@Treibsel: Du verstehst mich!
Beiträge von Marabea
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Nadine Gordimers Werk „Ein Mann von der Straße“ beendet: ein kleines Juwel in der Literaturwelt für mich. Der Schlussteil bewegt sehr, da alles so ganz anders ist als in Büchern wie „Die weiße Massai“ u.ä. Die Liebesgeschichte der emanzipierten, weißen Südafrikanerin Julie, die - trotz ihrer alternativen Lebensweise - der Oberschicht angehört und des armen, schwarzen Automechanikers „Abdu“, der illegal im Land lebt, hat mir sehr gut gefallen. Als er ausgewiesen wird, folgt Julie ihm in sein Heimatland, in ein Leben in Armut und Entbehrungen, inmitten einer arabischen Großfamilie, die streng nach dem Regeln des Korans lebt - umgeben von der Wüste. Aber das Kopfkino des Lesers bestätigt sich absolut nicht, was die Fortsetzung der Geschichte angeht.
Nun habe ich mal wieder einen Thriller von S. Fitzek „in Arbeit“: Flugangst 7A. Nach 50% des Buches ist der Funke noch nicht übergesprungen. Der gesamte Plot ist zu konstruiert für mich, der Protagonist überzeugt mich nicht.
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@asterix99: Nun ja, das ist nicht vergleichbar. Die Substanz muss ja exakt in den Gelenkspalt injiziert werden, sonst ist das Ganze wirkungslos. Demzufolge muss der Arzt korrekt arbeiten und von Außen die richtige Stelle ertasten bzw. erkennen.
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Heute zum Orthopäden, der eine Spritze in mein Knie injizieren wollte. Kurz vor dem Einstich kam es zu folgendem „bemerkenswerten“ Dialog:
Ich: Woher wissen Sie eigentlich, wo genau Sie die Spritze ansetzen müssen?
Er: Ich habe mal einen Film im Fernsehen darüber gesehen. (grins)
Ich: Ähm, nun ja, dann könnte ich mir die Spritze ja gleich selbst irgendwo ins Knie hauen.
Er: Nun, einen Wochenendkurs habe ich auch noch gemacht. (grins)
Ich: Tja.... Ähm...
Er: Na ja, und dann habe ich einige Semester Medizin studiert...(zwinker)
Ich: Das dachte ich mir.
Er: Also, die richtige Stelle erkennt man, dadurch dass .. (laber, laber, laber... )Genau das wollte ich wissen - eine so ungewöhnliche Frage???
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@leserinmithund: Sieh dich mal um auf den Seiten (siehe PN). Dort habe ich die Haushaltshilfe für Papa gefunden. Infos gibt es umsonst gegen Anmeldung, Kontaktaufnahme mit Interessenten kostet eine geringe Monatsgebühr.
Viel Erfolg!
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Heute Morgen Termin zum Reifenwechseln. Hund durfte mit, da Gassi während der Wartezeit. Nach einer Stunde Hund ins fertig bereifte Auto und mit dem (netten, jungen) Mechaniker, der nach draußen kam, über das Batterieproblem debattiert. Dieser ist danach schon am Zurückgehen, sieht sich aber irritiert um, als er hinter sich hört „Ich komme gleich, Schätzchen.“
Schnell beeile ich mich zu erklären, dass ich gerade den Hund informiert hätte.
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@Stachelschnecke: Das mache ich gern auch selbst. Aber hast du nicht darauf hingewiesen, dass dann das Farbschema - das wirklich gut ist - nicht übernommen wird?
Grundsätzlich fände ich es schon gut, wenn sich einer für das regelmäßige Aktualisieren zuständig fühlt. @Nesa8486 : Du hast dir da ja einige Mühe gegeben. Wirst du es weitermachen?
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Wer ist denn nun für die Liste zuständig?
@Nesa8486: Das ist nicht ganz die aktuelle Fassung. Dein Buch „Träumende Bücher“ ist doch längst zurück. -
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Ich bin heute zu Büchern des amerikanischen Psychologen Marshall Rosenberg geführt worden, der das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation entwickelt hat. Nach Herunterladen einiger Leseproben habe ich zwei Bücher bestellt, da mich dieser Ansatz wirklich interessiert und begonnen, mich in Rosenbergs Biografie einzulesen.
Ansonsten habe ich mir erneut ein Werk der „Grande Dame“ der südafrikanischen Literatur vorgenommen: „Ein Mann von der Straße“ von Nadine Gordimer. Was für eine Sprachkünstlerin!