jahr Essen täglich erbrochen. Nach einem Tierarztbesuch und Spritzen (Magenschoner, B-Vitamine) ist es wieder für 1 Jahr verschwunden gewesen.

    Ich habe ihn immer abwechslungsreich (verschiedene Marken und Sorten) gefüttert, hab dann aber auf Macs Mono Lamm umgestellt und das mit dem erbrechen war fast weg. (vielleicht 2x im Jahr, mit Gras)

    Dann kam wieder das tägliche erbrechen und Gewichtsabnahme.

    Zähne wurden saniert (FORL), Spritze dürfte gewirkt haben, alles wieder gut. Gewicht wieder zugenommen.

    Futter wurde auf Cats finefood Lamm und Kaninchen umgestellt. Hat er super vertragen.

    Dann hatte er eine aufgeriebene Stelle über dem Auge (sah aus wie eine Schürfwunde) die größer wurde.

    Cortisonsalbe hat geholfen, alles ist sauber verheilt. Er hat aber immer wieder erbrochen.

    Futter auf Feringa Rabbit umgestellt. (Macs Mono Lamm war einige Zeit nicht zu bekommen)

    Beim Kontrolltermin, sprach ich den Arzt darauf an, dass er wieder Gewicht verloren hat und sein Fell so stumpf aussieht. Es wurde Blut abgenommen und ein Wert (ich glaube Eiweiß) war ganz schlecht.

    Heute um 16.30 hab ich einen Termin in der Tierklinik.

    Ich konnte heute auch zum Glück eine Urinprobe vom Kater ergattern (puh, das war eine schwere Geburt, aber zum Glück hats heute rechtzeitig geklappt). Sie lagert im Kühlschrank, ich hoffe das passt so.

    Der Arzt meinte damals (vor nicht ganz 3 Wochen), dass sein Blutbild ein Hinweis auf FiP sein könnte.

    Zorro (der Kater) frisst brav und mit gutem Appetit. Vom Verhalten her kommt er mir nur etwas ruhiger vor. Aber er ist ja auch kein junger Hupfer mehr.

    Seit der Nachbarshund in unseren Garten gesprungen (vor etwa 3 oder 4 Wochen) ist und die Katzen gejagt hat, war Zorro erst 2x draußen und das nur ganz kurz auf dem Sessel vor der Haustüre, um gleich wieder hinein zu können.

    Davor hat er seine täglichen Runden gedreht und war oft den ganzen Tag draußen (hat auch im Winter gerne im Garten geschlafen) und ist nur zum Essen herein gekommen.

    Jetzt lebt er als Hauskater (ist auch ok und mir prinzipiell ganz recht), ich bin mir nicht ganz sicher, ob das was mit dem Hund, oder dem Alter, oder damit zu tun hat, dass er sich halt doch nicht ganz wohl fühlt.

    Also kurz zusammengefasst

    10,5 jähriger kastrierter Kater

    futterempfindlich

    schlechte Blutwerte

    frisst gut und mit Appetit

    trinkt brav (nicht so viel wie unsere Katze, aber mehr als unser anderer Kater)

    erbricht seit 2 Wochen beinahe täglich (nur nachts bzw frühmorgens, tagsüber hat er noch nie gebrochen - er erbricht Futter, keinen Schaum, keine Galle)

    hat sehr abgenommen, struppiges Fell

    Kot einwandfrei, pischen tut er auch mehrmals täglich

    Heute wird sein Urin untersucht, großes Blutbild.

    Gibts irgendwas was ich ansprechen kann?

    Und habt ihr Futtertipps für mich.

    Rind und Huhn verträgt er nicht.

    Mit Lamm und Kaninchen und Pferd hatte er die längsten Phasen wo er nicht bricht.

    Sorry für den langen Text...

    Otis und Emma von selbst und ohne Training etwa 5 m.

    Außer sie haben ihre narrischen 5 Minuten, da ist der Radius größer.

    Fiora und Enzo etwa 20m.

    Mir ist/war das zu weit. Enzo hat einen antrainierten Radius von etwa 5-10m. Den hält er fast immer ein und kommt am Ende der Schlepp von selbst zurück.

    Fiora ist mit der 8m Flexi nicht ganz zufrieden und muss erinnert werden, daß wir keinen Zughundesport machen, aber Schlepp kann sie nicht leiden und für ständigen Freilauf ist mir das ständige zurück rufen zu mühsam.

    Das mit der selbständigen Radiuskontrolle funktioniert bei ihr erst ab etwa 6km. Da ist die erste Energie weggelaufen und sie bleibt dann freiwillig im Flexi Radius.

    Ich verstehe nicht ganz, warum man jetzt so darauf rumreitet, daß der TE einen großen Hund haben möchte.

    Es bringt doch nix, jetzt seitenweise zu schreiben wie toll kleine Hunde sind.

    Ich fände es eher interessant, ob der TE sich noch andere (große) Rassen vorstellen kann.

    Naja, fairerweise geht es hier darum wie es fomuliert wurde. Stichwort "lächerlich". Und das Lächerlichste ist nunmal mit Abstand wenn jemand so gewisse typische (große) Rassen an der Leine hat und dem Hund ganz offensichtlich nicht Herr wird.

    Aber es ist doch auch ok zu finden, das man als 2m Mensch mit einem 20cm Hund komisch/lächerlich aussieht. Das ist die Meinung des TE.

    Das kann man natürlich blöd finden und auch seine Vorurteile darüber, daß kleine Hunde Handtaschenhunde sind..

    Ansonsten freue ich mich, dass kleine Hunde hier so verteidigt werden und als das gesehen werden was sie sind.

    Ganze, richtige Hunde. In klein.

    sehe ich hier nur noch einen Bassett.

    Zum Basset, du meinst ja den Basset Hound - seit wann ist diese Rasse eigentlich so dysfunktional? Der Basset Hound muss doch mal arbeitsfähig gewesen sein. Oder gibt es das sogar noch? Gibt es da auch Showlinie und Arbeitslinie? Und Showlinie ist bewegungsunfähig und sehr viel Haut und Arbeitslinie ist irgendwie fitter?

    Leider kenne ich mich bei den Bassets nicht so aus. Da gibt es ja ganz viele Verschiedene. Teils noch mit sehr funktionale Körper.

    "Unser" Bassett wirkt auch nicht ganz furchtbar. Er hat zwar ganz kurze Beine und ewig lange Ohren und einen sehr langen Körper. Insgesamt schon so, daß das einfach ungesund aussieht. Aber er ist drahtig schlank und richtig flott unterwegs. Die Besitzer haben noch einen Drahthaar und noch einen Jagdhund.

    Ich dachte immer, das das Jäger sind. Aber wenn ich die treffe (in der Stadt, außerhalb hab ich sie noch nie gesehen) sind die immer unangeleint und hören absolut gar nicht. Sind sehr distanzlos und unangenehm. Wobei nicht aggressiv.

    ja, ich find meinen Schnauz genauso knuffig und herzerwärmend, aber die Reaktionen auf unseren Mops waren viel extremer, da fingen wirklich völlig wildfremde Menschen auf Entfernung an zu quietschen. Und das täglich.

    Der Mops in unserer Gegend war auch sehr beliebt als Welpe . Jung und Alt fandenden total süß und knuffig und soo lieb und hatten Herzchen in den Augen.

    Und dann wurde der älter.

    Und breiter und lauter. Jetzt findet den keiner mehr niedlich. Mit seiner Nackenenfalte, so dick, so ganz mühsam watschelig unterwegs, das Röcheln, die Zunge die ewig weit raushängt.

    Ich muss ehrlich sagen, dass der Hund wirklich viele bemitleidenswerte Blicke kassiert und viele negative Kommentare.

    Auch die Halterin wird eher geschnitten.

    Dieser Hund ist in unserer Gegend wirklich ein abschreckendes Beispiel für Qualzuchten. Und die Menschen erkennen das auch und reden sich das nicht schön.

    Aber außer Chihuahua-Qualzuchten (meine und noch etwa 4 andere) sehe ich hier nur noch einen Bassett.

    Den Mops hab ich schon 2 Jahre nicht mehr gesehen. Dabei muss der so alt wie meine sein. Etwa 6 Jahre.