Woher weißt du das?
Wir waren doch, als wir Mo besucht haben, auf dem Rückweg noch bei Marc. Das war kurz nachdem jule nochmal angefragt wurde.
An dem Tag hat Marc noch nen trainingsparcours für Kalle in den Garten gebaut.
Woher weißt du das?
Wir waren doch, als wir Mo besucht haben, auf dem Rückweg noch bei Marc. Das war kurz nachdem jule nochmal angefragt wurde.
An dem Tag hat Marc noch nen trainingsparcours für Kalle in den Garten gebaut.
Einige teams der letzten Staffel sind explizit noch einmal gefragt worden, ob sie erneut antreten.
Zum Teil auch sehr kurzfristig.
Jule ist 2 Wochen vor drehbegin überredet worden, mit Kalle noch einmal teil zu nehmen.
war doch schon mal da gewesen!
Ich hab gedacht das wäre ein Vizla in Rauhaar, hab jetzt erst geschnallt dass das ein Mix ist. War daher darauf bezogen das man hier in der Gegend viele Vizlas rumlaufen sieht, aber wenige Rauhaar dabei sind.
Kalle ist ein reinrassiger ungarischer drahthaar.
Oh, dann hatte ich es etwas falsch im Kopf. Sry.
Ich hatte echt I'm Kopf, dass es nur um die nackies und nicht um die behaarten ging.
Danke fürs richtig stellen.
Rasse Empfehlungen kann ich dir nicht geben.
Aber zum Thema kleiner Hund und zhs hab ich ein bisschen Erfahrung.
Je nachdem wo, bzw wie du wohnst, kann es mit nem kleinen Hund und nem scooter klappen. Allerdings ist das schon echt grenzwertig, da man an nem scooter einfach nicht gleichmäßig und akkurat genug unterstützen kann. Und ein kleiner, leichter Hund BRAUCHT Unterstützung.
Das ist der riesen Vorteil vom Bike.
Da kann man punktgenau unterstützen, so wie es der Hund braucht.
Meine kleine Hündin liebt das Bike und die "Geschwindigkeit".
Würde ich ohne sie Radeln, wäre ich im übrigen schneller.
Unser hauptsport ist allerdings canicross. Auch wenn ich für sie viel zu langsam bin und sie sich oft langweilt. Aber so kann ich mir einfach sicher sein, dass sie nicht über ihre Grenzen geht.
Bei einem kleinen Hund muss man sich eines bewusst sein.
Um so kleiner und leichter der Hund, um so mehr musst du alleine machen.
Meine kleine beim letzten Rennen mit meinem Mann.
CA 40cm mit 2m hinten dran
Das sind die kleine und ich
Und hier beim biken.
Was man im übrigen auch nicht vergessen darf, ein kleiner Hund kommt sehr viel schneller an seine körperlichen Grenzen.
Auch wenn ich meine kleine Trippeltriene wirklich sehr mag, sie für mich der perfekte sportspartner ist und ihre Größe oft ideal ist, wird hier ein so kleiner Hund nicht mehr einziehen.
Einfach, weil sie, so robust wie sie ist, viel zu oft an ihre Grenzen bei uns kommt.
Schwabbelbacke Nur so aus Interesse - Was findest du am Standard für nackte Xolos überarbeitenswert bezüglich Farben? Dunkles Pigment mit möglichst wenig hellen Flecken ist nämlich durchaus sinnvoll bezüglich Sonne Empfindlichkeit.
Du hattest mal geschrieben, dass fellfarben bei den nackies nicht zugelassen sind.
Es hat jahrhundertelang keinen interessiert und dann wird in nem Standart Farben nicht erlaubt, die man eh nicht sieht.
Zumindest hatte ich dich so verstanden.
Es ging explizit ums Fell, nicht um die Hautfarbe.
Dunkles Pigment bei der Haut würde ich auch immer bevorzugen wegen der Sonne
Alles anzeigenArbeitsprüfungen fänd ich auch wichtig.
.. . Zumal die Hunde hier eh nicht arbeiten dürften
Dann ist allerdings die Frage, ob man diese Hunde hier züchten sollte?
Oder ob es für die Hundepopulation einen Mehrwert hat, wenn arbeitslose Arbeitshunde vermehrt werden?
Außer man will eben Show statt Arbeitshunden?
Ist nicht in letzter Konsequenz ernst gemeint (glaube ich), aber wenn ich den Husky sehe der nicht ziehen will, den Bassett der kaum laufen kann, den hysterischen Border,... Dann stellt sich die Frage schon irgendwie.
Es wäre das aus für viele rassen.
Und viele, engagierte Hundehalter hätten keine Hunde mehr, oder völlig falsche.
Ich denke, wenn man das aussehen nur nach "passt", oder "passt nicht" objektiv bewertet , würde es solche extremen ubertypisierungen nicht geben.
Und wenn man das Wesen, Rasse typisch, bewertet, würde es auch den faulen Husky nicht geben.
Aber beim husky wüsste man dann natürlich trotzdem nicht, ob er gut zieht.
Alles anzeigenAlles anzeigenI'm Endeffekt müssten 3 Sachen unabhängig bestätigt und untersucht werden.
-Optik (wobei ich da ein "entspricht der Rasse", "entspricht nicht der Rasse" als absolut ausreichend empfinden würde)
-Gesundheit
-Wesen / Charakter (wobei das zwar unabhängig geschehen müsste, aber gleichzeitig eben auch von rassekennern sein müsste)
Ich finde das ganze, so wie es aktuell läuft, schwierig, nicht fair und vor allem, alles, nur nicht objektiv.
Und, vieles wird persönlich genommen, man sucht sich gezielt bestimmte Richter aus, braucht man bestimmte bewertungen an ausstellungsergebnissen für die ZZL, kann man so oft gehen, bis man sie beisammen hat...
ist doch bei vielen Rassen schon so:
Optik-> Ausstellung oder Formwert
Wesen -> Wesenstest
Gesundheit -> Tierarzt
Leistungsfähigkeit -> Arbeitsprüfungen
Bei den Retrievern ist das Ausstellungswesen von der Zucht komplett entkoppelt, Ausstellen ist einfach ein Hobby wie Agility o.ä.
Finde ich sehr angenehm so
Auch bei den Retrievern ist es nicht objektiv.
Auch da wird die Optik nach persönlichen und aktuellen Vorlieben beurteilt.
Gerade die Labradore werden immer molossiger.
Wie kann ein völlig verfetteter Labbi bewertet werden?
Auch bei der Gesundheit gibt es ausschließlich die Rasse spezifischen Untersuchungen.
Wird mittlerweile auf epi getestet?
Dabei wäre das mittlerweile auch mehr wie notwendig.
Gibt es eine Datenbank bzgl allergien und (mastzellen) Tumore? Auch das wäre super wichtig.
Arbeitsprüfungen fänd ich auch wichtig.
Aber das würde ich mit meinen Hunden nicht schaffen. Ich hab jagdhunde. Dafür werde ich keinen js machen. Zumal die Hunde hier eh nicht arbeiten dürften.
Und so wird es vielen gehen.
Nicht nur bei jagdhunden, sondern auch bei hutehunden, windhunden....
Ausstellungen können super aufzeigen, wie sich ein Hund in einer stressigen Situation verhält, wie er grundlegend anderen Hunden und fremden Menschen gegenüber eingestellt ist. Was aktuell meiner Meinung nach "falsch" läuft, ist wie subjektiv bewertet wird, wie sehr sich auf Mini-Details versteift wird ( hust Kippohren beim Collie hust ) und wie viel toleriert wird. Wenn ich höre, dass ein Hund im Ring den Richter anknurrt und noch ein G kriegt
Hm, ich hab jetzt wirklich nicht viel Erfahrung.
Also eigentlich nur eine Ausstellung, aber das, was man da gesehen hat, war furchtbar.
IM Ring hat sich jeder Hund gut benommen, aber außerhalb?
Hunde, die dauernd auf andere los gingen, auch Hunde in der eigenen Gruppe.
Menschen, die ihre Hunde geschlagen und gepitscht haben.
Hunde, die in den Ring gestürmt sind, um Mo an die Wäsche zu gehen.
Die gleichen Hunde, die sich seine Mutter und den rüden aus unserer Gruppe, krallen wollten, als die einfach nur in der Sonne bruzelten, deren Menschen das total witzig gefunden haben. Und einer dieser Hunde hat unfassbar gut angeschnitten.
Das war alles vom Ring aus zu sehen.
Und, meiner Meinung nach, hätte das alles mit in die Bewertung einfließen müssen.
Gerade bei solchen Sachen wie die Ohren beim Collie, oder die Farbe bei den nackigen xolos sind Punkte, die ich sehr kritisiere.
So etwas gehört dringend überarbeitet.
Wovon ich also träume:
Eine Objektivierung der Bewertung (z.B. in dem man Formulare anhand der Rassestandards erstellt und wenn genug Punkte zustimmen, entspricht der Hund der Rasse, juhu)
Ein Streichen von Platzierungen, Champions und Siegern, ein Hund entspricht dem Rassestandard oder nicht. Zur ZZL muss er bei mindestens 3 von 5 Bewertungen als der Rasse entsprechend bewertet worden sein.
Mehr Strenge, ein Hund zeigt Angst oder Aggression oder anderweitig Wesenschwäche? Sofort DQ
Das fände ich auch gut.
Was halt nicht stimmt: Dass Mo immer automatisch BoB ist, wenn er alleine ist. Wenn er ein SG (oder in den kleinen Klassen ein v) oder "schlechter" bekommt, kann er kein BoB mehr werden; der Titel wird dann einfach nicht vergeben. (Natürlich geht das nur, wenn der Richter überhaupt weiß, was fehlerhaft ist)
Naja, Richter, die nicht mal den Rassestandard von bekannteren rassen kennen sind genau so ein Problem wie Richter, die eine Rasse noch nie im Leben gesehen haben und deswegen nicht mal bewerten können, was sie sehen