Beiträge von Schwabbelbacke

    Weiß einer von euch, was das für ein Ei ist und vor allem, wie es dahin kommt?

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    Wir haben in der "Nähe" ein Nest Spatzen und etwas weiter weg, Schwalben.

    Beides direkt am Haus, das Ei lag aber sicher 10m vom Haus weg, mitten im Garten.


    Und irgendwas hat meine Walnuss 😭

    Die Blätter sind ganz braun und schlaff geworden 😭

    Wenn es verboten ist, mit rein weißen Hunden zu züchten, was ist dann mit dem Dogo argentino?


    Und ich finde es interessant, dass immernoch die Vielzehen dabei sind.

    Also wäre es das aus für den lundehund und den beauceron. Zumindest das zuchterische aus in Deutschland

    Und ich frage mich ernsthaft gerade: Wie sagen die das dem Tierhalter?

    genau so? Oder nett verpackt?

    Man hat derzeit keine Kapazität für diesen Hund.

    Simpel und neutral.

    Da braucht es keine Ausreden und auch keinen Angriff auf den Hundehalter.

    Und im übrigen nicht mal gelogen.

    Es geht dann halt um mentale Kapazität und nicht um die, der Auftragsbücher

    Die Collie-Leute werden aber nicht begeistert sein, wenn das durchgesetzt wird (CEA affected und MDR1 -/- wäre dann verboten)

    Oder die Dalmatiner-Leute. Gibt es wohl genug nicht-betroffene Dalmatiner für eine Weiterzucht? Man kann ja nicht nur die LUA-Dalmatiner nehmen, das sind sicher zu wenige. (Und es gibt genug Züchter, für die die LUA-Dalmatiner eh keine „echten“ Dalmatiner sind, obwohl die Pointer-Einkreuzung Jahrzehnte her ist.)

    Naja, aber das LUA Projekt war doch ein Erfolg, oder nicht?

    Falls es nicht betroffene Dalmatiner gibt, kann man diese nehmen.

    Das LUA Projekt noch einmal aufleben lassen und dann nur noch mit den LUAs und den nicht betroffenen züchten.

    Ja, da hast du völlig Recht.

    Die Gründe können vielfältig sein und ich zumindest, würde nicht unbedingt die Rute als das Hauptproblem meiner Hunde sehen.

    Für mich persönlich ist die kringelrute dennoch etwas, was man kritisch im Auge behalten sollte.

    Es ist die Verlängerung der Wirbelsäule und es kann nicht grundlegend immer ohne Probleme sein, wenn sie eingedreht ist.

    Wie gesagt, keine Qualzucht, aber etwas, worauf man achten sollte.


    Zumindest der Kritikos Lagonikos beweist sich auf der Jagd.

    Hunde, die im Gelände nicht zurecht kommen, oder nicht jagdlich das bringen, was man sich wünscht, wird nicht in die Zucht kommen.

    Wobei auch das Verhalten der Hunde immer mehr in den Vordergrund rückt, da immer mehr Hunde, näher bei ihren Menschen leben dürfen

    Ob es Studien dazu gibt, weiß ich nicht.

    Ich habe ja nur von den Beobachtungen bei meinen beiden Hunden geschrieben.

    Allerdings denke ich halt, es ist im Endeffekt die Wirbelsäule, die sich so eindreht. So ganz folgenlos gesund kann es eigentlich nicht sein.


    Mo gehört im übrigen einer Rasse an, die nicht nach Optik, sondern ausschließlich aufgrund Funktionalität, gezüchtet wird. Und da hat sich die Rute, so wie du ja schreibst, auch als kringelrute, entwickelt

    -Ann- du arbeitest in einem Pflegeberuf, hast du gerade geschrieben.

    Da gibt es doch ganz ganz viele Vorschriften, um deinen Körper zu schützen.

    So was wie Handschuhe, Maske, Desinfektionsmittel...

    In meinem Beruf nennt man das PSA (persönliche Schutzausrüstung).

    Die ist wichtig, weil die schütz mich vor schlimmen körperlichen Verletzungen.

    Das, worauf du pochst, ist gleichzusetzen damit, dass du in deinem Beruf ab sofort alles, was deinen Körper schützt, weg lässt.

    Worst Case: einem blutenden Menschen, mit einer eigenen kleinen Schnittwunde in der Hand, die Hände auf die Wunde drücken, um die Blutung zu stoppen.

    Selbst ich, der nur dummer Ersthelfer ist, weiß, wie selten dämlich diese Idee ist.

    Das erste, was man nämlich, zumindest als Ersthelfer, lernt ist, EIGENSCHUTZ geht IMMER vor. Immer. Ausschließlich. Ohne Ausnahme.

    Und beim letzten Seminar wurde sogar explizit darüber gesprochen, dass man nicht helfen MUSS, wenn man es psychisch in dieser Situation nicht kann. Und da geht es um Menschenleben!


    Für die Psyche gibt es keine Schutzausrüstung.

    Da gibt es ausschließlich die eigenen Grenzen, die man sich persönlich setzt.

    Und diese Grenzen hat man zu respektieren.

    Leider kein schönes Video gefunden, wo man die Unterschiede wirklich gut sehen kann.

    Aber hier kann man es eigentlich erahnen.

    Manni ist der blonde auf dem Laufband.

    Wie man sieht, trägt er seine Rute ziemlich beweglich. Allerdings muss man dazu sagen, dass er mega entspannt und positiv aufgeregt ist. Beim normalen Gassi trägt er die Rute ähnlich wie mo, nur nicht so stark eng geringelt.

    Bei Mo, der schwarze, ist da freiwillig nie so viel Bewegung bei.

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    Hier sieht man auch ganz gut die Unterschiede.

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    Hier lässt mo alles hängen

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    Mannis Normalzustand

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    Mos Normalzustand

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    So trägt Manni die Rute, sobald er trabt

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    ich sehe kringelruten tatsächlich auch kritisch, obwohl ich 2 Hunde habe, die ihre Rute über den Rücken einkringeln.

    Mannis (Mix) ist super weich, er trägt sie auch oft waagerecht und nur die Spitze gekringelt und allgemein ist da viel Rutenspiel bei ihm.

    Bei ihm sehe ich da überhaupt keine Probleme.

    Bei Mo (da ist es ein Rassemerkmal), sieht es für mich etwas anders aus.

    Er hat super feste Muskulatur in der Rute und die ist allgemein deutlich fester. Er kann sie komplett auskringeln, das macht er auch regelmäßig, aber so viel Bewegung ist bei ihm nicht drin.

    Da beide ja alle 6 Wochen zur Physio gehen, kann ich natürlich vergleiche zwischen den beiden ziehen.

    In der Rute selber gibt es bei beiden keine nennenswerten Verspannungen.

    Im unteren Rücken ist Manni ganz furchtbar, mo hat da auch Probleme, aber bei weitem nicht so schlimme wie Manni.

    Beide haben aber auch lange Lenden, die ihre Probleme begünstigen.

    Mo hatte allerdings einen erheblichen muskulären unterschied in der Hinterhand, als er noch Recht jung war. Er trägt die Rute, im Gegensatz zu Manni, nicht mittig, sondern rechts.

    Dieses Ungleichgewicht war extrem zu sehen und wir haben viel gemacht, um das abzufangen, was leider nicht funktioniert hat.

    Mo kam dann deutlich früher als geplant, in den Sport, da dieses Problem auch gerne die Huskys haben, die unsere Physio in Behandlung hat.

    Mit dem Beginn im Sport wurde das Problem tatsächlich weniger und ist mittlerweile komplett behoben.

    Aber das ist für mich ein Thema, was ich eben Recht kritisch sehe.

    Für mich zwar keine noch Qualzucht, aber schon etwas, wo man drauf achten muss

    Ich bin ein wenig entsetzt, dass man versucht, anderen Leuten die psychische Selbstfürsorge, abzusprechen.

    Gerade in der heutigen Zeit sollte man doch wirklich wissen, wie wichtig das Thema ist.

    Und wenn jemand seine Grenzen bei qz Rassen zieht, dann ist das so.

    Und das ist dann genau so zu akzeptieren, wie jemand, der nur noch präventiv behandelt und nicht, wenn der Hund schon krank ist.


    Wann und wo jemand, für die eigene psychische Gesundheit, seine Grenzen zieht, geht niemanden, außer dieser Person, etwas an.