ich sehe kringelruten tatsächlich auch kritisch, obwohl ich 2 Hunde habe, die ihre Rute über den Rücken einkringeln.
Mannis (Mix) ist super weich, er trägt sie auch oft waagerecht und nur die Spitze gekringelt und allgemein ist da viel Rutenspiel bei ihm.
Bei ihm sehe ich da überhaupt keine Probleme.
Bei Mo (da ist es ein Rassemerkmal), sieht es für mich etwas anders aus.
Er hat super feste Muskulatur in der Rute und die ist allgemein deutlich fester. Er kann sie komplett auskringeln, das macht er auch regelmäßig, aber so viel Bewegung ist bei ihm nicht drin.
Da beide ja alle 6 Wochen zur Physio gehen, kann ich natürlich vergleiche zwischen den beiden ziehen.
In der Rute selber gibt es bei beiden keine nennenswerten Verspannungen.
Im unteren Rücken ist Manni ganz furchtbar, mo hat da auch Probleme, aber bei weitem nicht so schlimme wie Manni.
Beide haben aber auch lange Lenden, die ihre Probleme begünstigen.
Mo hatte allerdings einen erheblichen muskulären unterschied in der Hinterhand, als er noch Recht jung war. Er trägt die Rute, im Gegensatz zu Manni, nicht mittig, sondern rechts.
Dieses Ungleichgewicht war extrem zu sehen und wir haben viel gemacht, um das abzufangen, was leider nicht funktioniert hat.
Mo kam dann deutlich früher als geplant, in den Sport, da dieses Problem auch gerne die Huskys haben, die unsere Physio in Behandlung hat.
Mit dem Beginn im Sport wurde das Problem tatsächlich weniger und ist mittlerweile komplett behoben.
Aber das ist für mich ein Thema, was ich eben Recht kritisch sehe.
Für mich zwar keine noch Qualzucht, aber schon etwas, wo man drauf achten muss