Ich würde schon steigern; Hund halt im Blick behalten.
Welpen dürfen propper sein - aber Junghunde (und da ist sie ja bald) dann durchaus schlaksig.
Hast du in deinem Umfeld Leute, die Erfahrung mit Hunden haben? Lass die doch mal drauf gucken.
Ich würde schon steigern; Hund halt im Blick behalten.
Welpen dürfen propper sein - aber Junghunde (und da ist sie ja bald) dann durchaus schlaksig.
Hast du in deinem Umfeld Leute, die Erfahrung mit Hunden haben? Lass die doch mal drauf gucken.
Wir stehen um 6:30 Uhr auf. Dann gehen wir runter und er erledigt sein/e Geschäft/e. Meistens sind wir nach 10 Minuten wieder Zuhause. Danach gibt's Futter. Oskar legt sich dann hin und schläft, manchmal mit der einen oder anderen Unterbrechung zum Trinken, bis 12:00 Uhr/12:30 Uhr.
Das macht mich tatsächlich ein bisschen stutzig.
Und ich finde 2-3 Mal pro Nacht in dem Alter auch verhältnismäßig oft raus und ungewöhnlich, dass er tagsüber, wenn er wach ist, scheinbar länger einhalten kann.
Ich glaube ich würde zwei Dinge tun:
1) Nix und einfach noch mal zwei Wochen warten.
2) Mal abmessen, wieviel der Hund trinkt. (aber auf GAR KEINEN FALL ihm das Wasser wegnehmen - nur damit du gar nicht erst auf die Idee kommst. Sollte er auffallend viel trinken, musst du mit einem Tierarzt auf Ursachenforschung gehen)
Wahrscheinlich ist es nur eine Phase - aber ganz vielleicht ist es auch was gesundheitliches.
Für die ersten zwölf Stunden klingt das richtig gut!!
Wünsche euch eine ruhige Nacht - ich denke Schlaf wird ihr richtig gut tun.
Musst du sie in den nächsten Tagen direkt allein lassen?
Ich finde auch, dass Rasse(Mix) und damit Größe und vor allem das Alter hier eine Rolle spielen.
Anders als in vielen Threads dieser Art ist Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sehr viele Interessenten gibt - und da auch wohl wer passendes dabei ist.
Das kann man bei der Frage doch nicht ausblenden. Ist doch was anderes, als wenn der Hund (sofern er dort genommen wird) sehr, sehr wahrscheinlich im Tierheim versauert.
Ich klicke hier auch immer wieder rein. :)
Stadt kann je nachdem wie das Umfeld direkt vor der Haustür aussieht, eine Herausforderung für Hunde sein. (Muss nicht - ich habe z.B. die Möglichkeit in verhältnismäßig ruhiger Seitenstraße abzubiegen - und wenn ich dann die kleine Pinkelrunde morgens oder abends gehe, treffe ich oft niemanden.)
Direkt im Trubel ist das natürlich anders. Und es gibt Hunde, die das dauerhaft überfordert. Dabei denke ich eigentlich eher an sehr spezialisierte, reizoffene Rassen oder an Tierschutzhunde, die es überhaupt nicht wirklich kennen, so eng mit Menschen zu leben. Ich finde eigentlich, dass ein Papillon aus seriöser Zucht das in der Regel wuppen können sollte - aber hier ist es vielleicht aus welchen Gründen auch immer, nicht der Fall.
Wenn du hier weiter nachfragst, können ich und andere Stadthundehalter, dir wahrscheinlich Tipps geben, wie du mit dem Hund weiterkommst.
Aber ich möchte dir echt noch mal raten: Sprich ehrlich mit der Züchterin - und überleg ganz klar und rational, ob der Hund nicht in ein anderes, ländlicheres Zuhause sollte.
5 Monate? Dann bist du wahrscheinlich nicht die erste Station nach der Züchterin? Weißt du, wo er vorher war? Wie lange genau hast du ihn schon? Klingt nach mehr als einer Woche?
Hast du mal Kontakt zur Züchterin aufgenommen?
Und meine persönliche Meinung: Ich weiß nicht, ob der Hund langfristig gesehen die richtige Wahl ist. Vielleicht das auch ganz offen mit der Züchterin besprechen?
Wenn er jetzt mit fünf Monaten einen so großen Stress mit deinem Wohnumfeld hat und sich da auch keine Tendenz zum Besseren zeigt? Dann wirst du Strategien* finden es für euch beide erträglicher zu machen - aber "erträglich" ist nicht "gut". Evtl. wäre er mit einem anderen Zuhause und du mit einem anderen Hund besser bedient.
*Die Idee mit den anderen Hunden finde ich persönlich gut. Da hast du ja auch schon Erfolge gesehen.
Nastro hat sich heute von einer Frau in einem großen Elektrorollstuhl locken und kraulen lassen <3
Fand er schon gruselig - aber Neugierde überwog. Die Frau hat sich gefreut und wir ein bisschen geklönt. Oft ist das ja so, dass Hunde überfordert sind in solchen Situationen. Als er jung war hat er in einer ähnlichen Situation auch mal eine Frau mit einer recht deutlichen Spastik verbellt.
Umso mehr freut mich, dass er jetzt offener ist. Säße ich im Rollstuhl o.ä., würde es mir tatsächlich auch immer einen Stich geben, wenn Hunde vor mir Angst hätten.
Nastro ist auch ein Direktimport. Ängstlich/schüchtern die ersten Wochen, aber nicht panisch. War/ist wirklich alles easy händelbar gewesen.
Nur eine Sache hat mich echt Nerven gekostet: Er war wohl lange im Zwinger, draußen war er unsicher - er hat sich also nur in der Wohnung gelöst. Das fand ich irgendwann richtig anstrengend - egal wie lange der Hund draußen war (ruhig, an ganz langer Leine, ohne angesprochen zu werden) er hat eingehalten und den See dann im Wohnzimmer abgesetzt.
Darauf würde ich mich mental vorbereiten. Und draußen auch (wenn du die Möglichkeit hast) die Option bieten in Ruhe aber auf Asphalt/Zement sich zu lösen. Gras war ihm echt nicht geheuer. Glatte Fläche sollte es sein.