Ich glaube, das ist wie so einiges vielschichtig:
Einige Unverträglichkeiten wurden ignoriert: Früher war der Hund bei vielen Haltern nicht so wichtig, nicht so sehr im Fokus - und es fehlte auch wissen. Da hatte der Hund immer breiigen Kot, stank aus dem Maul, hatte schlechtes Fell und starb ggf. einfach etwas eher... Hat keiner mit dem Futter in Verbindung gebracht sondern es "war halt so"
Einige Unverträglichkeiten, sind neu dazugekommen, denn die Überzüchtung einiger Hunde fördert das bestimmt auch. Es gibt ja Rassen, die dafür bekannt sind, dass es sehr oft zu Problemen kommt.
Manche Unverträglichkeiten, sind vielleicht auch gar keine echten - sondern Beobachtungen von Leuten, die sich sehr schnell einen Riesenkopf machen und bei denen es helfen würde einfach von Marke A zu Marke B zu wechseln. Gibt ja viele Hunde, die manche Futtersorten besser als andere vertragen, ohne dass sie jetzt eine echte Unverträglichkeit hätten.
Und zu guter Letzt wird die Wahrnehmung natürlich verzerrt, weil wie oben schon beschrieben, unproblematische Fresser keinen Grund liefern, über das Fressverhalten zu schreiben.