Beim Wasser würde ich das immer vom Hund abhängig machen.
Manni trinkt zb nichts. Nur aus fließendem Gewässer. Dem würde ich also nix zu trinken mitnehmen. Dafür plan ich Touren mit ihm aber immer so, dass wir an Flüssen vorbei kommen, damit er trinken kann, wenn er will.
Für Siri nehm ich auch schon bei 5km Wasser mit, wenn wir nicht an Gewässer vorbei kommen.
Wässern bring bei ihr nicht so viel, da sie noch stunden später nur am pinkeln ist. Da hat man keine Chance zu laufen.
Und da sie wirklich ackert, biete ich ihr halt regelmäßig was zu trinken an.
Wenn sie nicht will, hab ich halt zu viel mit geschleppt, aber wenn sie was braucht, kann sie es dann auch eben bekommen.
Ich hab tatsächlich mal, weil ich wusste, wir kommen an Wasser vorbei, nur 300ml für uns beide eingepackt. Siri ist an jedem Fluss saufen gewesen und hat auch die 300ml fast komplett alleine gesoffen.
Für mich persönlich ists einfach so, dass wasser ein Grundbedürfnis für die tiere ist und das verweiger ich denen nicht.
Peter hat in einem seiner Seminare mal gesagt, wenn man dem Hund die Möglichkeit im Training gibt, zu trinken, wird er das auch immer im Wettkampf machen.
Kannst du damit leben, lass ihn trinken, wenn nicht, darf er halt nicht ans Wasser.
Die meisten nehmen erst bei längeren Touren Wasser für die Hunde mit und sagen, das Wässern vorher muss reichen.
mein weg ist das halt nicht.