Beiträge von Schwabbelbacke

    Aber hier im Homeoffice ist er das Gegenteil.

    stimmt, mein mann arbeitet auch im homeoffice für 2 tage die woche.

    da liegen die vormittags im bett, die zwei faulen Köterchens und nachmittags auf dem Sofa. Siri geht dann nur ab und an zum göga, um auf seinem Schoß weiterschlafen zu können.


    Bei manni merkt man auch, wenn wir urlaub haben, dass er nach ca 1 Woche anfängt, uns tagsüber aus dem weg zu gehen. bzw er sucht aktiv eben nicht unsere gesellschaft, sondern möchte bitte auch vor uns seine ruhe haben.

    Deswegen kann ich's nur immer wieder betonen:
    nicht jeder Hund kann Bürohund sein.
    Die "Aufgabe" wird oft unterschätzt :ka:

    Mein Hund ist z.B. der geborene Bürohund.
    Dafür würde ich ihr keinen ganzen Arbeitstag alleine Zuhause zutrauen- was m.M.n. auch falsch wäre, ich bin MO-DO 10 Stunden außer Haus.

    EDIT: das war auf @Schwabbelbacke's Beitrag bezogen! :smile:

    ja das stimmt.
    ich habs damals ganz ehrlich auch überschätzt.

    Manni ist ja nur hier eingezogen, weil er eben Betriebshund hätte sein können.
    Der Betrieb war so aufgeteilt, dass es die Hunde echt perfekt gehabt hätten. Sie hätten alles mitbekommen können, waren aber icht aktiv am geschehen beteiligt. sie haben ca 50qm Bürofläche zur verfügung gehabt, inkl Räume, wo sie sich komplett zurück ziehen konnten. Eben so, dass sie nichts mehr hätten sehen und nur noch leise hätten hören können. Jeder hatte seine eigenen Decken, kamen während der Betriebszeit wenigstens 3x zu 15-30minuten Gängen in den Wald...
    Der Hund von meinem Vater und ab und an auch die Hündin meines Bruders und der Ziehpapa (Hund von seiner Pflegestelle) waren als Sozialkontakte da. Wirklich absolut liebe und ruhige hunde, die keinen terror geschoben haben, niemanden bedrängt haben und eigentlich nur irgendwo im Weg rumlagen und geschlafen haben.
    Tja, das war halt nichts für Manni. Aber desegen geb ich ihn ja nicht wieder zurück. Er kam mit einem jahr zu uns und wir waren seine 6ten Besitzer.
    Und Betreuung zu Hause ging leider auch nicht. Er lässt die Leute entweder nicht rein, oder nicht mehr raus.
    Er ist tatsächlich zufrieden, wenn er zu Hause auf dem Sofa in der Sonne liegen kann, oder im Körbchen am Fenster.
    Der liegt da und schläft und ist, wenn wir nach hause kommen, ein absolut entspannter hund.

    Auch Siri ist zu Hause alleine mit Manni total entspannt und schläft. Die legt sich auf eines der Sofakissen und wacht erst auf, wenn wir nach hause kommen, bzw den Postboten verbellt sie auch noch.
    Für sie müssen wir nur die Fenster zu machen. sind die offen, verbellt (verkläfft) die alles, was sie hört.


    Eine unserer Nachbarinnen geht schon mal ab und an rüber und manchmal auch gassi mit den beiden mittags. sie ist immer total überrascht, dass die da liegen und nichts tun.
    auch wenn sie da ist, legen die sich zu ihr aufs sofa und schlafen.

    Mir kommt es dennoch so vor, als würde die Tendenz steigen.
    Es gibt immer mehr Bürohunde, kommt mir so vor!

    ich glaube auch.
    allerdings gibt es wohl auch immer mehr probleme mit den Bürohunden, bzw deren Halter.
    hunde die unbeaufsichtigt durchs büro tiegern, stess mit anderen hunden anfangen, ins büro machen (und halter, die es nicht weg machen)....

    ich fänds schön, wenn es hier büro hunde gäb. allerdings würde ich meine trotzdem zu hause lassen.
    Manni würde vor lauter stress wahrscheinlich keinen mehr in die Nähe meines Schreibtisches lassen (dank "großraumbüro" haben wir keine einzige trennwand mehr und ich sitze auf dem Flur vor der küche) und wäre nur mit viel management als bürohund machbar.
    Und als Betriebshund im betrieb von meinem vater ist er vor lauter stress wieder unsauber geworden.

    und siri wäre das genaue gegenteil, aber eben nicht weniger anstrengend und nur mit viel management als bürohund machbar.
    die würde zu allem und jedem hin, "Hallo" sagen wollen, auf den Schoß von wenigstens allen, die irgendwo sitzen, wäre aus der Küche nicht mehr raus zu bekommen, würde die süßigkeiten schränke meiner kollegen plündern....
    abgesehen davon, dass sie ein hund ist, der kaum zur ruhe kommt


    ne, ich würde immer beide zu hause lassen.

    allerdings denke ich, dass Shelties dafür einfach nicht die passenden Hunde sind.

    ich hab schon Shelties vor nem Scooter gesehen.
    und wiedererwartend war es NICHT laut und die kleinen hatten sichtlich spaß dran.

    ich denke, solange es allen spaß macht und man auf die Bedürfnisse der Hunde eingeht (also der Ehrgeiz der Halter hinten angestellt wird) ist das für fast jeden Hund eine tolle sportart.


    Wo kriegt man diese Gurte her?

    meinst du den Bauchgurt?
    wir haben uns die einfach im Internet bestellt.
    Mir war wichtig, dass sie nicht zu schmal sind, dass da Beinschlaufen, für den Sommer kleine Taschen für Handy und Portmonai und für den Winter Reflektoren dran sind.
    Und weil nicht jeder Hersteller den Bauchumfang angegeben hat und ich eeeeeiiiiiigentlich nur für den Herrn GöGa bestellen wollte, sind es bei uns "Maßanfertigungen" (war tatsächlich noch die normalen Standartbauchgurte, nur mit unseren Wünschen geändert) von Erpaki geworden.
    Aber von Nonstopp, ruffware gibts zb auch welche. auch auf Amazon kann man sich einiges an Bauchgurten kaufen.

    Ähm...sorry das beunruhigt mich jetzt schon, was du da schreibst. Also diese übermäßige Betroffenheit über Minimaldifferenzen auf der Wage.

    ich hab jetzt im letzten Monat echt hart für nicht mal 1kg kämpfen müssen. Sry, wenn das alles von jetzt auf gleich wieder, warum auch immer "für die Katz" gewesen wäre, wäre ich echt deprimiert.
    Und ja, so was zieht mich runter. Kleine Erfolge sind für mich völlig ok, aber gar keine? Ja, da geht dann die Motivation in den Keller und eben auch meine "Gefühlswelt".


    Allein bedingt durch Parameter wie eingelagertes Wasser, Trinkmenge, Menge von Essen im Verdauungsapparat kommt es zu Schwankungen von mindestens 1,5 kg plus/minus.

    Deswegen war ich zwar gestern kurz entsetzt, aber habe mir ja gesagt, guck mal, was morgen die Waage wieder sagt.
    Wäre es heute das identische Gewicht zu gestern, oder sogar mehr gewesen, dann, s.o. ja, hätte ich schlimm gefunden.
    Schwankungen sind für mich völlig ok und bis jetzt haben mich diese kurzfristigen Außreißer nach oben auch nicht gestört. Danach purzelten die Kilos ja weiter.
    Aber diesen Monat eben nicht.
    Diesen monat durfte ich richtig drum kämpfen, weswegen ich mich eben nicht gerade über die Schwankung (wo ich ja diesen Monat nicht mal sicher gewesen bin, dass es nur eine normale Schwankung ist) aufgeregt habe.


    Gerade wegen diesen täglichen Schwankungen macht es für mich mehr Sinn, mich nur einmal wöchentlich zu wiegen,

    wäre das passiert, wenn ich mich nur 1x die Woche auf die Waage stelle, hätte ich eben im letzten Monat zugenommen gehabt und nicht abgenommen.

    ich bin gerade sau froh, dass ich mich täglich und nicht wöchentlich wiege.

    Hatte ja seit Anfang des monats nur ganz langsam, wenn überhaupt abgenommen. Und dann gabs ja vor ein paar Tagen schlagartig ein paar 100gr weniger auf der Waage.
    Gestern morgen war ich dann geschockt. Alles, wirklich alles was ich diesen Monat abgenommen hatte, war wieder drauf. ich hätte fast heulen können, dachte aber, guck mal, was die Waage morgen sagt.
    Und heute: :applaus: Alles wieder runter + weitere 200gr.

    GsD. Wäre heute immer noch alles drauf gewesen, ich glaube, ich hätte dann wirklich geheult.
    puh, bin ich froh.


    so und ich glaube, beim Müsli nähere ich mich so langsam dem an, was ich mag und auch über längere Zeit essen kann, ohne dass mir schlecht wird. (mein erster Versuch war zwar schon lecker, aber meine Donnerstags und freitags Ration hab ich schon nicht mehr runter bekommen).

    Derzeit mach ich in bisschen Karamell im Topf und schmeiß dann die Äpfel und Bananen rein. Also keine birnen mehr. das wird dann angebraten und kurz erhitzt (die Birnen müssen komplett heiß gewesen sein, und das waren sie beim Versuch 2 leider nicht. Bei Äpfeln ist es gsd nicht ganz so dramatisch wie bei Birnen) dann kommt da noch milch rein (kein Joghurt mehr) und die Haferflocken. Das wars dann.

    Es ist nicht mehr ganz so cremig und fluffig wie bei Versuch 1 mit joghurt und mehr Milch, aber so kann ich es derzeit ganz gut essen und es macht mich über den tag gut genug satt.
    falls ich nach feierabend doch noch hunger habe, also bevor gekocht werden kann, mach ich mir ein ein Eiweis-Toast-Brötchen (mit karotten). Schmeckt mir auch richtig gut

    Also, ich musste dem GöGa, seineszeichen ein männlicher Vertreter der Gattung Mensch, erst einmal sehr deutlich verklickern, dass Siri 4 durchaus gesunde Pfoten hat und damit auch laufen kann.

    Ich gestehe aber, zu Hause wird sie öfters mal kurz hoch genommen. Auch von mir.
    Im Haus kommt sie immer an und fragt an, ob sie auf den arm darf. dann darf sie auch kurz drauf.

    Draußen nehm ich sie mittlerweile auch hoch, wenn uns laute Fahrzeuge begegnen. Ich bin zwar vorher schon immer auf die Felder ausgewichen, wenn uns ein Trecker begegnet ist, aber es scheint ihr nicht gereicht zu haben. Jetzt weich ich immer noch aus, nur nehm sie gleichzeitig auch hoch. Das scheint ihr tatsächlich geholfen zu haben. So können nun langsam auch lautere Autos an uns vorbei. Moppeds sind aber auch jetzt noch ein kleines Problem.

    Naja, Manni ist eh unsicher und mega sensibel.
    Und ein Thema mit fremden Hunden hatte er auch vorher, aber wir waren im Training wirklich gut. Aber danach....
    Ich denke wirklich, es kommt auf die psychische Konstitution an.
    Jemand der stark tut, ist es nach so einem Vorfall möglicherweise nicht mehr, aber einer, der eh nicht gut drauf ist, wird nicht "stark" aus einer solchen Situation raus kommen.


    In siri ist beim mantrailing ja letztens auch ein Hund rein gebrettert. Ein fast schwarzer chi Junghund, an schwarzer flexi.
    Ich war sau froh, dass sie erst einmal alle Hunde liebt. Aber dennoch hat sie ordentlich gemeckert, daß sie so Rüpelhaft angerempelt wurde.
    Mit Manni, da bin ich mir recht sicher, wäre der kleine sehr schwer verletzt worden. Wenn er sich erschrickt ist der erste Impuls bei ihm, nach vorne zu gehen.